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  • Trisha Yearwood – Jasper County / Inside Out

    Diese Veröffentlichung steht für eine Serie von Releases, mittels derer das Country-Label Humphead hierzulande bekannt gemacht werden soll. Auf Doppel-CDs werden jeweils eine aktuelle sowie eine ältere Veröffentlichung typischer Nashville Acts, die sich eben noch leicht jenseits der kommerzialisierten Schiene bewegen, zusammengefasst. Neben Trisha Yearwood sind noch Gary Allan und Josh Turner betroffen. Im Falle…

  • Peter Horton – Wilde Gärten

    Ja, ja – Peter Horton ist auf seine Art durchaus schon ein Ausnahme-Künstler, wie es die Bio (allerdings ohne Ironie) meint. Immerhin gibt es nicht mehr so viele aus den 70ern übriggebliebene Esoterik-Hippies wie ihn. Danzer ist tot, Reinhard Mai auf seine Art auch, Stoppok ist ja nun wirklich von einem anderen Kaliber – und…

  • Parsons Thibaud – Parsons Thibaud

    Es nutzt nichts, um den heißen Brei herumzureden: Mehr als eine vorwiegend akustisch orientierte Hardpan-Light Scheibe ist bei dieser Kollaboration von Joseph Parsons und Todd Thibaud nicht herausgekommen. Die Sache wurde aus dem Gedanken heraus geboren, Material für eine gemeinsame Tour anzusammeln. Dazu schrieben beide Protagonisten einige neue Tracks und spielten andererseits einige jeweils bereits…

  • Kalli – While The City Sleeps

    Dass ausgerechnet ein Isländer wie Kalli (der 2005 mit seiner Band Without Gravity, die nur ein einziges Mal auftrat, Furore machte) von schlafenden Städten singt, ist zumindest mal ungewöhnlich. Doch Kalli ist etwas anders gepolt als seine Landsleute. Statt mit Slo-Mo-Core oder Elektronik herumzuhantieren, hat er sich auf Singer / Songwriter-Pop versteift. Seine Stimme klingt…

  • I Muvrini – I Muvrini & Les 500 Choristes

    Wer über einen 500 Kopf starken Chor aus Amateursängern verfügt, der muss sich natürlich vergleichsweise überschaubares Songmaterial aussuchen, um das irgendwie handhaben zu können. Die Korsen von I Muvrini ziehen sich in diesem Fall mit Coverversionen – von Springsteen über Jacques Brel bis zu den Gypsy Kings – vergleichsweise elegant aus der Affäre. Hinzu kommen…

  • Gare Du Nord – Sex’n’Jazz Vol. 1

    Genau genommen ist der Titel dieser Scheibe ein wenig irreführend. Nicht des Sex wegen, sondern aufgrund dessen, dass statt Jazz hier doch eher Soul geboten wird. Was nicht nur, aber auch daran liegt, dass das Gare Du Nord-Team aufgrund der Arbeiten an der Marvin Gaye Dokumentation „Sexual Healing“ mit Vocal-Samplers des verblichenen Meisters arbeiten durfte.…

  • Casbah 73 – Pushin ’40

    Das Rezept dieses zweiten Albums von Casbah 73 führt quasi direkt zurück in die Zukunft. Und zwar indem er sich soundmäßig die Zeit aussuchte, in der die 70er in die 80er Jahre übergehen. Als Mittel der Wahl hat er sich – unterstützt von Gastsängerinnen und -Sängern – dafür Funk und Soul ausgesucht, und zwar genauso,…

  • The National, Hayden – 27.11.2007 – Köln, Prime Club

    Nette Jungs von nebenan Als der Kanadier Hayden von 12 Jahren im Vorprogramm der Cowboy Junkies zum ersten Mal in Köln spielte (nicht, wie er glaubte, in einer Kirche, sondern im E-Werk), da waren die Zeiten andere: Die Industrie zeichnete noch Songwriter, es gab noch Plattenläden und „downloaden“ war noch ein Unwort. Heutzutage sieht das…

  • The Donnas, Two Tears – 24.11.2007 – Köln, Underground

    Bier ist cool! Als die Donnas das letzte Mal im Kölner Underground aufgetreten waren, waren sie gerade – im US-amerikanischen Sinne – trinkfähig geworden und hatten noch in den Etagenbetten des Schlafbüros übernachtet – woran Sängerin Brett Anderson (in ungewohnter Plauderlaune) fast wehmütig erinnerte. Seither hat sich viel getan: Nach einer längeren Phase bei der…

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