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  • Wayne The Train Hancock – Tulsa

    Okay, wir bezweifeln ja gar nicht, dass diese Platte im Jahre 2006 entstanden ist, aber würde jemand sagen, dass sie von 1956 stammt oder gar noch älter ist, würde vermutlich auch kaum jemandem der Schwindel auffallen. So authentisch spielen sich Hancock und sein Ensemble durch Hillbilly-Country, Western Swing, Rockabilly und Big-Band-Sound – ohne Zugeständnisse an…

  • The Bishops – The Only Place I Can Look Is Down

    Der NME in England liebt sie schon, und nun könnt auch ihr sie bald gerne haben: Weekender Records veröffentlicht – bevor im Frühjahr 2007 das erste Album folgt – die großartige Debütsingle des Londoner Trios nun endlich auch in unseren Breiten. Als „Anwärter auf den Thron des Zwei-Minuten-Indierock-Glücks“ sind die Zwillinge Mike und Pete Bishop…

  • Monk – Jeux De Nuit

    Das Trio – eine Dame, zwei Herren – aus Graz mag es gerne eklektisch: Leicht verträumt klingen fast alle ihre Songs auf „Jeux De Nuit“ (in Deutschland wohl übrigens am besten über iTunes zu haben), und auch die titelgebende Assoziation „Nacht“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Platte, aber dann hört es auch…

  • Bernd Begemann – 14.02.2006 – Bochum, Bahnhof Langendreer / 30.09.2006 – Essen, Grend

    Ich bin der deutsche 50 Cent Dass Bernd Begemann in den letzten beiden Jahren eine wahre Renaissance erfahren hat, liegt in erster Linie an seiner aktuellen Band Die Befreiung. Das Herzstück des Begemann-Kultes ist aber nach wie vor seine Qualität als Entertainer, wenn er solo auf der Bühne steht. Das bewies er nun einmal mehr…

  • The Sadies – In Concert, Volume One

    „If the Sadies wanted to, they could be an ass-kickin‘ country band, a first rate surf outfit, a cool cover band act, or a rockin‘ instrumental combo. Instead they chose to be all of the above“, schrieb vor einigen Jahren die Plattenfirma der Sadies – und hatte recht. Mit Ausnahme von eventuell Calexico gibt es…

  • Tilly And The Wall – Bottoms Of Barrells

    „Tilly And The Wall, das ist was für all jene, die die Mamas & Papas immer noch vermissen bzw. noch gar nicht kennen“, schrieb der Kollege Ullrich Maurer treffend über „Wild Like Children“, den Erstling des Quintetts aus Omaha, Nebraska. Was schon den Vorgänger ausmachte, ist auf dem zweiten Album der Amerikaner nicht weniger entzückend:…

  • The Datsuns – Smoke & Mirrors

    Vier Jahre ist es her, dass The Datsuns gleich auf ihrer ersten Europa-Tournee den eigentlichen Headlinern The Von Bondies den Rang abliefen, (nicht nur) in Großbritannien zum neuesten Hype ausgerufen wurden, mit ihrem urwüchsig-beinharten Rock N Roll ausverkaufte Konzerte allenthalben spielten und plötzlich so berühmt waren, dass kein Geringerer als Led Zeppelin-Legende John Paul Jones…

  • Pelle Carlberg – 26.09.2006 – Gelsenkirchen, Lokal ohne Namen

    Unbeabsichtigt unterhaltsam Es gibt sie noch, die Konzerte, die einfach nur glücklich machen. Natürlich erfindet Pelle Carlberg, das wissen wir schon aus Edson-Zeiten, das Rad der Musik nicht neu, aber wenn er auf der Bühne steht, ist klar: Das Publikum wird einen wunderbaren Abend erleben, mit netten Songs mitten aus dem Leben, viel Humor und…

  • Anajo – 22.09.2006 – Düsseldorf, Pretty Vacant

    Die Karten werden neu gemischt Vor zwei Jahren waren Anajo so etwas wie die Band der Stunde. Das Album „Nah bei mir“ war – das bestätigte nicht nur der Gaesteliste.de End-Jahres-Poll – die beste deutschsprachige Platte des Jahres 2004, und auch mit ihren Konzerten konnten uns die drei Augsburger restlos begeistern. Irgendwann kam dann allerdings…

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