Die gute Nachricht: Die aus dem Dornröschenschlaf zurückgeküsste deutsche Prog-Institution klingt auf ihrem ersten offiziellen Live-Album genau wie auf den…
Die gute Nachricht: Die aus dem Dornröschenschlaf zurückgeküsste deutsche Prog-Institution klingt auf ihrem ersten offiziellen Live-Album genau wie auf den Gigs der letzten zwei Jahre, also wie beispielsweise beim ProgPower Europe-Festival 2007. Die schlechte Nachricht: Die Setlist der CD wurde wie bei den damaligen Gigs überwiegend aus dem aktuellsten Material der Truppe geschnitzt. Damit kann…
A match made in heaven: Zusammengefunden haben hier der Mitbegründer von Ashra Tempel und Tangerine Dream-Pionier sowie die bessere Hälfte des trotz kurzer Reunion nur noch im Nirwana steppenden, kultisch verehrten Duos Dead Can Dance. Treibende Kraft dabei war – seit Jahren – Klaus S., Lisa G. willfahrte schließlich. Seit diesen zwei Tagen des Jahres…
„Watershed“, das neunte Album von Opeth, ging in der ersten Verkaufswoche 19.000 Mal über den tatsächlichen oder virtuellen Tresen. Was für dieses Genre (Progressive? Death? Metal?) allemal als prächtig einzustufen ist. Mit Listenplatz 23 in den Billboard-Charts erreichte das alles andere als mainstreamige Werk gar ihre bislang höchste Charts-Notierung der Formation überhaupt. Die kommenden zwei…
Nr. 5 lebt: Dies ist die bereits vierte Soloscheibe des ehemaligen Axtschwingers von Marilyn Manson, Rob Halford, David Lee Roth oder (noch aktuell?) Rob Zombie, der zuletzt – man denke – bei Aufnahmen von den Scorpions und Meat Loaf ausgeholfen hat. „Requiem“ ist alles andere als das, was die Klassik unter dem Begriff versteht –…
Greg Howe verdient sich seine Brötchen, Pics und Stahlsaiten als gern gebuchter Session- und Tour-Musiker für Popper der Größenklasse Michael Jackson, Justin Timberlake oder N’Sync. Das Gitarristenvolk weiß jedoch, dass er eine der Entdeckungen von Shrapnel-Chef Mike Varney war und inzwischen ein extrem virtuoser, erfahrener Jazzrockgitarrist ist. Dr. Grammy und Mr. Hyde sozusagen… Mehrere Kooperationen…
Alternative Rock is not dead – it has just fallen down. Mit Dear Wolf scheint er aber soeben wieder auf die Füße zu kommen. Die unsereinem bislang völlig unbekannte Combo soll in den 90ern das Ding überhaupt gewesen sein und hat in jenen Tagen bereits vier Alben veröffentlicht. Ten years after: „The Falldownstandup“. Wirklich sehr…
Das englisch-deutsche Projekt hatte in den 70ern mit Alben wie „Journey To The Centre Of The Eye“, „A Tab In The Ocean“ und vor allem „Remember The Future“ Progrock-Anhänger verzaubert. Nach einer die 80er und 90er währenden kreativen Pause meldete man sich 2001 wieder mit einem Album („Prodigal Son“) zu Gehör. Dem verlorenen Sohn folgte…
Sänger Markus Diestl erinnert bisweilen stark an Daniel Schmidt (als dessen Stimme noch heil war und im Dienst von Garden Of Eden stand) oder an Joe Altier von Brand New Sin. Auch wenn seine Intonation lange nicht so sicher ist, wie die der genannten Vergleichs-Asse. Denn seine Stimme „schwimmt“ oft ein wenig, was man aber…
Dieser ungewöhnlich spannenden Platte sollte man nicht vorwerfen, dass hier Wes Borland von der musikalischen Akne Limp Bizkit als Kreativdirektor die Fäden zieht. Unvoreingenommen erlebt, erinnert etwa der Aufmacher „Mesopotamia“ mehr an „I Married A Nymphomaniac“ von Cliff Barnes And The Fear Of Winning. Jedenfalls was Rhythmus und Gesang angeht, die Texte sind hier doch…
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