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  • Heavenly – Dust To Dust

    Die Schar derer, die sich von der Helloween-Ära mit Michael Kiske zu einer ganzen musikalischen Karriere haben inspirieren lassen, wächst unbegreiflicherweise immer noch. Unter diesen sind Heavenly vielleicht die Konsequentesten. Und zählen – wie ihr Drittling „Dust To Dust“ verrät – wohl auch zu den Angenehmsten, wenn man das etwa mit dem seelenlosen Angriff der…

  • Tad Morose – Modus Vivendi

    Einziger erkennbarer Makel an dieser Band: Warum mussten sie sich derart lange Zeit zwischen dem vorzüglichen Vorgänger „Matters Of The Dark“ und dem ähnlich empfehlenswerten vorliegenden Album lassen? Nun, ist andererseits auch wieder ihre Privatangelegenheit. Tatsache bleibt doch, dass das Quintett aus Bollnäs derzeit eine der lebendigsten, gekonntesten Anverwandlungen des klassischen US-Metals am Start haben.Unverwechselbar…

  • Last Autumn’s Dream – Last Autumn’s Dream

    Die vier Herren mit dem verträumten Namen sollen nun also die nächste Supergroup des Melodic Rock abgeben, wenn es nach ihrem Label Frontiers geht. Was dem – solange Harem Scarem nicht abtreten – noch entgegensteht, ist eine gewisse durchgängige Blutarmut des hier Gebotenen. Klar entsteht bei den Namen Mikael Erlandsson und Andy Malecek bzw. ihrer…

  • Eric Martin – Destroy All Monsters

    Die Stimme von Mr. Big hat ja nie aufgehört, groß daher zu kommen – tatsächlich war das letzte, vierte Soloalbum „I’m Going Sane“ einer der größeren Erfolge des Sängers. Nun also „Destroy All Monsters“, wobei es hier laut Eric Martin weniger um ein hollywoodeskes „Es bewegt sich durch die Luftschächte“ als vielmehr um das Abmurksen…

  • Compilation – Mr. Big: Influences And Connections, Volume One

    Mit „Influences & Connections“ hat Frontiers eine Serie von „Hintergrund“-CDs aufgelegt, die erfrischend anders zu werden verspricht, als die sattsam bekannten „Tribute to…“-Abzocker-Scheiblein. Der Ansatz: Von Bands und Künstlern, die nachweislich Spuren in der Musikhistorie hinterlassen (haben), werden befreundete oder beeinflusste oder – jetzt kommts – beinflusst habende Musiker gebeten, die wichtigsten Stücke der titelnden…

  • Gardens Of Gehenna – Mechanism Masochism

    Kennt ihr auch diese sich (und andere) langweilenden Bürokollegen, die -weil sie weder Lebensinhalt noch Arbeitsantrieb haben – versucht sind, sich in deinem Büro häuslich niederzulassen und dich unausgesetzt zuschwallend von der Arbeit, von der Gaestelistenlektüre sowie vom ungestörtem Musikgenuss abhalten? Ja? Aber wer wird denn da gleich in die Luft gehen – greife lieber…

  • Fireball Ministry – The Second Great Awakening

    Wer ist in diesen Tagen mit den Uraltsäcken Uriah Heep und Blue Öyster Cult in Deutschland unterwegs? Wessen Sänger nennt sich Reverend James A. Rota II und klingt so nach Ozzy, dass es selbst Sharon Osbourne schrecken dürfte? Wem geht aber leider nahezu jeglicher Doom- oder Stoner Kick ab, der andere Sabbath-Jünger wie Sheavy, Solace…

  • Crystal Ball – Hellvetia

    Tobleronehardrock von fünf Herrschaften mit von Dauerwellen eingerahmten, Sonnenbrillen-gecoolten Blick. Der Einstieg ist noch spaßig: So wie die Niederbayern Bonfire früher gelegentlich bajuwarischen Dialekt in eine For Fun-Nummer gepackt haben, so hebt „Hellvetia“ zünftig mit Alphörnern und Gejodel an. Well done. Was die Jungs um Sangeslöckchen Mark Sweeny auf dem Rest des Albums von den…

  • Autumnblaze – The Mute Sessions

    Die deutschen Herbstzeitlosen von Autumnblaze unplugged, das könnte jeden Freund melancholischer, handgemachter Musik interessieren. Markus B., Joey Siedl, Carsten Pinkle und Mike Müller haben sich für die „Mute Sessins“ jedweder Tonabnehmer, Verzerrer und wohl auch Effekte enthalten. Ganz im Gegensatz zu so vielen anderen „Stecker raus, Feuerzeuge an“-Akustik-Versionen brachte das in diesem Fall besonders konzentrierte,…

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