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  • Fisher – Uppers / Downers

    Fisher ist im Prinzip ein Duo – Sängerin Kathy Fisher und Musikveteran Ron Wassermann (Soundtrack: The Meaning Of Life). In den USA haben die beiden mit ihrer schnieken, radiotauglichen Popmusik einen unglaublichen Erfolg und sind ständig auf Soundtracks vertreten, in Fernsehshows zu Gast und als Support von Riesen-Acts gut im Geschäft. „Uppers / Downers“ ist…

  • Kate Rogers – Kein Poster-Girl

    Kate Rogers mag zwar ihren Lebensmittelpunkt in Kanada haben – da aber eben dort nicht gerade der Nabel der Rock-Welt ist, arbeitet sie momentan von England aus. Und das, obwohl die Musik ihrer Solo Debüt CD „St. Eustacia“ eher von amerikanischen Traditionen geprägt ist. Doch davon später mehr. Zunächst einmal möchten wir wissen, wie die…

  • The Veils – Idealisierte Libellen-Schnappschüsse

    Manchmal taucht aus dem unüberschaubaren Wust von Neuerscheinungen eine Scheibe auf, die eben doch anders ist als all die anderen. Und das, obwohl es die 678te „The“ Band ist, die wieder einmal bloß die Vergangenheit in Form von handgemachter Gitarrenmusik emuliert. The Veils haben jedoch mit „The Runaway Found“ eine Scheibe zustande gebracht, die nicht…

  • The Stands – All Years Leaving

    Platte der Woche KW 08/2004 Von all den „The“ Bands, die in der letzten Zeit aus dem Boden sprießen wie Primeln nach einem Sommerregen, sind die Noel Gallagher Proteges mit Abstand die Sympathischsten. Ohne sich auch nur einen Furzpiep um Trends und aktuelle Sounds zu bemühen, tun Howie Payne und seine Mannen gerade so, als…

  • Reto Burrell – Roses Fade Blue

    Das ist also die sanfte Seite des ansonsten gerne nach strammer Biertrinker-Manier auffahrenden Schweizers. Auf dem namentlich sehr naheliegenden neuen Album lässt Reto die elektrische Gitarre vorwiegend im Schrank. Nicht aber die Elemente des klassischen Rocksongs, auf denen er seine Karriere aufbaute. Dass der Mann etwas anderes machen will, als das Genre zu bedienen, hätte…

  • The Meeting Places – Find Yourself Along The Way

    The Meeting Places aus Los Angeles wagen mit ihrer Debüt CD etwas recht Eigenartiges: Sie lassen den Shoegazer-Dream-Pop wieder auferstehen. Wer gedacht hatte, dieses Thema sei als Randnotiz der Musikgeschichte gegessen, sieht sich hier auf angenehme Weise eines Besseren belehrt. Vielleicht liegt es daran, dass alle der vier Musikanten einmal Gitarristen gewesen sind – und…

  • The Old Joe Clarks – Town Of Ten

    Es muss ja nicht immer laut sein. Wer befürchtet hatte, die wunderschöne „November“ CD der Melancholiker aus Kansas sei eine Eintagsfliege gewesen, sieht sich angenehm enttäuscht. Mit einer Gelassenheit, die man heutzutage wirklich suchen muss, arbeitet sich das Ehepaar Coykendall und ihre Mitstreiter auch auf „Town Of Ten“ durch eine Sammlung einwandfreier Americana Tracks im…

  • Chris Eckman – The Black Field

    Schon seit langem murmelte der Walkabouts-Mastermind Chris Eckman etwas von einer „richtigen“ Solo Scheibe. „A Janela“, sein von einem Portugal-Aufenthalt geprägtes Debüt war ja nur eine Mailorder CD. Jetzt bot sich ihm die Möglichkeit, in seiner neuen Heimat Slovenien als Komponist an einer Fernsehserie zu arbeiten, und da nutzte er die Situation mit seinen slovenischen…

  • Portrait Of David – These Days Are Hard To Ignore

    The White Birch (und bis vor kurzem Salvatore-) Mastermind Ola Flottum gelingt mit diesem Solo-Werk (das er nach einem seiner Songs und nicht etwas nach dem Red-Chef benannte) etwas sehr Ungewöhnliches: Er schafft es, so etwas wie eine bewegende statische Scheibe vorzulegen. Wenige verhallte Piano-Akkorde, die majestätisch im Stillstand verharren, dazu ein paar hingeflüsterte, herumschwebende…

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