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  • Loupe – Herausforderung angenommen

    In Zeiten, in denen selbst bei Live-Konzerten allerhand technische Tricks zur Tagesordnung gehören und bei Produktionen im Tonstudio eh allgegenwärtig sind, haben sich Loupe bei den Aufnahmen für ihr zweites Album im Spannungsfeld von Dream-Pop und Indierock bewusst für einen anderen Weg entschieden. Die zehn neuen Songs von „Oh, To Be Home“ nahm das niederländische…

  • Nation Of Language, Westerman – 18.11.2025 – Köln, Gloria

    Mensch, nicht Maschine „Dance Called Memory“ haben Nation Of Language ihr feines viertes Album getauft, und der Titel ist gut gewählt. Schließlich ist das grundsympathische Trio aus Brooklyn mit seiner Melange aus Synth-Wave und Indie-Pop stets auf tanzbaren, aber fast genauso oft auch auf ein wenig nostalgisch anmutenden Pfaden unterwegs. Bei ihrem fabelhaften Gastspiel in…

  • animat – Mit offenen Augen durch die Welt

    Zwischen Aufbruch und Nostalgie: Wenn animat Musik machen, ist der Weg vom Singer/Songwriter-Folk der 60er-Jahre zum träumerischen Indie-Folk der Gegenwart oft ganz kurz. Mehrstimmiger Gesang, verspielte Streicherarrangements und die pure Freude am gemeinsamen Musikmachen sind drei (gar nicht so) geheime Zutaten der Songs des aus Paderborn stammenden Trios, das nun seine erste EP namens „Slowwalker“…

  • Steve Gunn – Balsam für die Seele

    Steve Gunn macht keine Musik, die laut und schrill um Aufmerksamkeit buhlt. Stattdessen hat sich der in New York City lebende Singer/Songwriter in den letzten zwei Jahrzehnten mit lyrischem Storytelling und brillantem Gitarrenspiel an der Schnittstelle von Folk, Psychedelia und in Richtung Jazz deutender Improvisation eine eigene Welt erschaffen. Nachdem er zuletzt auf Alben wie…

  • Destroyer, The Weather Station – 08.11.2025 – Köln, Luxor

    Mit Nachdruck „Wicked double bill tonight!“, schreibt Tamara Lindeman wenige Stunden vor dem Auftritt in Köln auf ihren Social Media-Känalen – und das ist nicht geflunkert. Schließlich steht an diesem Abend nicht nur ihre fabelhafte Band The Weather Station auf der komplett mit Instrumenten zugestellten kleinen Bühne des Luxors, sondern auch noch ihre Landsleute von…

  • Sorry – Die eigensinnigen Shapeshifter

    „Ich habe nie große Erwartungen“, sagt Sorry-Frontfrau Asha Lorenz im Gespräch mit Gaesteliste.de. „Ich bin einfach glücklich, dass wir die Chance haben, Musik zu machen. Ich bin auch froh, dass nichts zu festgefahren ist, denn das gibt uns die Gelegenheit zur Veränderung.“ Wie das gemeint ist, kann man nun auch auf dem aufregenden neuen Album…

  • Hatchie – Weniger ist mehr

    „Ich finde, das neue Album ist viel authentischer. Es ist freudvoller, romantischer, weniger introspektiv und weniger auf meine persönliche Reise bezogen. Es ist eher eine Art Auto-Fiktion. Es ist eine dramatisierte Version der Herzschmerz-Erfahrungen, die ich in meinem Leben gemacht habe“, sagt Harriette Pilbeam über „Licorice“, ihr feines drittes Album unter dem Namen Hatchie. Tatsächlich…

  • Snocaps – Snocaps

    In ihrer inzwischen legendären Teenage-Punk-Band P.S. Eliot standen die Zwillingsschwestern Katie und Allison Crutchfield einst Seite an Seite. Rund 15 Jahre später heben sie nun mit Snocaps eine neue Band aus der Taufe, deren fabelhaftes selbstbetiteltes Debütalbum ohne großes Tamtam spontan veröffentlicht wurde. Um es vorwegzunehmen: Es ist ein Album geworden, auf dem alles kann…

  • The Charlatans – We Are Love

    Nennt sie Survivor: In Zeiten, in denen sich Bands immer dann auflösen, sobald erste Gewitterwolken am Horizont aufziehen, nur um dann einige Jahre später das medienwirksame Comeback anzukündigen, als sei nichts gewesen, sind The Charlatans eine wohltuende Ausnahme. Sicher, die Pandemie hat dazu geführt, dass das letzte Album des britischen Quintetts („Different Days“) inzwischen auch…

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