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  • Kristin Hersh – Sunny Border Blue

    „Das ist meine Neu-England-Platte“, meint Kristin Hersh zum neuen Album nach dem Umzug aus der Wüste an die Ostküste. Im Grunde genommen spricht dieses Album aber auch für sich: Es gibt eine konsequente und kompakte Ansammlung von typischen Kristin Hersh Songs, die entgegen der letzten Scheiben ohne große Ausreißer ins negative oder positive gefallen möchten.…

  • Madrugada – The Nightly Disease

    Es ist nicht einfach, mit Musik wie dieser eine Weiterentwicklung zu vollziehen. Madrugada aus Norwegen hatten ja bereits mit ihrem Debut „Industrial Disease“ die Meßlatte ziemlich hoch gelegt. Schöne Melodien gab es, klare Songstrukturen, transparente Arrangements, sonorer Gesang und trotz Tristesse genügend Power um in Norwegen als eine Art Nord-Oasis abgefeiert zu werden. Sicher, sowas…

  • Hazeldine – Double Back

    Mit diesem Album, das die Band nach dem (zu erwartend) nüchternen Ausflug zur Industrie wieder in den Armen des alten Labels vorfindet, beweisen die Damen, daß sie wahrlich keine Eintagsfliegen waren. Auf allen Ebenen – sowohl was Produktion, wie Sound, wie Gesang, wie Kompostion betriftt, ist „Double Back“ ein großer Schritt nach vorne. Das liegt…

  • Norrin Radd – Where She Danced

    Zunächst mal: Norrin Radd ist Gandulf Hennig aus Berlin, der sein Projekt so nennt. Das ist ein bißchen verwirrend, aber wird wohl seine Gründe haben. Hennig’s Musik hingegen ist eindeutig: Steve Earle würde diese Scheibe mit verbundenen Augen wahrscheinlich als seine eigene identifizieren. Das soll jedoch nicht abwertend rüberkommen, denn diese Scheibe wurde in Köln…

  • Alex Lloyd – Black The Sun

    Merkwürdig. Da kommt also auf dem Edel-Label eine CD daher, die optisch geradezu für den Second Hand Markt konzipiert zu sein scheint. Alex Lloyd kommt aus Australien und ist ein Songwriter und – wie er selbst sagt – ein frustrierter Drummer. Das führte dann dazu, daß er den Sampler und die Loops für sich entdeckte.…

  • The Soft Boys – Underwater Moonlight

    Das ist schon irgendwie die Krönung: Robyn Hitchcock sucht nach einer Möglichkeit, das bahnbrechende, aber damals kaum beachtete Softboys Album von 1980 „Underwater Moonlight“ wieder verfügbar zu machen, und heraus kommt ein regelrechtes De-Luxe-Release mit damals unveröffentlichten Single Tracks („Reptile“) und einer ganzen CD mit Outtakes, Proben und Coverversionen („Over Me“ von Roxy Music). Das…

  • Sandy Dillon – Die Küche im Kopf

    „East Overshoe“ heißt das neue Album der „New Blues“-Chanteuse Sandy Dillon, die uns auch diesmal wieder mit allerlei wilden, ausufernden, eigenwilligen Kunsstückchen irgendwo zwischen Tom Waits-Ästhetik und Captain Beefheart-Unerbittlichkeit verwöhnt. Das Cover zeigt – im Stile eines Drive-In-Posters aus den 50ern – Sandy’s Eltern. Der Titeltrack befindet sich gleich in zwei Versionen am Anfang und…

  • The Green And Yellow TV – As Performed By…

    TGAYTV ist eine aufstrebende, junge Band aus Los Angeles, die sich in Eigeninitiative an die Gästeliste gewandt hat, um ihr Werk zu promoten. Gut so, denn so bekommen wir mal zu hören, was eine amerikanische Nachwuchsband so auszeichnet. TGAYTV klingen, als spielten sie seit 10 Jahren zusammen und legen Kompositionen vor, die davon zeugen, daß…

  • Nash Kato – Turn those Bitches up!

    Na, da haben wir doch mal einen Rockstar, wie er im Buche steht. Nash Kato entspricht so ziemlich jedem Klischee, daß man sich von einem klassischen Vertreter seiner Art auszubitten hat: Lange Heavy Metal Haare, gepflegtes Jacket, coole Sonnenbrille und glitzerndes Kunstseidenhemdchen. Daneben hat er eine klare Vorstellung von seinem Image. Beim Fototermin hat er…

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