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  • Mani Neumeier – Kraut ’n‘ Rock – Guru Guru Grooves

    Kraut as Kraut can! Schwer zu entscheiden, ob das listig betitelte „Guru Guru Grooves“ (Manis Band wurde 1968 zunächst unter dem Namen „The Guru Guru Groove“) Werk nun als Bilderbuch, Lesestoff oder als Doppel-CD am meisten anmacht. Vermutlich kommt hier aber wirklich alles verschärfend zusammen. Beginnen wir bei der Musik: Auch wer, wie der Rezensent,…

  • Karthago – Second Step

    Karthago, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen ungarischen Formation, gehörten zu den Pionieren der (von der Insel als „Krautrock“ diffamierten) deutschen Spielart des Progressive Rock. 1971 gegründet, ließen das Debütalbum und fleißiges Touren die Berliner zu, so die Homepage der Band, „einen der berühmtesten Rock Acts in Deutschland werden“, welche die Bühne mit Bands wie…

  • Steven Wilson – Ambitious Music

    Da sitzt er nun neben mir auf dem Sofa in der Mini-Garderobe: Es stimmt also wirklich, der knapp 44-jährige sieht auch in unmittelbarer Reichweite noch wie ein dreißigjähriger, später Student aus. Was er übrigens selbst darauf zurückführt, dass er keine Drogen nimmt, nicht raucht, nicht verheiratet ist, keine Kinder hat und generell sehr glücklich ist,…

  • Claudia Rudek – Claudia Rudek

    Geheimtipp. Kritiker, die früher am Start waren, haben die Hessin mit u.a Beth Orton verglichen. Eigene Assoziationen: Mary-Chapin Carpenter („Why“), K’s Choice („Carry On“), Michelle Shocked („The Seaside“). Und immer wieder: Rickie Lee Jones bzw. Eddie Brickell. Nicht, dass die Dame solches Name-Dropping nötig hätte. Diese Songs sind baumstark, der Vortrag eine Wohltat, die Melodien…

  • Schizoid Lloyd – Virus

    Schizoid Lloyd aus Haarlem waren eine der Entdeckungen des diesjährigen ProgPower Europe Festivals. Ihre vorliegende EP hat zwar schon zwei Jahre auf dem Silberbuckel, gibt aber zumindest einiges von dem wieder, was diese Band so besonders macht. Den irren Stilmix aus Swing, Heavy Metal, Radiopop, Vaudeville, Polka, Funk, Samba, der im humorigen Live-Varieté der Schizos…

  • Waltari – Covers All – The 25th Anniversary Album

    Das musste gefeiert werden! Im 25. Jahr des Bandbestehens und 20 Jahre seit dem Debütalbum wurde es Zeit für etwas Besonderes. Die sowohl auf Genie, wie auf Wahnsinn einigen Anspruch erhebenden Finnen, denen nachgesagt wird, Crossover mit-erfunden zu haben, hatten immer schon viel für den Verfremdungseffekt über, den gute, eigenständige Cover-Versionen bewirken können. Man denke…

  • Ulver – The Norwegian National Opera

    A Night At The Opera: Ihr Weg vom Black Metal über Neofolk, Industrial, Noise, Drone, Ambient, wie für das ECM-Label geschriebener Jazz, TripHop bzw. TripProg bis heute brachte uns früher im Jahr das vorzügliche „Wars Of The Roses“-Album. Und lockte die Wölfe aus ihrer Höhle bzw. aus ihrem Lieblingsaufenthaltsort, dem bandeigenen Crystal Canyon Studio. Bislang…

  • Diretone – Diretone

    Es ist ‚was schlimm (dire) im Staate Dänemark! „Groove Metal“ lauten erste Erklärungsversuche. Doch die bereiten nicht auf diesen Cocktail aus Metallica-Gebelle, Volbeat-Grooves (doch mit weniger Rock’n Roll-Anwandlungen) sowie homöopathischen Doom-Dosen vor. Eigentlich ziemlich cool, diese trotz Midtempo abgehenden Soli über abgedeckt geschrubbten Riffs und der Hetfieldsche Presswehen-Gesang, der teils derbe – und daher wohl…

  • Peter Pankas Jane – Kuxan Suum

    They never come back? Mehr Rückkehr geht ja bald nicht mehr: Dies dürfte bereits die fünfte Jane-Veröffentlichung des Jahres sein – selbst wenn man die durch einstweilige Verfügung gestoppte „The Best Of Jane“-Box nicht mitzählt! In diesem Fall geht es nicht um Klaus Hess‘ Mother Jane („Hungry For Live“) und auch nicht um Werner Nadolnys…

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