Die Namensgleichheit legt es nahe, ist vielleicht auch nicht völlig unbeabsichtigt: Was Brand X für den Jazz-Rock war, strebt der…
Die Namensgleichheit legt es nahe, ist vielleicht auch nicht völlig unbeabsichtigt: Was Brand X für den Jazz-Rock war, strebt der gleichnamige Planet nun für den Progressive Fusion an – und löst das Versprechen im Wesentlichen tatsächlich ein.Diese von Tastenzauberer Derek Sherinian zunächst in die Side Project-Existenz und dann – in Reaktion auf seinen Rauswurf bei…
Seit 1988 hat Ty Tabor, Gitarrist, Sänger, Hauptkomponist und Gründungsmitglied von King’s X, bereits Alben mit seiner Hausband aufgenommen, nun schien es ihm doch langsam auch mal Zeit für ein Soloalbum, wer kann’s ihm verdenken.Vom Label erfahren wir, daß Lust und Inspiration dazu ihm durch diverse Bandprojekte kam, u.a. mit dem sehr grossen Schlagzeuger Carmine…
„Jugend musiziert“: Five Pointe O wurden 1999 vom damals 15jährigen Sänger Dan und der immerhin schon 16 Jahre reifen Gitarristin Sharon gegründet. „Jugend forscht“: Die Kids aus Chicago loten im Selbstexperiment aus, wie eine Mischung aus ganz viel Fear Factory (Beats, Shouts), etwas R.A.G.T.M.-Feeling in den Vocals und ein klein wenig veredelnde Faith No More…
Eine herrliche Pladde für alle, die ihren Rock gerne düster bis schwarz nehmen: Dieses „Ende des grünen Bereiches“, ein Quintett aus Stuttgart, markiert hier ein Territorium zwischen Gothic, Doom und aktuell eingefärbtem Metal. Das allein würde ja noch keine Sau zu interessieren haben, wenn die Jungs nicht so überzeugende Ideen, packende Melodien und erfreulich-überraschende Effekte…
Der Tag geht, Black Label kommt: Inspiriert bis getränkt von Johnny Walker und ohrenscheinlich VIEL Bier, besucht uns hier eines der seltenen Soloalben vom seit ’88 mehr oder weniger amtierenden Ozzy Osbourne-Gitarristen Zakk Wylde. Dem Opener „Bleed For Me“ kann man unter anderem durch die Zitterphrasierung und den mehr als grosszügigen Chorus-Effekte-Einsatz anhören, daß das…
Ihr letzter Output „Remedy Lane“ gehört zum großartigsten, was ein von teilweise unterhalb der Grenze des zumutbaren angesiedelten Veröffentlichungsströmen verhärtetes Rezensentenherz sich überhaupt vorstellen kann. Die dazugehörige Tournee mit Dream Theater war nicht nur ein voller Erfolg, sondern bot mehr Ganzkörpergänsehautmomente, als die meisten Konzerte zuvor zusammengenommen. Kurz: Mit Daniel Gildenlöw, Sänger, Gitarrist und Hauptkomponist…
Obacht: Alarmstufe Kult auf dem Raumschiff Prog Metalprise! Devon Graves ist der Kopf von Dead Soul Tribe, war aber unter dem bekannteren Namen Buddy Lackey Sänger und Gründungsmitglied der ewigen Progressive Rock-Messlatte Psychotic Waltz. Somit wäre die olympische Erwartungshaltung schon mal erklärt, mit der man das von Edelartwork verhüllte Teil bebend in den Player gleiten…
Das ist jetzt schon ein bissi hart für jemand, der in geselliger Runde schon mal zu sagen pflegt, Bruce Dickinson habe solo immer noch die besten Maiden-Scheiben gemacht: „Rock In Rio“ ist ganz groß, kann sich mit dem gottvollen „Live After Death“-Album der metallischen Jungfrauen ebenso messen wie mit dem bislang unerreichten „Scream For Me…
Weibliche Engelschöre (die sich, wie’s denen ja auch geziemt, bei Kirchentonarten bedienen) mischen sich mit hörspielartigen Geräuschsequenzen, einer gekonnt bedienten Solovioline und sodann dem Ausbruch einer nur noch gefoltert klingenden Männerstimme und schlüßlich der einbrechenden Rhythm Section einer Death Metal-Band Marke Bolt Thrower. Das ganze firmiert unter Black Metal, kommt unvermeidlicherweise mal wieder aus Norwegen…
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