Nach „Can meeting The Doors“ klingt diese Band aus Dortmund (in „German’s Black Country“, wie sie gleichfalls schreiben) nach eigener…
Nach „Can meeting The Doors“ klingt diese Band aus Dortmund (in „German’s Black Country“, wie sie gleichfalls schreiben) nach eigener Einschätzung. Das klingt nach fröhlichem Größenwahn, ist aber gar nicht mal so realitätsfremd oder anmaßend. Die Referenz Can bemüht das Ruhri-Quartett schon deswegen berechtigterweise, da persönliche Kontakte zu Michel Karoli und Damo Suzuki bestanden und…
Ein kalkulierter Aufsprung auf den Hammerfall-Erfolgszug? Hätte man anlässlich des Vorgängers „Dragon Slayer“ ja durchaus annehmen können. Trotzdem ist für Dream Evil zwar nicht stilistisch, aber doch qualitativ die Hammerfall-Schublade allmählich etwas zu klein geworden. Ein gewaltiger Sprung nach vorne im Vergleich zum ebenfalls schon viel Vergnügen bereitenden letztjährigen Album lässt im direkten Vergleich nämlich…
Eine köstliche Mogelpackung: Wer sich unvorbereitet den ersten Takten von „The Art Of Balance“ aussetzt, muss annehmen, „nur“ ein weiteres Beispiel für Kreischcore US-amerikanischer Prägung im Player zu kreiseln. Obwohl ja doch nach einigen Takten bereits diese infam In Flames-mässigen melodischen Gitarren-Leads etwas zu verwirren beginnen. Und das Erstaunen setzt sich fort: „Destroyer Of Senses“…
Nanu, „Mother Earth“ ist doch schon seit zwei Jahren eine Zierde der „Oper meets Death Metal Grunts“-Abteilung nicht nur meines Plattenschrankes? Stimmt schon, allerdings wurde die 2001er CD, die mit 54 Minuten plus einem CD-ROM-Track schon kein Fliegengewicht war, nochmals erheblich aufgepäppelt: Die 2003er Version bringt knapp 72 Minuten auf die Kampfrichterwaage. Das Plus wird…
Hier müssen eigentlich nur hörige Untertanen des Crimson King weiterlesen. Und Freunde gediegenen 60s-to-70s Progrock, die aber könnt’s wirklich interessieren: Der King Crimson-Kontinent kann ja trotz seiner beeindruckenden Grösse als einigermassen gut erforscht angesehen werden, dennoch gibt es Perlen, die bislang den Sprung ins CD-Zeitalter entweder noch nie geschafft hatten oder sogar als CD schon…
Departure mit neuem Sänger Timothy Lewis klingen bisweilen mehr nach den guten alten Journey (und deren Sicherungskopie Frontline) als die heute aktiven Journey-Überbleibsel selbst. Schadet ja auch nichts, im Gegenteil, AOR-Fanatics wird’s sogar freuen. Und in der Tat müssten Songs wie der Opener „Listen To What I Say“ größtmöglich rauskommen, wenn man sie in einem…
Lange hatte Bandboss Mat Sinner aufgrund der erfreulichen Nachfrage, der sich seine Zweitband Primal Fear ausgesetzt sah, wenig Zeit für die Band, mit der bereits vor zwanzig Jahren die liebe „Sünderei“ begann und teils Hardrockgeschichte geschrieben wurde. Wie schade das wirklich war, kann man sich nun anhand des ersten Albums seit 2000 überlegen.Von alters her…
„They never come back“, heisst es u.a. beim Boxen. Mal sehen, ob der „Stockholm City Boy“ Zinny J Zan hiermit diese alte Binse Lügen strafen kann. Zu gönnen wär’s ihm, denn der vormalige Sänger von u.a. Easy Action, Shotgun Messiah und Zan Clan wurde durch diverse Schicksalsschläge, die ihn und seine Familie trafen längere Zeit…
Der alte Mann und das Kind: Kein Hemingway-Klassiker, sondern einer von Norwegens würdigsten Vertretern des melodisch-epischen Black Metals (vgl. für Details zu dieser Musik- und Kirchenfeindebewegung z.B. die „Lords Of Chaos“-Besprechung auf Gaesteliste.de). Schon seit dem Demo „In The Shades Of Life“ (als gleichfalls empfehlenswerte Split-CD mit Dimmu Borgir wiederveröffentlicht) waren die Talente von Sänger,…
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