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  • Franz Ferdinand – The Human Fear

    Sie waren mal auf dem Weg, eine der größten Bands der Welt zu werden. Doch nach den ersten Platten kamen Franz Ferdinand von eben diesem ab und wurden wie viele ihrer Artgenossen so ein wenig normal. Nie schlecht, immer spannend, aber eben nicht mehr so aufregend, nicht mehr so relevant. Doch so ist das wohl…

  • Distant – Tsukuyomi: The Origin

    2017 erschien „Tsukuyomi“, die erste EP der Band Deathcore-Band Distant – die so viel mehr als nur Deathcore spielt. Jetzt hat sich die aus den Niederlanden und der Slowakei stammende Formation dieses Debüt noch einmal vorgenommen, die damaligen fünf Songs überarbeitet, sich Support von Matthew K. Heafy (Trivium), Alex Erian (Despised Icon), David Simonich (Signs…

  • Surreal Fatal – Fuge

    Auf Platte ist die „Fuge“ schon beeindruckend zerstörend, live dürften Surreal Fatal damit aber alles kaputt machen, was sie kaputt macht. Und alles andere auch. Alter. Das ist Punkrock, das ist Destruktion und Emotion und immer mitten in die Fresse rein. Wofür die HamburgerInnen aber gar nicht immer nur Lärm und Tempo und Härte brauchen,…

  • Paleface Swiss – Cursed

    Das ist ja mal ein Ding. Und ein wahrlich beeindruckendes Album. Ein Album, das so viel bietet und kann, und ein Album, das einfach nicht langweilig wird. Weil es auf der einen Seite ganz schön eigen ist, spannend und ziemlich mitreißend, auf der anderen aber auch immer wieder an andere Bands erinnert. Was in diesem…

  • Alarmsignal – Insomnia

    „Ich bin hier geboren. Doch ich kann nichts dafür. Ich hab‘ das alles nicht selber gemacht. Warum also stolz sein? Und vor allem auf was?“ So singen Alarmsignal in „Kein Vaterland“, ein anderer Song heißt „Deutsch mich nicht voll“. Womit die politische Position schon mal klar ist. Die Musik dazu: mitreißender, leidenschaftlicher, vielfältiger Punkrock. Außergewöhnlich…

  • Thee Headshrinkers – Head Cheese

    Thee Headshrinkers kommen aus England, „Head Cheese“ ist ihr Debüt – klingt aber wie die frühe Platte einer alten Band. Und dabei gar nicht so schlecht. Hier gibt es rohen Garage Rock und Old School Punkrock mit passenden Post Punk-Momenten. Und das ständig auf den Punkt gebracht, sehr schroff und herrlich direkt. Und doch nicht…

  • Hathors – When The Sun is Out / When Skies Are Grey

    Was ist denn hier los? Alter Schweizer, so ein klasse Platte! Denn sicher, sie waren schon immer super, schon öfter haben wir sie hier gefeiert. Aber so mitreißend, so begeisternd und so euphorisch klangen Hathors wohl noch nie. Weil diese Platte hier an vielen Stellen eine musikalische Leichtigkeit versprüht, weil die Band hier – so…

  • Body Count – Merciless

    Es war also kein Zufall, kein Glückstreffer, nicht einfach nur ein klasse Album. „Carnivore“ erschien 2020 und wurde hier mächtig abgefeiert. Jetzt legen Body Count nach – und liefern wieder beeindruckend ab. Auch „Merciless“ ist ein Monster, ist voller Energie und purer Kraft, ist extrem abwechslungsreich und komplett aufregend. Elf Songs haben die Rap-Metal-Urgesteine hier…

  • Kim Deal – Nobody Loves You More

    Teil der Breeders, Teil der Pixies und Produzentin von Guided By Voices – seit fast 40 Jahren ist Kim Deal Teil der Indie-Szene, ist Kim Deal relevant und einflussreich. 2013 veröffentlichte sie zudem eine fünfteilige 7″-Serie, erst jetzt aber erscheint ihre erste wirkliche Solo-Platte (auf der es ein paar wenige Songs gibt, die in anderen…

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