Ein Synthie-Beamen nicht schlechter als bei Floyds „Wish You Were Here“! Die Pseudo-Kirchenorgel wie bei Iron Butterfly. Deswegen langweilig? Kaum,…
Ein Synthie-Beamen nicht schlechter als bei Floyds „Wish You Were Here“! Die Pseudo-Kirchenorgel wie bei Iron Butterfly. Deswegen langweilig? Kaum, schon gar nicht in dieser Mischung. Und allerspätestens dann nicht mehr, wenn auch noch diese krautig-psychedelische E-Gitarre einschwebt. Schon das Debüt „The Weirding“ der Amis war ein außerordentlich gelungenes Retro-Statement gewesen, dieser schwarze Akkord lässt…
Leider geil (übrigens Unwort des Jahres)? In jedem Falle vermintes Gelände. Denn: Der GL.de-Chefredakteur hasst Creed aus tiefstem Herzen. Nur mal so als Beispiel, da ist er ja nicht der Einzige.Ändert aber auch nichts daran, dass Creed-Saitenzerrer Tremonti (u.a. Alter Bridge) ein Monster von einem Gitarrist ist. 2012 lernen wir noch dazu: Mark kann auch…
Der versteht halt etwas von Dramatik! Maestro Liverani, bekannt u.a. von Empty Tremor, Khymera, vor allem aber durch seine vorzügliche Progrock-Opern-Trilogie Genius, beweist wieder einmal sein Gespür für (Spannungs-)Aufbau. Sein Soloalbum enthält daher nicht nur einfach elf instrumentelle Mysteriösitäten. Denn Sprech- bzw. Gruselstimmen-Samples leiten effektvoll in die Kompositionen hinein und teils coda-artig auch wieder hinaus.Das…
„Ich seh in 3D“ könnte man mit Extrabreit beim „Unboxing“ dieses schön gestalteten Digibooks befinden. Spätestens nach Entnahme der bei der Limited Edition enthaltenen 3D-Sehhilfe. Die verleiht dem ohnehin schon ansprechenden Artwork noch einige Zusatzreize.Ähnlich verhält es sich bei der überraschend vielseitigen Musik des Finnenfünfers: Die Skala beginnt weit unten bei Goth-Poppigem Material à la…
Dieses Power-Jazzrock-Trio ist eine weitere Entdeckung von Leonardo Pavkovic für das Moonjune-Label, einem dieser Musikverlage, denen es offensichtlich unmöglich ist, uninteressante Platten zu veröffentlichen. Bislang war jedenfalls jedes Tondokument mit dem Logo mit den zwei Monden drauf eine Herausforderung und Bereicherung – und das ist auch bei „Dictionary 2“ nicht anders.Wer mit Gitarren-dominiertem Jazzrock etwas…
Anathema, (mittlerweile) Großmeister des atmosphärisch-melancholischen Wohlklangs, genießen derzeit verdient frenetischen Applaus für das bereits dritte Spitzenalbum in Folge. Nämlich „Weather Systems“, das auf das Orchesterwerk „Falling Deeper“ und auf das von Steven Wilson produzierte „We’re Here Because We’re Here“ folgte. Der Beifall und die erfreuliche Absatzlage lockt die Briten übrigens auch schon wieder nach Deutschland.…
Dieses italienische, auf Turin und Aosta verteilte Instrumentalquartett setzt auf Stimmführung seitens der beiden exzellenten, meist akustisch arbeitenden Gitarristen sowie Piano und Schlagzeug. Francesco Vittori spielt als Gastmusiker auf den meisten Stücken einen allerdings wenig in Erscheinung tretenden Bass. Das exzellente, mitreißende Slidespiel des „Intro“ steht hinter dem von Leo Kottke nicht zurück, während der…
Das ist NICHT der Stoff, aus dem die Träume sind: „Same Time Next Life“ stellt den Versuch des Künstlers dar, mit der Totgeburt seiner Tochter Valentina Grace im neunten Schwangerschaftsmonat umzugehen. Damit steht die kantige, traurige und großartige Platte in der Tradition von Meisterwerken von Daniel Gildenlöw (Pain Of Salvations „Remedy Lane“ – Totgeburt, Trennung…
Was für ausgezeichnete Musiker sie sind, haben Adeia unlängst noch beim „Celebrate 2014“-Festival schlagend bewiesen (Konzertbericht auf Gaesteliste.de). Die Formation aus Rotterdam mischt geschickt klassische Kammermusik, ProgMetal und ProgDeath zu ihrer ganz eigenen, attraktiven Rezeptur. Dabei können sie u.a. auf Laura ten Voorde (E-Geige), Ruben van Kruistum (Cello) und Franc Timmermanns kompetenten Gesang zwischen dramatischem…
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