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  • Paul James Berry – Durch diese hohle Gasse muß er kommen

    „Ich habe in den beschissensten Clubs von Europa gespielt“, meint Paul James Barry über seine Zeit als Solo-Künstler, „aber das bereue ich nicht, denn auch eine schlechte Erfahrung ist eine gute Erfahrung.“ Das ist irgendwie kennzeichnend für das englische Energiebündel. Als Ein-Mann-Powerhouse war Berry nach dem Split seiner ehemaligen Band, Rose Of Avalanche jahrelang der…

  • Jeb Loy Nichols – Just What Time It Is

    Überraschend taucht der Ex-Fellow-Traveller Jeb Loy Nichols mit einem neuen Album auf. Dabei war es diesmal umgekehrt: In den USA veröffentlichte der Mann zwischenzeitlich einige ziemlich erfolgreiche Scheiben, die die Mutter-Company hier nicht herausbrachte. Egal: Mit „Time“ präsentiert sich Nichols von seiner souligen Seite. Das ist aber eher so eine Art „Lambchop“ oder „Josh Rouse“-Soul.…

  • Fred Haring – This Grand Parade

    Fred Haring ist einer dieser Barden, die das Offensichtliche lieben. Wenn Fred Haring also durch die desert walked, dann sind seine shoes aber auch bestimmt mit sand gefillt. Insofern muß man ihm Songs wie „A Prayer For Evan Dando“ schon nachsehen. Das ist ja beinahe unfreiwillig komisch. Musikalisch tummelt sich Haring auf einem Sektor, den…

  • 16 Horsepower – 01.08.2000 – Köln, Gebäude 9

    Wayfaring Friends Aufgrund eines Auftrittes bei Rock am Ring war es 16 Horsepower rechtlich nicht möglich gewesen, früher in Kölner Landen aufzutauchen, und so mußte dieser Gig dann ans Ende der Tour geschoben werden. Dementsprechend ausgelaugt präsentierte sich die Band dann auch an diesem Abend: Soundtechniker und Baßmann plagten sich mit mehr oder minder schwerwiegenden…

  • Hobotalk – Beauty In Madness

    Diese Scheibe ist ein wenig irreführend angelegt. Alles scheint darauf hinzudeuten, daß es sich hier um eine solide Blues- oder Folk-Scheibe handelt: Der Name der Band, die wunderschönen Landschaftsaufnahmen auf dem Cover, das Booklet, welches besagt, daß Frontman Mark Pilley die Songs auf einem Harmonium aus den 30er Jahren geschrieben hatte und die ersten Takte…

  • Blue Whale – A Wind Runs Through It

    „The Blue Whale“ ist ein Japaner namens Mars, der keinen Respekt vor gar nix hat. Und so kommt das Produkt „Blue Whale“ denn auch daher wie eine Wundertüte. Was drin ist, weiß man erst, wenn man sie ganz geleert hat. Es gibt so ziemlich alles zwischen Psychedelia und Dream-Pop – auch ein bißchen Dancefloor und…

  • Mojave 3 – Excuses For Travelers

    Anläßlich des letzten Mojave 3 Albums überschlugen sich die Kritiken. Insofern unverständlich, als daß Neil Halstead und Rachel Goswell auf ihrem Zweitling lediglich die Produktion aufgemotzt hatten, jedoch keineswegs das musikalische Potential ausschöpften, über das sie in Interviews immer wieder sprachen und daß sie live immer wieder andeuteten. (Z.B. die immer wieder angesprochene Verehrung Neil…

  • David Poe – David Poe

    David Poe ist so eine Art graue „Musicians Musician Eminenz“. Er machte z.B. als Produzent kleinerer Obskuritäten (z.B. eine CD von Melissa Sheehan, auf der Giant Sand und Chris Whitley mitspielten) auf sich aufmerksam. Jetzt legt er sein Solo-Debut vor. Dieses ist ein wenig bastardig geworden. Es finden sich so zum Beispiel „Elliot Smith“-Momente ebenso…

  • Chris Whitley – Perfect Day

    Nach Catpower und den Walkabouts legt nun auch Chris Whitley ein erstaunliches, grandioses Cover-Album vor. Das kommt bei jemandem, der „Das Model“ von Kraftwerk auf dem Banjo spielt und als „old German Folksong“ verkauft, nicht überraschend. Wohl überrascht die kreative Power, mit der Whitley zu Werke geht. Whitley hat den Blues gesehen und beschlossen, daß…

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