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  • Nicola Conte – Jet Sounds Revisited

    Wenn es ein Wort gibt, das die Musik von Nicola Conte charakterisiert, dann ist es „sophisticated“. Mit genauso viel Können wie Understatement ist der Mann aus Bari schon seit Jahren als Produzent und DJ ein Geheimtipp. So viel Beachtung er vor zwei Jahren mit „Jet Sounds“ auch bekommen haben mag, das neue Album ist fraglos…

  • Grimble Grumble – Sad

    Ein Neuanfang hätte es sein sollen, und nun ist es so etwas wie ein Abschied. Denn eigentlich hätte dieses Mini-Album von den nach einem Charakter aus einem Syd-Barrett-Song benannten Chicagoer Space-Rock-Helden die erste Veröffentlichung auf dem neuen deutschen Label Jellyfant und nur ein Appetizer für das im Frühjahr kommende neue Album sein sollen. Doch nach…

  • The Who – The Ultimate Collection

    „Hope I die before I get old“ dichtete Pete Townshend vor 37 Jahren. Inzwischen scheint der in die Jahre gekommene Brite dazu verdammt zu sein, der (vielleicht) Letzte seiner legendären Rock N Roll-Band zu sein, der von der Bühne des Lebens abtritt. Nur wenige Monate nach dem Tod von Bassist John Entwistle und knapp ein…

  • J Mascis & The Fog – Die Freiheit, die ich meine

    J Mascis gilt nicht gerade als bequemer Gesprächspartner. So mancher mag sich noch an das „Interview“ für die MTV-Kultshow „120 Mins.“ Mitte der 90er erinnern, als J – damals bekanntlich noch Frontman von Dinosaur Jr – den zum Moderator mutierten früheren Wonder-Stuff-Sänger Miles Hunt fast zur Verzweiflung brachte, weil er in einem rund zehnminütigen Gespräch…

  • Kristofer Aström – Songs From The North Country

    Kristofer Aström war in Bonn. So weit, so gut, nur leider wartete nicht nur sein Konzertpublikum, sondern auch sein Interviewpartner von Gaesteliste.de im Zakk in Düsseldorf. Kristofer hatte nach einer durchzechten Nacht in Berlin am Abend zuvor ganz einfach den Absprung, sprich: den Umsteigebahnhof seines Zuges verpasst und war so unabsichtlich in der ehemaligen Bundeshauptstadt…

  • Conway Savage – Nothing Broken

    Den meisten ist sein Name als Pianist von Nick Cave And The Bad Seeds bekannt, in bleibender Erinnerung ist er vor allem als vielseitiger Musiker und Arrangeur auf Robert Forsters „I Had A New York Girlfriend“ (wer jemals die Version von „Alone“ gehört hat, weiß, was gemeint ist), jetzt veröffentlicht der Australier zehn Jahre nach…

  • Brave Captain – Advertisments For Myself

    „You’re never a loner, when you’re a stoner“, lässt uns der Mann hinter Brave Captain, Martin Carr, gleich beim ersten Song wissen. Das erklärt vielleicht, warum Carr auch auf seinem neuen Album manchmal geradezu übertrieben deutlich dagegen ankämpft, im Sumpf der Beliebigkeit zu versinken. Mit dem glorreichen Pop-Sound der Boo Radleys hat Brave Captain bekanntlich…

  • Deep Purple – Concerto For Group & Orchestra

    Gleich in vier Formaten – Doppel-CD, DVD, DVD-Audio und Super-Audio-Doppel-CD – veröffentlicht EMI Harvest dieses monumentale Deep-Purple-Album jetzt wieder, wobei allerdings nur DVD-Audio und Super-Audio-CD wirklich erstmals das komplette Programm des 24. September 1969 beinhalten. Hatte die Erstveröffentlichung des Auftritts in der ehrwürdigen Royal Albert Hall in London nur die drei Parts des Concerto selbst…

  • Bon Jovi – Bounce

    In den 90ern schienen Bon Jovi alles richtig gemacht zu haben. Doch ebenso wie Anfang des letzten Jahrzehnts ein neuer Haarschnitt für Jon Bon Jovi und ein neuer Produktionsstil fällig waren, müssen sich Bon Jovi anscheinend auch zu Anfang ihres dritten Jahrzehnts neu erfinden. Auf „Bounce“ tun sie das allerdings nur bedingt zu ihrem Vorteil.…

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