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  • Jon Dee Graham – Hooray For The Moon

    Mit dieser Scheibe dürfte Jon Dee Graham aus Austin endlich mal das Etikett der „zweiten Banane“ abschütteln können, daß ihm aufgrund seiner langjährigen Zulieferdienste für Leute wie Calvin Russell, Kelly Willis und andere stets anhaftete. Es gibt gleich mehrere Überraschungen: Der Opener „One Moment (To Another)“ war bereits 1992 so eine Art Hit für Patty…

  • Elliott Murphy & Olivier Durand, Michael Weston King – 02.02.2002 – Solingen, Steinenhaus

    Solingen, Blues Capital of Germany Zunächst einmal hier es Bangen im Solinger Steinenhaus: Um 19 Uhr strömten die ersten Gäste in den Veranstaltungsraum und während Support Act Michael Weston King bereits seine Stimmbänder ölte, war von Elliott Murphy und Olivier Durand noch nichts zu sehen. Das konnte nur eines bedeuten: Sie hatten sich in den…

  • David Kitt – Raumkunst

    David Kitt ist ein irischer Songwriter, der nun, mit seinem zweiten Werk „The Big Romance“, auch bei uns den Durchbruch schaffen möchte, wie in seiner Heimat, wo er mit zu den Superstars zählt. Zunächst einmal gilt es aber, den Abend zu überstehen. David ist mit den Tindersticks unterwegs, und heute, beim Konzert im Kölner Gürzenich…

  • The Church – Babymusik

    The Church aus Australien sind eine jener Bands, die quasi zu einer Institution geworden sind. Mit schönster Regelmäßigkeit veröffentlichen Steve Kilbey, Marty Willson-Piper und ihre Gefährten Scheiben, die die beruhigende Konsistenz etwa einer liebgewordenen Hemdenmarke haben, zu der man immer wieder gerne greift. Das Erstaunliche daran ist eigentlich nur, daß Kilbey dieses nicht abstreitet. Ganz…

  • Ian Brown – Music Of The Spheres

    So hätte eigentlich die unglückliche Debüt-CD des ehemaligen Stone Roses-Frontmannes heißen sollen, denn „Spheres“ ist deutlich reifer, runder und konkreter als sein bisheriges Tun. Brown hat an seinem doch recht eintönigen Gesangsstil herumlaboriert und variiert so gut es geht (u.a. auf spanisch). Der ungesunde Mischmasch seiner bisherigen Elaborate verteilt sich diesmal recht überlegt. So klingen…

  • The Blues Band – Stepping Out

    Unfreiwillig komisch ist das Cover der neuen Blues Band-Scheibe geworden. Gedacht als visuelle Umsetzung des Titels zeigt es ein hageres, drahtiges, ältliches Männerbein in solider Wanderkluft. Genauso hört sich die Musik der Blues-Veteranen aus den 80ern an. Selbstredend geht die Historie der Blues Band noch weiter zurück, besitzen sie mit Paul Jones doch den Sänger…

  • Bruce Cockburn – Anything Anytime Anywhere

    Der Kanadier Bruce Cockburn hat mittlerweile auch schon 30 Bühnenjahre auf dem Buckel. Um das mal wieder eindrucksvoll zu demonstrieren, gibt es jetzt diese Best-Of-CD, die die Jahre von ’79 bis heute abdeckt. Cockburn gilt nicht zu unrecht als einer der ersten, der sich Elemente der World-Music zu eigen machte. Dabei verlor er jedoch nie…

  • Katrin Achinger – Jump (Without A Warning)

    Auf ihrem zweiten Solo-Album zeigt die ehemalige kastrierte Philosophin Kathrin Achinger Profil. Die Scheibe ist definitiv keine Philosophen-Scheibe ohne Matthias Arfmann (der ja auch mittut), sondern zeigt Katrin auf der erfolgreichen Suche nach neuen Wegen. Ausgehend von der glücklichen Melange aus Reggae und modernen Dance-Sounds der letzten Philosophenphase baut Katrin zunehmend andere Elemente in ihre…

  • Blue Rodeo – Greatest Hits

    Blue Rodeo sind sowas wie die Urväter des modernen Americana-Rock. Seit immerhin 20 Jahren zeigen Jim Cuddy und Greg Keelor, wie man sowas richtig macht. Der Dreh und Angelpunkt ihres Werkes ist stets der beeindruckend inbrünstige mehrstimmige Gesang. Insofern ist es gar nicht sooo seltsam, daß sie für diese CD den Bee Gees-Klassiker „To Love…

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