Die Sky Road beginnt ganz harmlos und traditionell mit einigen Bottleneck-Rutschereien auf einer akustischen Gitarre („Outward“). Da ahnt man noch…
Die Sky Road beginnt ganz harmlos und traditionell mit einigen Bottleneck-Rutschereien auf einer akustischen Gitarre („Outward“). Da ahnt man noch nicht, wie steinig, fordernd und zugleich faszinierend der Weg noch werden wird. 1:30 später bekommen wir u.a. über Tracie Morris‘ tiefe, aufregende Stimme einen ersten Eindruck davon, dass dem New Yorker Avantgardist Sharp der Traditional-Zugang…
„Realistic“ von Snowy White And The White Flames war, realistisch betrachtet, eine der nachhaltig stärksten Veröffentlichungen des Jahres 2011. Gänzlich unaufgeregt, geradezu beiläufig spielte sich eine Mannschaft alter Herren in die Herzen der Fans mit Hand und Seele gemachter Blues-Musik. Diese ungemein habenswerte DVD lässt einen Auftritt aus diesem Jahr wieder auferstehen. Special Events Productions…
Die Münchner Musikverkrasser haben mit ihrem vierten Studioalbum das Krasspedal bis ans schussfeste Bodenblech durchgetreten. Das hat zum einen mit Gastauftritten von u.a. Randy Brecker (tpt, flügelhorn%3B u.a. Brecker Brothers) und dem unglaublichen Mattias IA Eklundh (guit%3B u.a. Freak Kitchen) zu tun. Zum anderen ist das Material gefährlich stark. Etwa das passend betitelte „Some Skunk…
Technischer Progrock und -metal mit Sängerin – und was für einer. Das Promo-Sheet vergleicht die Stimme von Leslie Hunt schmeichelhafterweise mit der jungen Ann Wilson (Heart), unsereinerwelcher hätte sie eher irgendwo zwischen Alerion, Condition Red und Farther Paint verortet. Wobei das ebenso Geschmackssache ist, wie das Empfinden der entstehenden Mixtur. Vielleicht waren die Begleitumstände jeweils…
Jut, wenn man sich mal damit abgefunden hat, dass „On A Storyteller’s Night“ eben nie, nie wieder kommt (tiefer Seufzer), kann man sich durchaus darüber freuen, dass es Magnum noch bzw. wieder gibt. Und dass sie das mit ihrem 18. Studioalbum auch erneut beweisen. Tatsächlich ist da sogar noch immer melodische Glut in der Asche…
Wie die Labelmates Nettlecarrier sind auch Posthum norwegische Schwarzheimer, die bereits seit 2004 am Start sind. Wie diese zeigt ihre Musik Einflüsse von (Gorgoroth und) Satyricon., mit denen sie auch getourt sind. 2009, im Erscheinungsjahr ihres Debüts. Dessen Nachfolger „Lights Out“ scheint zu versuchen, die Welt, ein bißchen… dunkler zu machen. Das gelingt mit Material…
Freunde der Spiritual Beggars und hier besonders des unerreichten „Ad Astra“-Albums sollten für diese Band vielleicht keinen Mord, aber doch sicher einen Hörtest riskieren. Wie die Labelkollegen Dwellers oder Infernal Overdrive ist auch bei dieser schwedischen Formation die Liebe zu den Großen der Seventies unüberhörbar. Charon ist entweder der greise Fährmann, der die alten Griechen…
Es gibt ihn noch: Eiskalten Black Metal aus Norwegen. Der zwar nicht krude Old School-Primitivheit, aber auch kein überproduziertes Chartskalkül verbreitet. Die Band existiert bereits seit 2004, 2007 machte „To Strangle The Hero Of Heaven“ auf 7″-Vinyl deutlich, wo die Herren weltanschaulich so stehen und dieses Jahr sieht nun ihr finsteres Album-Debüt. Dass das so…
Die Geschichte dieser jüngsten Veröffentlichung der deutschen Stoner-/Psychedelic-Granden ist von Pleiten, Pech und Phasenverschiebungen gezeichnet. Aber nur produktionsseitig, nicht etwa beim kreativen Prozess! Nach endlos wirkenden Mühen ist die Doppel-CD-Version von „She Said“ nun endlich verfügbar. Voraussichtlich noch bis zum Tourstart am 27.09.12 müssen sich allerdings Fans gedulden, die sich standesgemäß mit dem Doppelvinyl steinigen…
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