Puh. Doppel-Puh. Endlich Pause. Oder sie einfach mal machen. Denn was die hier machen, was Harakiri For The Sky auf…
Puh. Doppel-Puh. Endlich Pause. Oder sie einfach mal machen. Denn was die hier machen, was Harakiri For The Sky auf ihrer neuen Platte machen, das ist… anstrengend. Sehr interessant, manchmal faszinierend, oft richtig klasse, aber eben auch: anstrengend. Harakiri For The Sky spielen ihre ganz eigene Variante des derben Metal. Teilweise extreme Härte trifft auf…
Hinsetzen. Zuhören. Gesabbelt wird nicht. Das würde nicht passen, wenn The Veils hier ihren betörenden und berührenden Klavierpop zum Besten geben. Pop im besten Sinne der Sache. A-ha-Balladen-Pop meets sanfter BritPOP mit Bryan-Ferry-Coolness. Manche hören hier auch noch Folk. Aber ist das so? Na ja… Zurück zum Sabbeln. Sollte man sich verkneifen. Wenn die Platte…
Klangen die schon immer so? Ist schon so lange her, dass Turbostaat eine neue Platte releasten. Vor fünf Jahren erschien das formidable „Uthlande“, jetzt folgt endlich „Alter Zorn“. Und ja. Sie klangen schon immer irgendwie so. So gut, so besonders, so einzigartig. So relevant. Und doch ist etwas anders. Turbostaat sind ausgeflogen. Von der Küste…
Sie waren mal auf dem Weg, eine der größten Bands der Welt zu werden. Doch nach den ersten Platten kamen Franz Ferdinand von eben diesem ab und wurden wie viele ihrer Artgenossen so ein wenig normal. Nie schlecht, immer spannend, aber eben nicht mehr so aufregend, nicht mehr so relevant. Doch so ist das wohl…
Auf Platte ist die „Fuge“ schon beeindruckend zerstörend, live dürften Surreal Fatal damit aber alles kaputt machen, was sie kaputt macht. Und alles andere auch. Alter. Das ist Punkrock, das ist Destruktion und Emotion und immer mitten in die Fresse rein. Wofür die HamburgerInnen aber gar nicht immer nur Lärm und Tempo und Härte brauchen,…
„Ich bin hier geboren. Doch ich kann nichts dafür. Ich hab‘ das alles nicht selber gemacht. Warum also stolz sein? Und vor allem auf was?“ So singen Alarmsignal in „Kein Vaterland“, ein anderer Song heißt „Deutsch mich nicht voll“. Womit die politische Position schon mal klar ist. Die Musik dazu: mitreißender, leidenschaftlicher, vielfältiger Punkrock. Außergewöhnlich…
Das ist ja mal ein Ding. Und ein wahrlich beeindruckendes Album. Ein Album, das so viel bietet und kann, und ein Album, das einfach nicht langweilig wird. Weil es auf der einen Seite ganz schön eigen ist, spannend und ziemlich mitreißend, auf der anderen aber auch immer wieder an andere Bands erinnert. Was in diesem…
2017 erschien „Tsukuyomi“, die erste EP der Band Deathcore-Band Distant – die so viel mehr als nur Deathcore spielt. Jetzt hat sich die aus den Niederlanden und der Slowakei stammende Formation dieses Debüt noch einmal vorgenommen, die damaligen fünf Songs überarbeitet, sich Support von Matthew K. Heafy (Trivium), Alex Erian (Despised Icon), David Simonich (Signs…
Was ist denn hier los? Alter Schweizer, so ein klasse Platte! Denn sicher, sie waren schon immer super, schon öfter haben wir sie hier gefeiert. Aber so mitreißend, so begeisternd und so euphorisch klangen Hathors wohl noch nie. Weil diese Platte hier an vielen Stellen eine musikalische Leichtigkeit versprüht, weil die Band hier – so…
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