They never come back? Mehr Rückkehr geht ja bald nicht mehr: Dies dürfte bereits die fünfte Jane-Veröffentlichung des Jahres sein…
They never come back? Mehr Rückkehr geht ja bald nicht mehr: Dies dürfte bereits die fünfte Jane-Veröffentlichung des Jahres sein – selbst wenn man die durch einstweilige Verfügung gestoppte „The Best Of Jane“-Box nicht mitzählt! In diesem Fall geht es nicht um Klaus Hess‘ Mother Jane („Hungry For Live“) und auch nicht um Werner Nadolnys…
Hübsch böse: Im aufwändig gestalteten 16-seitigen Booklet demaskiert „Lord Filth“ die vorliegende Veröffentlichung zunächst selbst als „total rip off“ (da ja im Wesentlichen lediglich Alternative Versionen von bereits auf „Darkly, Darkly, Venus Aversa“ enthalten seien). Nur um im Folgenden darzutun, warum „Evermore Darkly“ natürlich doch ein guter Kauf gewesen ist. Und tatsächlich dürfte kaum ein…
Diese singenden Federmäppchen fühlen sich von US-Melodic-Rockern wie den Foo Fighters, Audioslave oder Puddle Of Mudd angestiftet. Die Inspiration hat so gut geklappt, dass die Aachener meist authentisch US-amerikanisch klingen, teils gar wie eine unpeinliche Nickelback-Ausgabe. Man benannte sich nach einem Zitat von Mr. Goodkat aus dem Gangsterthriller „Lucky #“: „Ein Kansas City Shuffle ist,…
Diese attraktive Promo erreichte uns ganz ohne komfortables erklärendes Beiwerk. Da der aufstöberbare Kontent zu diesem offensichtlich aus Chile stammenden Projekt fast ausnahmslos in der schönen, aber nicht jedem geläufigen Sprache Spanisch gehalten ist, muss es mal weitgehend werkimmanent gehen: Namensspender Nicolás zeichnet verantwortlich für Electronics (key), das Theremin (!) „y voz“- und Stimme (zunächst…
„Traced In Air“ kam auf 34 Minuten, diesmal sind es sogar nur 23 geworden. Aber was für welche! Für die Intensität und pure Schönheit von „Carbon-based…“ verzichtet man gerne auf so manches geschwätzige Doppel-Konzeptalbum. Die Altväter des AvantgardeProg und Vorläufer des ProgMetal Paul Masvida (guit, voc), Sean Reinert (drms, key) sowie Sean Malone (bss) beschreiben…
Beim Konzert im Kölner Underground dachte man sich noch: „Warum sind diese Jungs eigentlich nicht genau so berühmt wie Steve Vai (an dessen Thron sie mehr als kratzen)? Nach Erscheinen ihres zweiten Albums bei uns, „Weightless“, liest man nun, dass die große Gitarrendiva Vai die Animals selbst auf dem Schirm hat: Er bescheinigt ihnen, nichts…
Das ist hübsch: „Stoner Rock mit Popfaktor? Psychedelic Postrock?“ schlägt Been Obscenes Label Elektrohasch für den Zweitling des Quartetts aus Salzburg vor. Gekauft. Der Popfaktor wird hier wohl schon wg. des Gesangs fällig, der bei anderen Produkten des Labels entweder entfällt oder weniger gefällig ausfällt. Thomas Nachtigal (voc, guit), Peter Kreyci (guit), Philipp Zezula (bss)…
Nordic Nomadic ist das Soloprojekt von Chad Ross, Gitarrist bei „Canada’s Most beloved Psych Rockers“. „Worldwide Skyline“ ist das zweite Album. Danke, lieber Promozettel, der du uns aus der Not der völligen Ahnungslosigkeit befreist. Und gleich noch den zunächst klemmenden Vergleichsgenerator überbrückst: „ein Wunderwerk zwischen Neil Young zu ‚Zuma‘-Zeiten und Earths Country-Drone-Großartigkeit“ sei dies hier.…
Uneven Structure? Nie gehört. Der britische Metal Hammer war wieder schneller und erkannte flugs auf: „Mind-bending, left brain Turbo-Prog Space Metal“. Her damit! Das Label Basick spendiert zwar eine Promo, aber nur eine – großzügig. Und doch zu wenig, um ein Doppel-Album angemessen würdigen zu können. Aber genug, um die Klasse dieser italienischen Formation anzudeuten,…
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