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  • The Frank And Walters – Glass

    Zu Hause sind die drei Iren, die Anfang der 90er mit Songs wie „After All“ oder „This Is Not A Song“ ihre 15 minutes of fame für sich beanspruchen konnten, bereits damit beschäftigt, ihr nächstes Album vorzubereiten, doch wir kommen erst jetzt mit viel Verspätung in den Genuss ihrer letzten Platte. Und die klingt überraschend…

  • The White Stripes – White Blood Cells

    Eigentlich ist es ja schon ihre dritte Platte, aber soweit es uns in Europa angeht, könnte es genauso gut die erste sein: „Völlig unbekannt, aber durch und durch genial“, lautet das Urteil für die zwei Amerikaner. Und das ist eigentlich fast schon verwunderlich, denn eigentlich spielen die Geschwister Meg und Jack White aus Detroit, Michigan,…

  • The Pernice Brothers – Glücklich unglücklich

    „Du bist doch Musikjournalist, kannst du mir bitte mal eine Frage beantworten?“ begrüßte mich unlängst ein Bekannter. „Warum sind die Pernice Brothers eigentlich keine Superstars?“ Eine sehr gute Frage, denn eigentlich gibt es nämlich wirklich keinen Grund dafür, daß die Musik von Joe Pernice und seiner unter diversen Namen – angefangen bei den inzwischen aufgelösten…

  • Built To Spill – Ancient Melodies Of The Future

    Auf die Frage, was er nach seinem in epischer Länge ausgewalzten 1997er Album „Perfect From Now On“ beim nächsten Mal anders machen wolle, antwortete BTS-Mastermind Doug Martsch: „Die Songs kürzer halten.“ Gesagt – getan, wie man zwei Jahre später auf „Keep It Like A Secret“ nachhören konnte. Wieder stellte sich die Frage nach den Ideen…

  • Blake Babies – Wie neu geboren

    Juliana Hatfield. John Poole Strohm. Freda Love Boner. Evan Dando. Die Blake Babies. „Oft erwähnt, selten gehört“ könnte auf ihrem Grabstein stehen. Denn die Band aus Boston, Massachusetts, war zwischen 1986 und 1992 der Inbegriff des Wortes „Kultband“. Wie so viele andere Bands von der Ostküste irgendwie mit Punk groß geworden, dann musikalisch die 60s…

  • Goo Goo Dolls – Ego, Opinion, Art & Commerce

    Auf der anderen Seite des großen Teichs sind die Goo Goo Dolls (fast) eine Stadionband, hierzulande ist ihre Fangemeinde doch wesentlich überschaubarer. Ihre erste „Best Of“-CD veröffentlichen sie fast 15 Jahre nach ihrem Debut dennoch auf beiden Seiten des Atlantiks. Das übliche „Ausverkauf“-Blabla der Schreibermeute hat die Band dennoch nicht zu fürchten, denn sie hat…

  • Nic Endo – Cold Metal Perfection

    Auch das zweite Album der inzwischen als Mitglied von Atari Teenage Riot berühmt-berüchtigten Wahl-Berlinerin ist ein ziemlich hartes Brett. Irgendwo in den abstrakten Sounds (wir wollen ja das Wort „Krach“ in diesem Zusammenhang vermeiden) findet man dann auch die Botschaft begraben (Frauen können es auch in der von Männern beherrschten Elektronik-Szene zu etwas bringen), aber…

  • Technique – Erst der Soundcheck, dann das Make-Up

    „Pop Philosophy“ heißt das erste Album des britischen Duos Technique, und der Titel sagt eigentlich schon alles. New Order, Kraftwerk, Pet Shop Boys oder Softcell sind die Inspiration für Kate Holmes und Xanthe Tyler, und manchmal kann man auch ein paar Reminiszenzen an Dusty Springfield und den frühen David Bowie heraushören. „Wir versuchen nicht, völlig…

  • Two Lone Swordsmen – Further Reminders

    Der Titel deutet es schon an: Dieses Album ist der Nachschlag zum letzten regulären Werk von Weatherall und Tenniswood, „Tiny Reminders“. Während der Begriff „Remixalbum“ ja in letzter Zeit immer mehr zum (kassenfüllenden) Schimpfwort geworden ist, bei dem One-Hit-Wonder aus dem Elektronikbereich kommerziell kränkelnden Rockbands auf die Beine helfen sollen, gehen TLS den umgekehrten Weg:…

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