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  • Travis – The Invisible Band

    Travis – The Invisible Band

    Den größten Fehler, den die englische Musikpresse in den letzten Jahren machte, war Travis zu unterschätzen. Deshalb kokettieren die Jungs…

  • Faithless – Outrospective

    Faithless – Outrospective

    Da heben Rollo & Co. aber mal wieder ordentlich hingelangt. Zwar versucht die offizielle Lesart, uns dieses Werk im Vergleich…

  • Soundtrack – Intimacy

    Soundtrack – Intimacy

    Dieser Soundtrack macht sicherlich nur mit dem zugehörigen Film richtig Sinn. Die Songwauswahl – obwohl durchaus interessant – scheint sich…

  • Murry The Hump – Songs Of Ignorance

    Murry The Hump – Songs Of Ignorance

    Schon wieder eine Musikantentruppe aus Wales mit einem komischen Namen, in dem die Silbe ‚urry‘ vorkommt. Das ist allerdings alles,…

  • Sophie B. Hawkins – Timbre

    Sophie B. Hawkins – Timbre

    Das ist wieder so eine dieser seltsamen Stories: Sophie B. Hawkins – seit „Damn I Wish I Was Your Lover“…

  • Robert Cray – Shoulda Been Home

    Robert Cray – Shoulda Been Home

    Wann hat man letztmalig ein gutes Soul-Album gehört? Nicht das, was Hitparadenanalysten und Programmplaner heutzutage unter Soul verstehen, sondern so…

  • Continental Drifters – Better Day

    Continental Drifters – Better Day

    Das Problem der Continental Drifters ist, daß sie eine der besten Live Bands der Welt sind. Wie will man das…

  • HGH – Trash Grass & Love Songs

    HGH – Trash Grass & Love Songs

    Da müssen wir mal eine Rechnung aufstellen: HGH werden nach Abgang vom Saitenvirtuoso Lars Haugen zum Duo, nehmen dafür aber…

  • Pat MacDonald – Degrees Of Gone

    Pat MacDonald – Degrees Of Gone

    Da ist der ex-Timbuk-3 Mann zum Glück wieder zu alter Form aufgelaufen. Nachdem der Vorgänger „Begging Her Graces“ nun doch…

  • Travis – The Invisible Band

    Den größten Fehler, den die englische Musikpresse in den letzten Jahren machte, war Travis zu unterschätzen. Deshalb kokettieren die Jungs um Fran Healy auch ständig mit dem Understatement. „The Invisible Band“ heißt deswegen ihr neuestes Opus. „Wenn Du mich beim Songwriting beobachten könntest, würdest Du bekloppt“, meinte Fran mal, „Du würdest dich fragen: Wie macht…

  • Faithless – Outrospective

    Da heben Rollo & Co. aber mal wieder ordentlich hingelangt. Zwar versucht die offizielle Lesart, uns dieses Werk im Vergleich zu „Sunday 8 p.m.“ als sonniges Werk zu verkaufen – das ist jedoch Quatsch. Wenn möglich ist das neue Album noch düsterer und komplexer als der Vorgänger. Selbstredend findet sich auch kein zweites „Insomnia“ auf…

  • Soundtrack – Intimacy

    Dieser Soundtrack macht sicherlich nur mit dem zugehörigen Film richtig Sinn. Die Songwauswahl – obwohl durchaus interessant – scheint sich doch ziemlich auf den Handlungsstrang zu beziehen. Es gibt Tracks von den Tindersticks, David Bowie, Iggie Pop, The Clash, swie Eyless in Gaza, Clinic und Dream City Film Club. Stilistisch paßt das nicht zusammen und…

  • Murry The Hump – Songs Of Ignorance

    Schon wieder eine Musikantentruppe aus Wales mit einem komischen Namen, in dem die Silbe ‚urry‘ vorkommt. Das ist allerdings alles, was Murry The Hump und die Super Furry Animals gemeinsam haben. Musikalisch bewegen sich MTH ganz auf der klassischen Brit-Pop-Schiene. Bevor jetzt das Gemoser wieder losgeht: Das meint rockige Songs mit typisch englischem Einschlag, schönen…

  • Sophie B. Hawkins – Timbre

    Das ist wieder so eine dieser seltsamen Stories: Sophie B. Hawkins – seit „Damn I Wish I Was Your Lover“ eine feste Größe im Pop-Biz, zerstreitet sich bei visionären Strategien zum aktuellen Album „Timbre“ mit der Plattenfirma, woraufhin selbige zurückgezogen wird – das war voriges Jahr. Kurz darauf landet sie zufällig (per Calvin Klein Werbespot)…

  • Robert Cray – Shoulda Been Home

    Wann hat man letztmalig ein gutes Soul-Album gehört? Nicht das, was Hitparadenanalysten und Programmplaner heutzutage unter Soul verstehen, sondern so eines, wo Herzenswärme, Schweiß und Blues aus allen Nähten platzen? Dies ist so eines. Nun gut: Vom Schweiß gibt’s hier am wenigsten – dafür ist Robert Cray einfach zu cool – aber der Rest stimmt…

  • Continental Drifters – Better Day

    Das Problem der Continental Drifters ist, daß sie eine der besten Live Bands der Welt sind. Wie will man das auf CD rüberbringen? Es geht eigentlich nicht. So sind die „Konserven“ der Band dann auch immer vielschichtige Mikrokosmen, in denen sich hunderte von Einflüssen und die Gedanken von wenigsten vier veritablen Songwritern und sechs brillianten…

  • HGH – Trash Grass & Love Songs

    Da müssen wir mal eine Rechnung aufstellen: HGH werden nach Abgang vom Saitenvirtuoso Lars Haugen zum Duo, nehmen dafür aber statt auf einer mit zwei Spuren auf. Unterm Strich kommt dabei – quasi als Schnittmenge – ungefähr das gleiche raus, wie auf dem Debut: Bluegrass- (in diesem Falle treffend umtituliert auf „Trashgrass“) geschwängerte, halbschräge Folksongs,…

  • Pat MacDonald – Degrees Of Gone

    Da ist der ex-Timbuk-3 Mann zum Glück wieder zu alter Form aufgelaufen. Nachdem der Vorgänger „Begging Her Graces“ nun doch etwas konstruiert wirkte, ist das neue Werk wieder organischer geraten. Pat legt – trotz einiger bandmäßiger Tracks – das Hauptgewicht wieder mehr auf die düsteren, persönlich gefärbten und nach wie vor mit schwarzem Humor durchzogenen…

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