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  • Compilation – Full Metal Jukebox Vol. 4 – Preview 2008

    Da uns der „ultimative Preview-Sampler zum 19. Wacken Open Air“ erst 14 Tage post festum erreichte, mag er uns und allen anderen, die sich das erst jetzt geben können, doch lieber als Erinnerungsauffrischung zum 19. und Anregung fürs 20., das Jubiläums-W:O:A also, dienen. Und beide Jobs absolviert der Zwilling ordentlich, da ähnlich wie beim Waggen-Motto…

  • Pure Inc. – Parasites And Worms

    Eine Mischung aus Pantera (bzw. Gurd) und Soundgarden und Temple Of The Dog? Aus Ovomaltine-Landen? Rein und genau das sind Pure Inc., die mit ihrem Namen zwar eine Verwechslungsgefahr mit z. B. Misery Inc., Grip Inc., Doppler Inc. usw. usw. eingegangen sind, die eventuell aufgrund der hierorts nicht vorliegenden zwei Vorgängeralben schon als nicht mehr…

  • Ephrat – No One’s Words

    Elwood Blues im Film „Blues Brs.“ über das neue Bluesmobil: „Die Karre hat Bullenstoßdämpfer, Bullenbremsen und einen Bullenmotor!“ Von der Papierleistung her also schon mal optimal getuned (übrigens verabscheut Jake Blues das Fahrzeug dennoch). Ähnliches ist man zunächst versucht, der Papierform des Debüts vpn Ephrat zu attestieren: Daniel Gildenlöw von u.a. Pain Of Salvation als…

  • Don Caballero – Punkgasm

    Der Vorgänger „World Class Listening Problem“ (2006) ließ uns schon mit ratlos-begeisterten Gesichtszügen zurück. Mit dem „Punkgasm“, den uns Don C. 2008 verschafft, sieht es nicht besser und keinesfalls schlechter aus. Das eröffnende „Loudest Shop Vac In The World“ der Pittsburgher fräst sich mit einem ausgetüftelt wirkenden King Crimson-Riff (Adrian Belew-Phase) in unser Unterbesufftsein, während…

  • Mosaik – Stille Nacht

    Keine Angst, es ist noch nicht ganz wieder so weit mit Brian Setzer verswingt Rudolph Rotnase und Onkel Tom singt die schönsten Weihnachtspunschlieder. Bei dieser gar nicht so stillen Nacht handelt es sich viel mehr um den Zweitling der musivischen Rocker aus dem Chiemgau. Nachdem schon „Schicksal“ mit Tracks wie „Trübsal“ keine solche hinterlassen hatte,…

  • Tarentatec / Osis Krull – The Candy And Springtime Experience – Split

    Ein verrücktes, sperriges, liebenswürdiges Album. Das geht mit den beteiligten zwei (unsereeinemwelchen völlig unbekannten) Bands los, erstreckt sich über die Kunstform Split-CD und den Hippie-Titel bis hin natürlich zu den musikalischen Ausgeburten. Tarentatec legen mit fünf Songs vor, trügerisches Vogelzwitschern weicht einem treibenden Feelies-Beat und nuscheligem Gesang („Julia’s Daydream“), der auf „Catch Breath“ deutliche Randy…

  • Ex Inferis – Hidjama

    Knapp 28 Minuten genügen dieser Luxemburger Kombo für den aggressiv geführten Beweis, dass ihre Heimat für noch mehr als Steuerhinterziehung und Bankgeheimnisbruch gegen Kohle-Deals gut ist. Zum Beispiel für diesen in der gleichen Art schöner Papp-Packung wie wie die flammenneue Pineapple Thief gewandeten, schnellen MeloDeath mit leichten Hardcore-Einschlüssen.Sechs Stücke lang GibIhmSaures also, produziert im Rape…

  • Colour Haze – All

    Ein All voller Feedback-Sternschnuppen, Riff-Meteoriten und Melodie-Sternenfunkeln boten Colour Haze ja schon immer, nun nennen sie es auch so. Der siebte Langspieler der Heavy-Psychedeliker um Stefan Koglek – auch Chef des veröffentlichenden Elektrohasch-Labels – bedient wieder staubtrocken alle Fans von Stoner / Desert Rock sowie guter „alter“ Kiffermucke auf’s Schönste.Zwar wurden mit mehr Falsettgesang („Moon“),…

  • Sieges Even – Playgrounds

    Die gute Nachricht: Die aus dem Dornröschenschlaf zurückgeküsste deutsche Prog-Institution klingt auf ihrem ersten offiziellen Live-Album genau wie auf den Gigs der letzten zwei Jahre, also wie beispielsweise beim ProgPower Europe-Festival 2007. Die schlechte Nachricht: Die Setlist der CD wurde wie bei den damaligen Gigs überwiegend aus dem aktuellsten Material der Truppe geschnitzt. Damit kann…

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