Auch Paatos musste (wie Magenta) unlängst eine eigentlich freudig erwartete Tour aus denkbar unfrohen Gründen absagen. Auch Paatos hat ein…
Auch Paatos musste (wie Magenta) unlängst eine eigentlich freudig erwartete Tour aus denkbar unfrohen Gründen absagen. Auch Paatos hat ein wirklich starkes aktuelles Album am Start. Mit denkbar schlichtem Titel zwar und auch nur 38 Minuten und acht Stücke kurz, von denen vier sogar „nur“ Neuaufnahmen oder Remixes sind – aber was für welche! Mit…
„Present Tense-Less“ heißt der erste, fröhlich fetzende Song auf diesem beeindruckenden Debütalbum. Womit wohl keine Herbstzeitlose, sondern weit eher Grammatik-Revolte bzw. Gegenwartsverweigerung gemeint sein dürften. „Fuzzy, aber nicht psychedelisch“, weiß die Label-Info zu dieser Musik zu sagen. Stimmt auffallend. Denn den Schweden ist es gelungen, Stoner-Attitüde mit schwärmerischen Pop-Melodien zu verheiraten – gänzlich frei von…
Manche Bemusterungen machen einfach den direkten Kurzaustausch mit dem Künstler unumgänglich, in diesem Falle mit Alexander Dowerk (AD).Warum „ZweiTon“?AD: ZweiTon entstand ursprünglich als Duo zwischen Alexis Paulus und mir. Nachdem wir projekt- und distanztechnisch andere Wege gegangen sind, habe ich den Namen beibehalten.Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Markus Reuter und Adrian Benavides (Produktion, Mix)?AD:…
Aller guten BCC-Studioalben sind drei? Jedenfalls hinterlassen die rund 58 Minuten im ersten Durchlauf keine bodenlose Enttäuschung. Kompositorisch komplette Neubesinnungen oder Genre-Neuerfindungsversuche hatte wohl auch niemand von diesem All-Star-Format erwaret. Denn das war immerhin gegründet worden, um den Geist von Deep Purple, Led Zeppelin, Free & Co. wieder wehen zu lassen.Weht er denn wirklich noch?…
André Coelho Matos‘ Karriere verzeichnet die Sänger-, Komponisten- und Pianisten-Rolle bei Viper, Angra und Shaaman. Seit 2006 ist er unter eigenem Namen unterwegs und vor allem in Japan damit recht erfolgreich. Auch seine Kooperation mit Tobias Sammet bei dessen Avantasia-Projekt ist vielbeachtet – live übernahm der Brasilianer hier teilweise die Parts des unvergleichlichen Michael Kiske.…
Schon wieder solo? Kaum mit „Real Housewives“-Blondine Michaele Salahi verlobt, bringt Journey-Leadgitarrist Neal Schon (u.a.: Bad English, Hardline, Abraxas Pool, Soul Sirkus%3B ganz früher: Santana) bereits wieder ein Solo-Album heraus. Das siebte, Wikipedia sei unser Zeuge und nicht erst das sechste, wie das Label-Info suggeriert. Fleißig ist der Mann ja in jedem Falle. Oder besessen.…
Bis zum Schmerz mit Gary Meskil & Co.: Auch laut eigenen Aussagen der seit 1992 Unruhe verbreitenden Truppe orientiert sich das 13. Studioalbum willentlich an den eigenen stilistischen Anfängen, also NYHC und Thrash. Das hat hingehauen. Auch wenn diesbezüglich auf „Straight To The Dome“ der Dom im Dorfe bleibt und nichts von Grund auf neu…
Die Besondere: Die Musik auf der im folgenden (zu Recht) in den Himmel gelobten CD bezeichnet der Teheraner Künstler selbst als „Avantgarde Ancient Artrock from Iran“. Und es braucht schon besondere Etiketten, um dem hier Gebotenen annähernd gerecht zu werden. Beispielsweise „namoW“ klingt wie ein klassisches Jazz-Trio, das über ein arabisches Thema jammt, bis sich…
Hurra, „Sunken Condos“ klingt vom ersten federnden Beat an wie eine Donald Fagen-Scheibe. O weh, „Sunken Condos“ (in etwa: abgesoffene Eigenheime) klingt genau wie eine Donald Fagen-Scheibe. Obwohl der Meister in Interviews beteuert, sein viertes Solowerk habe nichts mehr mit der vorangegangenen, mit „The Nightfly“ 1982 begonnenen und von „Morph The Cat“ 2006 abgeschlossenen Trilogie…
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