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  • Steve Wynn – 05.04.2001 – Köln, Subway / 30.04.2001 – Frankfurt, Sinkkasten

    Perfect is not good enough! Endlich spielte Steve Wynn in Köln mal vor ausverkauftem Haus! Das Subway war zum brechen gefüllt – auch deshalb, weil der WDR für die Fernsehaufzeichnung des Crossroads-Festival 2/3 des Platzes für Kameraleute u.ä. benötigte. Der WDR-Hausmeister lief auch zu Höchstform auf: „Hier können Sie nicht stehen bleiben“, war einer der…

  • Steve Wynn – Wasser zu Wein

    Nun ja, wirklich Wunder wirken kann Altmeister Steve Wynn nach wie vor nicht. Wer aber seine Platte „Here Come The Miracles“ nennt und dann auch noch ein Doppelalbum abliefert – was ja schon etwas Besonderes ist, muß sich ja was dabei gedacht haben. Die 19 neuen Songs, die letzten September innerhalb einer Woche im Studio…

  • Nick Cave & The Bad Seeds – No More Shall We Part

    Und wieder schafft es der Meister, ein rundes, in sich geschlossenes Meisterwerk vorzulegen. Verschaffte die letzte Scheibe, auf der er in einem Diskurs Einsicht in sein Songwriter-Universum gewährte, interessante Einblicke ins theoretische des Cave’schen Ansatzes, gilt dies bei dieser Scheibe für’s musikalische. Zunächst mal fällt auf, daß Cave gesangstechnisch weg vom Düstermann-Image will. Fast in…

  • Anja Garbarek – Smiling And Waving

    Anja ist die Tochter von Jazz-Saxophonist Jan Garbarek. Das hört man. Das macht aber nix, denn es ist großartig. Denn Anja macht keinen Jazz. Oder besser: Nicht nur Jazz. Wohl aber auch. Man muß sich das einmal anhören. Mit sanftmütiger Engelsstimme flüstert, haucht und trällert sich Anja durch ganz und gar eigenwillige, einzigartige und so…

  • South – Südfrüchte

    South ist eine neue, junge Band aus dem Norden von London (aber dem Süden Englands – daher der Name). Natürlich wird sie in England als das nächste große Ding gehandelt, das läßt die Jungs aber scheinbar kalt. Ohne die übliche Blasiertheit englischer Nachwuchskünstler lassen Joel, Jamie und Brett durchblicken, daß es ihnen nicht unbedingt um…

  • Luna – Live

    Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß Dean Wareham seine eigene Musik nicht verstanden hat. Ständig faselt er in Interviews davon, mal eine richtige Rockplatte machen zu wollen, verhaspelt sich über ganze Scheiben mit verzerrten Stimmchen, zweifelt an seinen Songwriterkünsten – alles Quatsch! Luna sind am besten, wenn sie möglichst hemmungslos Velvet Underground emulieren…

  • Neil Hagerty – Neil Hagerty

    Neil Hagerty war die eine Hälfte von Royal Trux. Das ist jetzt Geschichte. Wenn man bedenkt, daß RT für Sex & Drugs & Rock’n’Roll standen, wie kaum sonst jemand, bietet auch Neil’s Solo-Debut noch genügend vertonter Rückstände mißbrauchter Substanzen, um selbst eingefleischte Potheads zu verblüffen. Es gibt ein nerviges, krankes, schmutziges RT-Light: Über einem merkwürdig…

  • Ladytron – 604

    Ladytron sind so cool, daß sie schon wieder gelegentlich umfallen. Die Band mit einer englischen und einer bulgarischen Sängerin, die sich keck nach einem Roxy Music-Song bennent, macht das, was man wohl am besten mit modernem Easy-Listening-Elektronik-Pop beschreibt. In den besten Momenten – dann nämlich, wenn wirkliche Songs entstehen, mit Melodie, Strophe, Vers und Zwischenspiel…

  • Good Sons – Worry, be happy!

    Michael Weston King bezeichnet sich selbst als traurigen Troubadour. Seine Songs sind demzufolge traurige Balladen. Punkt. Michael weiß nicht, was wahre Glückseligkeit ist. Sagt er. Deswegen heißt das neue Album „Happiness“. Das ist seine Art, mittels der erwähnten Songs den Begriff „Glück“ aufzuarbeiten. Das gilt sowohl für den Solo-Künstler Michael Weston King, wie auch den…

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