Filter by Kategorien

Filter by Kategorien
Filter by Kategorien
  • Smog – Accumulation: None

    Leicht zugänglich war der katatonische Meister des Unausgeprochenen, Bill Callahan, ja noch nie. Was er aber den Komplettisten unter seinen Hardcore-Fans (und nur für die scheint diese Kompilation geeignet) hier zumutet, ist schon beinhart. Diese CD enthält mehr oder minder obskure Elaborate aus Bill’s gesamter Karriere. Aber: Anstatt hier einfach exemplarische Tracks zusammenzutragen, suchte der…

  • Serene – Serene

    Es fällt doch schon ein bisserl auf, dass viele der neuen Gitarrenbands ihre Vorbilder nicht mehr in Vorgängern sehen, sondern eher bei kontemporären Rockbands. Wie Matthew so beschreibt auch Serene’s Frontmann Ryan Betty Sunny Day Real Estate als eine seiner Lieblingsbands. Ob das eine gute Entwicklung ist, darf man bezweifeln, denn so wird ohne jede…

  • Jane Monheit – In The Sun

    Jane Monheit ist so etwas wie die rassigere (und schwarzhaarige) Ausgabe von Diana Krall. Wie diese sucht sie als Interpretin gemeinhin ihr Heil in den üblichen Standards der alten Meister (von Ellington bis Rodgers & Hart) – mit gelegentlichen Ausflügen in die Moderne. Im Gegensatz zu ihrer (noch) berühmteren Kollegin spielt sie indes nicht selbst…

  • Eric Clapton – One More Car, One More Rider

    Dass das Cover der neuen Eric Clapton-Doppel-Live-CD aussieht, wie für den Second-Hand Markt gemacht, hat seinen Hintergrund: Wenn man genau nachschaut, ist dies eine Parodie auf die in den USA sehr populären EC-Comics. EC = Eric Clapton – get it? Auf diesem Level spielt sich auch ungefähr das musikalische Geschehen ab. Clapton ist ja immer…

  • Chris Mills – The Silver Line

    Dass Chris Mills aus Chicago kommt, hätte man nun nicht unbedingt vermutet. Denn der Mann, der seine Hörner offensichtlich bereits in mehreren musikalischen Projekten abgestoßen hat (u.a. als Support von Wilco, Willie Nelson oder Nick Lowe), legt hier ein reifes, durchdachtes, abwechslungsreiches und spannendes Gitarren-Pop Album vor. Um es mal in Worte zu kleiden: Wenn…

  • Madrugada – Schmutzige Wurzeln

    „Grit“ heißt das neue Album der Norweger Madrugada. Grit heißt übersetzt a) grober Sand, Kies%3B b) Mut, Entschlossenheit, Mumm%3B c) Haferschrot, Grütze und c) knirschen, mahlen. Aber: Kommt man bei einer norwegischen Band, deren Namen aus dem spanischen kommt und sich übersetzen lässt mit „die Stunde vor dem Sonnenaufgang“, mit bloßen Übersetzungen weiter? Wahrscheinlich nicht.…

  • Neko Case – Alone & Forsaken

    Dafür, das Neko Case erst mit „Blacklisted”, ihrer dritten CD unter eigenem Namen, auch offiziell bei uns reüssiert, hat sie bereits ein beachtliches Resümee vorzuweisen. Im Schnelldurchgang: Mit 15 zog sie von zu Hause weg, mit 18 begann sie in diversen Punk Bands zu trommeln – dann, während ihrer Studienzeit in Kanada – sang sie…

  • Zita Swoon – Das Leben im Bauch des Wolfes

    „Life = A Sexy Sanctuary“ heißt die neue Scheibe der belgischen Querdenker-Combo Zita Swoon. Das Cover zeigt einen satten, grinsenden Wolf, in dessen Magen sich zwei gerade gefressene Kaninchen küssen. Das wirft natürlich ein ganz eigenes Licht auf den Begriff „Sanctuary“ – der in diesem Zusammenhang nur mit „Zufluchtsort“ übersetzt werden kann. Doch Zita Swoon…

  • Sigur Ros – Reden ist Schweigen und Silber ist Gold

    Sigur Ros – und das muss nun wirklich selbst der letzte Hinterwäldler mittlerweile mitbekommen haben – sind keine Band wie jede andere. Nicht nur, weil sie aus Island kommen, sondern wohl vor allen Dingen gerade deswegen. Die neue CD „()“ hat weder Titel, noch wirkliche Texte noch aussagekräftiges Artwork. Das muss man sich erst mal…

Full Site Editing (FSE) Blog WordPress Theme



© 2026 Truth. All Rights Reserved.