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  • Immolation – Unholy Cult

    Immolation – Unholy Cult

    Im unheiligen 13. Jahr ihres Bestehens brauchen Immolation nur noch acht Songs und nur knapp 42 Minuten, um uns einen…

  • Greyhound Soul – Down

    Greyhound Soul – Down

    Heiß! Mit der Heizenergie einer Brennstoffzelle entfaltet diese CD ihre wintervertreibende, amerikanische Wüsten evozierende Wirkung und prompt wird es einige…

  • Forseti – Windzeit

    Forseti – Windzeit

    „Folk Noir“ klebt auf dem Schubkästlein, dass sich das Label Goeart für diese Produktion erdacht – und das ist wunderbar…

  • Compilation – Lords Of Chaos

    Compilation – Lords Of Chaos

    Ganz und gar nicht chaotisch, sondern in einem der ambitionierteren Projekte des Musikbizz zeichnet das Zeltinger Label Prophecy mit „Lords…

  • Novembre – Dreams d’Azur

    Novembre – Dreams d’Azur

    Dieses für Freunde düsterer Musik zwischen Gothic und (Melodic) Death Metal rundum empfehlenswerte Album ist eigentlich keine Neuerscheinung oder aktueller…

  • Mark Boals – The Edge Of The World

    Mark Boals – The Edge Of The World

    Is there live after Yngwie Malmsteen, die Erste: Ach, klar doch! Mark Boals war der Sänger auf Malmsteens vorzüglichem „Trilogy“-Album,…

  • Journey – Red 13

    Journey – Red 13

    Die Reisen der vormaligen AOR-Stars („Wheel In The Sky“) Journey haben sie u.a. vom Major Sony Music und (dies allerdings…

  • Jeff Scott Soto – Prism

    Jeff Scott Soto – Prism

    Is there live after Yngwie Malmsteen, die Zwote: Now better than ever! Der vor allem in Japan abgöttisch verehrte Sänger…

  • Kari – Pilot

    Kari – Pilot

    Hier gilt es, eine Solokünstlerin zu entdecken, die zwar Vorgängerinnen, aber nicht Ihresgleichen hat. Kari Rueslatten war zeitweise die Stimme…

  • Immolation – Unholy Cult

    Im unheiligen 13. Jahr ihres Bestehens brauchen Immolation nur noch acht Songs und nur knapp 42 Minuten, um uns einen Wutbatzen hinzuknallen, wie er auch im Lager des akrobatisch-technischen Death Metal nicht alle Tage geboten wird. Hier wird garantiert niemand durch Innovation, was Songstrukturen oder Soundarchitektur angeht, verstört. Stört aber kein Stück, weil es dieses…

  • Greyhound Soul – Down

    Heiß! Mit der Heizenergie einer Brennstoffzelle entfaltet diese CD ihre wintervertreibende, amerikanische Wüsten evozierende Wirkung und prompt wird es einige Grad wärmer im Zimmer. Das tat auch not. Doch war das nicht das Geräusch einer gereizten Klapperschlange hinter dem Sofa?Greyhound Soul kommen aus Tucson/Arizona. Sie spielen Desert Rock wie wenige andere – und das schon…

  • Forseti – Windzeit

    „Folk Noir“ klebt auf dem Schubkästlein, dass sich das Label Goeart für diese Produktion erdacht – und das ist wunderbar nachvollziehbar. Wenn man nun noch hinzufügt, dass es hier um (mit einer Ausnahme) deutschsprachige Texte und um ein reines Unplugged-Album geht, dass die Liste der Spielleute um Komponist, Texter und Gitarrist Andreas Ritter, die ihr…

  • Compilation – Lords Of Chaos

    Ganz und gar nicht chaotisch, sondern in einem der ambitionierteren Projekte des Musikbizz zeichnet das Zeltinger Label Prophecy mit „Lords Of Chaos“ musikalische Praxis (durch eine Doppel-CD-Compilation) sowie Theorie und Historie (via eines 400-seitigen Readers, überarbeitete und übersetzte Lizenzversion der US-Ausgabe vom Feral-Verlag) satanisch inspirierter Musik durch die Jahrhunderte nach. Hoch gezielt (oder – wenn…

  • Novembre – Dreams d’Azur

    Dieses für Freunde düsterer Musik zwischen Gothic und (Melodic) Death Metal rundum empfehlenswerte Album ist eigentlich keine Neuerscheinung oder aktueller Nachfolger des gutartigen 2001er Werkes „Novembrine Waltz“. Stattdessen handelt es sich um eine Neuaufnahme des Debütalbums „I Wish I Could Dream It Again“ von ’95, bei dem zwar einerseits diesmal auf moderne Soundverhältnisse geachtet wurde,…

  • Mark Boals – The Edge Of The World

    Is there live after Yngwie Malmsteen, die Erste: Ach, klar doch! Mark Boals war der Sänger auf Malmsteens vorzüglichem „Trilogy“-Album, womit er auch bis heute noch am ehesten identifiziert wird. Zu unrecht, wie seine Arbeit für Savoy Brown (vorher) oder die folgenden Arien für Ted Nugent sowie nochmal für Malmsteen (die etwas verunglückte Chemiestunde von…

  • Journey – Red 13

    Die Reisen der vormaligen AOR-Stars („Wheel In The Sky“) Journey haben sie u.a. vom Major Sony Music und (dies allerdings bereits ’86 und zehn Jahre später dann nochmals) von ihrem Markenzeichen, dem Sänger Steve „Schmelzkehlchen“ Perry getrennt. Mit dem nicht üblen, aber eben mehr nach einer Survivor-Tribute-Band als nach Perry klingenden Ersatz Steve Augeri haben…

  • Jeff Scott Soto – Prism

    Is there live after Yngwie Malmsteen, die Zwote: Now better than ever! Der vor allem in Japan abgöttisch verehrte Sänger JSS konnte sich immerhin für zwei Alben am Mikrofon des Egoproblems auf zwei Beinen und Gitarrenlegende Malmsteen halten. Weitere Stationen hießen Eyes, Takara, Axel Rudi Pell, der Soundtrack zum aktuellen „Rock Star“-Film u.v.m.Unter eigenem Namen…

  • Kari – Pilot

    Hier gilt es, eine Solokünstlerin zu entdecken, die zwar Vorgängerinnen, aber nicht Ihresgleichen hat. Kari Rueslatten war zeitweise die Stimme von The Third And The Mortal, hat mit deren Gothic Metal aber nichts (mehr) gemein. Ihr drittes Solowerk – zuvor erschienen bereits ’98 „Mesmerized“ und „Spindelsinn“, beide auf Columbia – ist nach dem Skandinavienstart im…

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