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  • Badly Drawn Boy – The Hour Of Bewilderbeast

    Damon Gough aus Manchester ist Badly Drawn Boy. Und was für einer! Seit einiger Zeit machte er von sich reden durch erratische Auftritte und sporadische EPs, die keinen Sinn ergeben wollten. Das wird mit der vorliegenden CD als Konzept erkennbar. BDB ist ein Songwriter, der alle Grenzen und Konventionen sprengt. Auf „Bewilderbeast“ gibt es eine…

  • Cat Power – 16.06.2000 – Köln, Tingel Tangel

    Honky Tonk Angel Sie mag keine Socken, keine Zugaben und keinen Applaus. Letzteres erklärt u.a., warum es bei Cat-Power-Konzerten selten mal ein ausgespieltes Stück gibt. Wenn möglich, würde Chan Marshall am liebsten alle Tracks irgendwie ineinander übergehen lassen. Ein anderer Grund für die fragmentarische Vorgehensweise ist der, daß sich Chan auf der Bühne nach wie…

  • Heather Nova – Die Lust am Wunder

    Heather Nova’s aktuelles Album heißt „Wonderlust“ – eine Wortspielerei aus dem Begriff Wanderlust, den es auch im angelsächsichen gibt, und eben dem Wörtchen Wunder, was dort Wonder heißt. Heather mag sowas. Kleine, unscheinbare Schlenker, die man zunächst übersieht. „Ich mag es, ein wenig außerhalb meiner Liga tätig zu sein“, umschreibt sie das. Das äußert sich…

  • Sister Seven – Wrestling Over Tiny Matters

    Sister Seven kommen aus Austin, Texas und sind Veteranen des SXSW-Festivals. Alle die jetzt allerdings loslaufen und wüstengetränkten Bluesrock erwarten, sei Zurückhaltung empfohlen. Denn Sister Seven – allen Voran Sängerin Patrice – sind eher bei Led Zeppelin zu Hause als bei Shiner Bock. Das ist z.T. eine ganz schön harte Schiene, auf der die Band…

  • Juliana Hatfield – Beautiful Creature / Juliana’s Pony – Total System Failure

    Zunächst mal sei die Anmerkung erlaubt, daß Juliana Hatfield’s letztes Album, „Bed“ erst gar nicht den Weg in unsere Breiten fand. Dafür gibt’s jetzt gleich die doppelte Dröhnung. Das Prinzip ist hierbei ähnlich wie bei Springsteen’s Bemühungen in dieser Richtung. Es handelt sich um zwei recht unterschiedliche Alben, deren Veröffentlichung als Doppel CD musikalisch nicht…

  • Eisen – Motorherz

    Eigentlich ganz schön herzlos, was uns Eisen aus Köln hier präsentieren. Ganz ohne Frage: Das ist eine technisch brilliante Pop-Platte. Da stimmt jeder Ton, da sitzt alles, da ist alles perfekt. Andereseits ist genau das auch der Ansatzpunkt der Kritik: Denn das eiserne Motorherz ist ziemlich tot. Sowas wie eine Atmosphäre oder ein gewisser Groove…

  • Carly Simon – The Bedroom Tapes

    Normalerweise beschäftigt man sich ja nur widerwillig mit Mainstream-Produkten. Manchmal kann sich das aber lohnen. Wer Carly Simon’s Mega Hit „You’re So Vain“ mochte, wird mit ihrem Pop-Oeuvre ja gemeinhin auch d’accord gehen. Dennoch überrascht dieses Werk durch seinen Ideenreichtum und die stilistische Offenheit. Daß da viel Tüftelarbeit drinsteckt, hört man dem Album zwar an,…

  • Orange Blossom IV Festival – 09.06.2000 – Beverungen, Glitterhouse

    Gold Bereits in die vierte Auflage ging das Hausfestival im firmeneigenen Garten des Glitterhouse Konzerns. Und wieder einmal unterstrich dieses Ereignis seinen Rang als herausragendes Kulturmoment. Wo sonst wohl bekommt man ein Woodstock Feeling im familiären Rahmen geboten? Vergleichsweise relaxed begann die Sache inoffiziell bereits am Freitag Abend mit der Quatsch-Combo „The Twang“. Diese verwurschtelten…

  • Jimmy Dale Gilmore – One Endless Night

    Nun ist Jimmy Dale Gilmore’s Tenor ja nicht jedermanns Sache. Da sich der Mann zudem auch eher als Interpret, denn als Songwriter versteht und man voraussetzen darf, daß er sich die besten Musikanten leisten kann (Emmylou Harris, Victoria Williams, Buddy Miller etc.), hängt das Überraschungsmoment einer jeden Gilmore CD immer vom ausgewählten Material ab. Dieses…

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