Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Niels Frevert – 19.10.2006 – Tourtagebuch 2006 / 2007,

    Die Offenbarung Wenn man 15 Jahre Anlauf nimmt, um einen Künstler, der einen so lange begleitet hat, endlich einmal live auf der Bühne zu erleben, dann ist eine Enttäuschung oft vorprogrammiert: Zu groß die Erwartungen, zu groß auch die Angst, desillusioniert zu werden. Aber wenn man nach dem Konzert den Clubkeller freudestrahlend verlässt, gar nicht…

  • The Pipettes – 18.10.2006 – Köln, Prime Club

    Leader of the pack Kann es ein Zufall sein, dass sich The Pipettes auf The Ronettes reimt? Wären da nicht die etwas rauere Produktion, die uns daran erinnert, dass Indiepop existiert, und die Texte einen Tick unschuldiger – man könnte die drei englischen Mädels für eine der vielen großartigen 60s-Girlgroups aus dem Stall von Phil…

  • ClickClickDecker, Der Tante Renate – 17.10.2006 – Gelsenkirchen, Lokal ohne Namen

    Kleine Meise, großes Herz Dass Kevin Hamann alias ClickClickDecker seinen Liedern nicht nur großartige Namen gibt wie „Sozialer Brennpunkt Ich“, „Der ganze halbe Liter“, „Was im Abfluss so hängt“ oder „Niemand tanzt so Kacke wie ich“, sondern auch Musik macht, die den Songtiteln in puncto Cleverness durchaus Paroli bieten können, hat sich eigentlich inzwischen herumgesprochen.…

  • Jon Auer – Endlich!

    Als sich seine Band The Posies im Herbst 1998 trennte, schien das erste Soloalbum von Sänger und Gitarrist Jon Auer nur eine Frage der Zeit zu sein. Erschienen sind allerdings erst einmal nur zwei EPs – in Spanien. Die eine, „The Perfect Size“, mit angenehm Posie-eskem Material Auers, die andere, „6 1/2“, mit gelungenen Coverversionen…

  • The Datsuns – Alles wieder auf Anfang

    Nein, den Aufstieg zur Stadionrockband, den wir The Datsuns nach unserer letzten Begegnung vor rund zwei Jahren durchaus zugetraut hätten, haben die vier Neuseeländer nicht geschafft. Dafür aber haben sie mit ihrem dritten Album „Smoke And Mirrors“ ihre bisher abwechslungsreichste und beste Platte eingespielt – nie kam die Band ihrer ursprünglichen Vision näher als mit…

  • Wayne The Train Hancock – Tulsa

    Okay, wir bezweifeln ja gar nicht, dass diese Platte im Jahre 2006 entstanden ist, aber würde jemand sagen, dass sie von 1956 stammt oder gar noch älter ist, würde vermutlich auch kaum jemandem der Schwindel auffallen. So authentisch spielen sich Hancock und sein Ensemble durch Hillbilly-Country, Western Swing, Rockabilly und Big-Band-Sound – ohne Zugeständnisse an…

  • The Bishops – The Only Place I Can Look Is Down

    Der NME in England liebt sie schon, und nun könnt auch ihr sie bald gerne haben: Weekender Records veröffentlicht – bevor im Frühjahr 2007 das erste Album folgt – die großartige Debütsingle des Londoner Trios nun endlich auch in unseren Breiten. Als „Anwärter auf den Thron des Zwei-Minuten-Indierock-Glücks“ sind die Zwillinge Mike und Pete Bishop…

  • Monk – Jeux De Nuit

    Das Trio – eine Dame, zwei Herren – aus Graz mag es gerne eklektisch: Leicht verträumt klingen fast alle ihre Songs auf „Jeux De Nuit“ (in Deutschland wohl übrigens am besten über iTunes zu haben), und auch die titelgebende Assoziation „Nacht“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Platte, aber dann hört es auch…

  • Bernd Begemann – 14.02.2006 – Bochum, Bahnhof Langendreer / 30.09.2006 – Essen, Grend

    Ich bin der deutsche 50 Cent Dass Bernd Begemann in den letzten beiden Jahren eine wahre Renaissance erfahren hat, liegt in erster Linie an seiner aktuellen Band Die Befreiung. Das Herzstück des Begemann-Kultes ist aber nach wie vor seine Qualität als Entertainer, wenn er solo auf der Bühne steht. Das bewies er nun einmal mehr…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.