Das einzige, was die mich in einem Umschlag erreichende Flyin‘ Ryan Brs. und Haiku Funeral verbindet, ist der inzwischen in…
Das einzige, was die mich in einem Umschlag erreichende Flyin‘ Ryan Brs. und Haiku Funeral verbindet, ist der inzwischen in Frankreich lebende US-Amerikaner William Kopecky (bss, voc, spring drum%3B u.a. Flyin‘ Ryan Brothers, Kopecky, Pär Lindh Project, Far Corner, Parallel Mind). Gemeinsam mit dem bulgarischen Black-Metal-Veteran Dimitar Dimitrov (electronics, vocals, spring drums%3B u.a. Glades Of…
Diese brüderliche Kooperation geht offensichtlich bereits auf Ende der 60er Jahre zurück und wurde ursprünglich u.a. von den Twin-Lead-Gitarren von Wishbone Ash & Co. inspiriert. In der Jetztzeit spielen Jimmy und Johnny Ryan variantenreichen, gelegentlich angeproggten Gitarren-Instrumental-Rock aus eigener Komposition. Stets melodisch und hierin wie im leicht obertonarmen Sound mehr an Vinnie Moore als an…
Das bereits fünfte Album des Berlin-Hannoveraner Ausnahme-Trios ist eine – dem hehren Thema angemessen – wahrhaft königliche Angelegenheit geworden. Das geht schon mit der (echten! Gespielt von Matthias Suschke) Kirchenorgel à la Krönungsmesse vom majestätischen Intro los. Und wird über die gesamte köstliche Dreiviertelstunde durchgehalten. Der royalen Thematik nähern sich Benjamin Schwenen & Co. mit…
Beste Zutaten: Genre ProgDeath, Herkunftsland Finnland, Dan Swanö als Mixer… Diesem Album darf man nur nicht vorwerfen, dass die Band lieber auf Melodien und spezielle Instrumentierung/Klangfarben (der Dudelsack-Sound auf „As It Is Written“) setzt, denn auf extrem „technisch“ gespielten Death. Diese Musik liegt deutlich näher an Dark als an beispielsweise Death. Näher an Crematory als…
In den Walls of Sound der Schweden kann man sich verlieren. Auflösen. Und an einer völlig anderen Stelle wieder materialisieren lassen. Das Label empfiehlt sein schwedisches Instrumentalquartett Fans von Mogwai, Caspian und Long Distance Calling. Und da kann man nur „Stimmt so“ brüllen. Und wenn man grad mal beim Rumprollen ist: auf dem Höhepunkt von…
Monsters of Liebhabing: Die (Liebes-)Lieder auf „Rachel“ verbinden die Romantik des einsamen fahrenden Sängers mit der Hand des geliebten Wesens, die über den Rücken streichelt und signalisiert, dass alles wieder gut werden wird. Wie schon beim exzellenten Vorgänger und Longplay-Debüt des australischen Singer/Songwriters entstand das gesamte Material auf Tour. Und dieses „On the road again“-Feeling…
Eine so zarte Liebeserklärung verdient eine ebensolche Erwiderung, oder? Das seit 1984 bestehende Delta Sax Quartet hat für „…But You Weren’t Listening“ beim Canterbury-Phänomen wirklich mit allen Sinnen hingehört. Daraus ist ein sachtes und doch so leidenschaftliches wie glaubwürdiges „Wir lieben Euch“ geworden, das so wohl sonst niemand hätte hinbekommen können. Auf erwiderte Liebe deutet…
Zumindest in Prog-Zirkeln hat dieses Album, von dem schon lange Zeit geraunt wurde, schon vor der jetzt endlich erreichten Kaufbarkeit mehr Aufmerksamkeit erregt als beispielsweise das halbgare „Fly From Here“-Opus der Progdinosaurier-Kollegen Yes. Nun ist die Kooperations-Scheibe von Chris Squire (bss, voc%3B u.a. Yes) und Steve Hackett (guit, voc%3B Ex-Genenis) also endlich da. Und enttäuscht…
Crystal Breed wurden von Sänger/Gitarrist Niklas Turmann und Keyboarder Corvin Bahn gegründet. Beide sind nicht nur im aktuellen Line-Up von Peter Pankas Jane zugange, sondern haben auch (Traum jeden Hannoveraners?) schon mit dem Ex-Scorpions-Gitarristen und Meister der Sky-Guitar getourt. Unter anderem. Auch die deutschen Exportgüter Gamma Ray oder Fair Warning haben die Kristallinen schon supportet.…
© 2026 Truth. All Rights Reserved.
