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  • Ben Christophers – Spoonface

    Ben Christophers – Spoonface

    Ben Christophers stammt aus der mittelenglischen Stadt Wolverhampton, deren berühmtesten Musiker die Glamrocker Slade sind. Die Unterschiede könnten nicht größer…

  • Panamaformat – Das hättest Du früher haben können

    Panamaformat – Das hättest Du früher haben können

    Verpackt in einem feinen Digipack erreicht uns das Debütalbum der Kölner Band Panamaformat. Hübsch gestaltet. Sixtiesmäßig und very stylish. Die…

  • Soundtrack – Engel und Joe

    Soundtrack – Engel und Joe

    Das Schöne an guten Soundtracks ist, daß sie absolut vielfältig in der Musikauswahl sind und auch wirklich für jeden Geschmack…

  • Kosheen – Resist

    Kosheen – Resist

    Wer gediegenen Breakbeat mit tanzbaren Drum’n’Bass Elementen favorisiert, kommt bei dem Bristoler Trio Kosheen nicht zu kurz. Mit ihrem Debütalbum…

  • Bazille Noir – Bazille Noir

    Bazille Noir – Bazille Noir

    Wer holt sich nicht gerne die Erinnerung an einen wundervollen Sommer mittels Musik zurück? Gedämpftes Licht bei völliger Dunkelheit außerhalb…

  • Oxymoron – Feed The Breed

    Oxymoron – Feed The Breed

    „Rap and Techno, Disco – Beat. Fuck the masses – Feed the Breed“. Das Intro zu „Here We Go“, dem…

  • Les Negresses Vertes – Acoustic Clubbing

    Les Negresses Vertes – Acoustic Clubbing

    Sie waren auf dem Weg nach ganz oben, als eine Überdosis ihren Frontmann ereilte und somit den Höhenflug der gesamten…

  • Schandmaul – Von Spitzbuben und anderen Halunken

    Schandmaul – Von Spitzbuben und anderen Halunken

    Das hier ist eine Einladung. Eine Einladung mal dem modernen Alltag zu entschwinden und sich von Schalmeien, Flöten, Dudelsäcken und…

  • David Knopfler – Wishbones

    David Knopfler – Wishbones

    Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, das neue David Knopfler Album „Wishbones“ als eigenständiges Werk anzusehen. Doch was passiert beim ersten…

  • Ben Christophers – Spoonface

    Ben Christophers stammt aus der mittelenglischen Stadt Wolverhampton, deren berühmtesten Musiker die Glamrocker Slade sind. Die Unterschiede könnten nicht größer sein. Während Slades Gassenhauer laut, einfach und eingängig waren, sind Christophers Kompositionen leise, kompliziert und schwer verdaulich. Bereits dessen Debütalbum „My Beautiful Demon“ vor gut zwei Jahren war von der Zusammenarbeit mit dem Produzenten, Keyboarder…

  • Panamaformat – Das hättest Du früher haben können

    Verpackt in einem feinen Digipack erreicht uns das Debütalbum der Kölner Band Panamaformat. Hübsch gestaltet. Sixtiesmäßig und very stylish. Die Platte trägt den schönen Titel „Das hättest Du früher haben können“ und ist auf Apricot Records erschienen. Eine Garantie für erlesenen Geschmack also. Und auch diesmal hat die Labelmacher aus Wiesbaden ihr gutes Gespür nicht…

  • Soundtrack – Engel und Joe

    Das Schöne an guten Soundtracks ist, daß sie absolut vielfältig in der Musikauswahl sind und auch wirklich für jeden Geschmack etwas parat haben. Als gelungenes Beispiel könnte man hier den Soundtrack zum allseits hochgelobten Film „Engel und Joe“ anführen. Die Songs sind hier wie ein Querschnitt durch das Leben, mal heiter, mal traurig, mal rockig…

  • Kosheen – Resist

    Wer gediegenen Breakbeat mit tanzbaren Drum’n’Bass Elementen favorisiert, kommt bei dem Bristoler Trio Kosheen nicht zu kurz. Mit ihrem Debütalbum „Resist“ revolutionieren die drei Engländer zwar nicht das Zeitalter der Electronic Beats, konnten aber immerhin eine Scheibe mit wirklich catchigen Beats, Emotionen und poppigen Sound aus dem Boden stampfen. Kein Wunder, denn die beiden Drum’n’Bass…

  • Bazille Noir – Bazille Noir

    Wer holt sich nicht gerne die Erinnerung an einen wundervollen Sommer mittels Musik zurück? Gedämpftes Licht bei völliger Dunkelheit außerhalb des Raumes, die Knie angezogen, ansonsten völlig entspannt auf dem Sofa sitzend und ein veträumter Blick, der in die Ferne schweift. Egal, wer in den letzten Tagen mit mir zusammen das Album „Bazille Noir“ hörte,…

  • Oxymoron – Feed The Breed

    „Rap and Techno, Disco – Beat. Fuck the masses – Feed the Breed“. Das Intro zu „Here We Go“, dem Opener von „Feed The Breed“ macht klar, in welche musikalische Richtung es bei der fränkischen Band Oxymoron geht. 14 absolut kraftvolle Streetpunk-Stücke hat die international bekannte Band für ihr neues Album eingespielt. Und wieder ist…

  • Les Negresses Vertes – Acoustic Clubbing

    Sie waren auf dem Weg nach ganz oben, als eine Überdosis ihren Frontmann ereilte und somit den Höhenflug der gesamten Band abrupt stoppte. LNV waren eine magische Mischung aus Rai, französischem Folk, versetzt mit ein wenig Latin und etwas Punk. Erfolgreiche Plattenverkäufe und ausverkaufte Tourneen auch hierzulande (alleine die Hamburger Große Freiheit 36 schafften sie…

  • Schandmaul – Von Spitzbuben und anderen Halunken

    Das hier ist eine Einladung. Eine Einladung mal dem modernen Alltag zu entschwinden und sich von Schalmeien, Flöten, Dudelsäcken und weiteren außergewöhnlichen Instrumenten auffangen zu lassen. So ganz läßt sich die Moderne aber nicht verleugnen, wie die mittelalterliche Gruppe Schandmaul mit ihrem zweiten Album „Von Spitzbuben und anderen Halunken“ beweist, indem sie akkurat mittelalterliche Klänge…

  • David Knopfler – Wishbones

    Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, das neue David Knopfler Album „Wishbones“ als eigenständiges Werk anzusehen. Doch was passiert beim ersten Hören? Ein Gedanke beschleicht mich: „Wow, irgendwie klingt das so, wie ich mir ruhige Dire Straits Songs immer gewünscht habe.“ Und als nächstes kommen mir Songs wie „Romeo And Juliet“ in den Sinn. Oder noch…

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