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  • Jon Allen – …Meanwhile

    Jon Allen – …Meanwhile

    „…Meanwhile“ ist nun auch schon wieder das fünfte Studioalbum des Londoner Songwriters Jon Allen, der vor über zehn Jahren von…

  • Marcus King Band – Soul Insight

    Marcus King Band – Soul Insight

    In den letzten Jahren hat sich Marcus King zu DER festen Größe auf dem Gitarrehelden-Sektor der Blueser-Fraktion etabliert und sich…

  • Marinero – Hella Love

    Marinero – Hella Love

    Wer sich immer schon mal ein englischssprachiges Indie-Samba-Album mit einer gewissen Prise Westcoast-Flair, Lounge-Bläsern, – und angekitschten 60s-Soundtrack-Streichersätzen gewünscht hat,…

  • Michael Brinkworth – Wasted Wonder

    Michael Brinkworth – Wasted Wonder

    Auf seinem letzten Album „Somewhere To Run From“ lotete der in Berlin ansässige australische Exil-Troubadour Michael Brinkworth noch seine Möglichkeiten…

  • Oliver Wood – Always Smilin‘

    Oliver Wood – Always Smilin‘

    Als Frontmann der Wood Brothers hat Oliver Wood – zusammen mit seinem Bruder Chris und Perkussionist Jano Rix – sich…

  • Paul Handyside – Loveless Town

    Paul Handyside – Loveless Town

    Orientierte sich der britische Americana-Aficinado Paul Handyside auf seinem letzten Album „Tide, Timber & Grain“ noch an klassischen, bodenständigen Folkthemen,…

  • Pixel Grip – Arena

    Pixel Grip – Arena

    Chicago galt ja mal als Geburtsstätte dessen, was man damals als House Music bezeichnete – eine Spielart elektronischer Tanzmusik jenseits…

  • Sons Of Raphael – Full Throated Messianic Homage

    Sons Of Raphael – Full Throated Messianic Homage

    Das Debütalbum der Gebrüder Ronnel und Loral Rahpael ist trotz des vollmundigen Titels „Full Throated Messianic Homage“ keineswegs vom Himmel…

  • Water Tower – Fly Around

    Water Tower – Fly Around

    Bereits 2012 gründete sich das damals noch hillbillymäßig Water Tower Bucket Boys benannte Grassroots-Bluegrass-Projekt Water Tower. Dass es letztlich bis…

  • Jon Allen – …Meanwhile

    „…Meanwhile“ ist nun auch schon wieder das fünfte Studioalbum des Londoner Songwriters Jon Allen, der vor über zehn Jahren von Mark Knopfler auf einer Party entdeckt wurde. Das spielt heute natürlich keine Rolle mehr, denn inzwischen hat der Mann, der seine musikalische Laufbahn zunächst als britischer Americana-Fan begann, einen ganz ordentlich eigenständigen Weg gefunden, seine…

  • Marcus King Band – Soul Insight

    In den letzten Jahren hat sich Marcus King zu DER festen Größe auf dem Gitarrehelden-Sektor der Blueser-Fraktion etabliert und sich auch als Live-Performer, Songwriter und Bandleader einen Namen gemacht. Es ist jetzt gerade mal fünf Jahre her, seit der damals 19-jährige sein nun als Re-Issue neu aufgelegtes Debüt-Album „Soul Insight“ herausbrachte. Im Rückblick – und…

  • Marinero – Hella Love

    Wer sich immer schon mal ein englischssprachiges Indie-Samba-Album mit einer gewissen Prise Westcoast-Flair, Lounge-Bläsern, – und angekitschten 60s-Soundtrack-Streichersätzen gewünscht hat, der sollte sich mal mit dem zweiten Album des „Seemanns“ Jess Sylvester beschäftigen, der hier eine Art musikalisches Portrait seiner Heimatstadt San Francisco schuf – nachdem er jetzt ins mondänere Los Angeles umgezogen ist. Aber…

  • Michael Brinkworth – Wasted Wonder

    Auf seinem letzten Album „Somewhere To Run From“ lotete der in Berlin ansässige australische Exil-Troubadour Michael Brinkworth noch seine Möglichkeiten als klassischer Folk-Songwriter mit elektrischen Ambitionen aus – und gab sich dabei dezidiert unschuldig, naiv und neugierig. Damit ist jetzt Schluss, denn auf dem neuen Album präsentiert sich Brinkworth sozusagen als ausgeschlafener, alter Fuchs, der…

  • Oliver Wood – Always Smilin‘

    Als Frontmann der Wood Brothers hat Oliver Wood – zusammen mit seinem Bruder Chris und Perkussionist Jano Rix – sich offensichtlich jahrelang auf dieses Solo-Album vorbereitet – und dann die Pandemie-bedingte Pause im Tourenplan der Wood Brothers dazu genutzt, alles einzufangen und festzuhalten, was er zunächst mit dem Roots-Rock-Outfit King Johnson gelernt und dann im…

  • Paul Handyside – Loveless Town

    Orientierte sich der britische Americana-Aficinado Paul Handyside auf seinem letzten Album „Tide, Timber & Grain“ noch an klassischen, bodenständigen Folkthemen, die auch einem englischen Landbuben thematisch gut zu Gesicht standen, so hat er auf dem neuen, vierten Solo-Album nun – wie soll man sagen – den Weg zu Gott gefunden. Jedenfalls in dem Sinne, wie…

  • Pixel Grip – Arena

    Chicago galt ja mal als Geburtsstätte dessen, was man damals als House Music bezeichnete – eine Spielart elektronischer Tanzmusik jenseits des Mainstreams, aus der sich dann in der Folge heutzutage noch übliche Techno- und Club-Trends entwickelten. Demzufolge überrascht es jetzt nicht wirklich, dass das Trip Pixel Grip aus Chicago stammt, denn Vokalistin Rita Lukea bedienen…

  • Sons Of Raphael – Full Throated Messianic Homage

    Das Debütalbum der Gebrüder Ronnel und Loral Rahpael ist trotz des vollmundigen Titels „Full Throated Messianic Homage“ keineswegs vom Himmel gefallen, denn ganze sieben Jahre werkelten die Gebrüder daran herum – nachdem Ronnel zunächst vergeblich versucht hatte, sich mit Kassettenrekorder und Drum-Machine als Musiker zu etablieren. Erst, als er auf die Idee kam, sich mit…

  • Water Tower – Fly Around

    Bereits 2012 gründete sich das damals noch hillbillymäßig Water Tower Bucket Boys benannte Grassroots-Bluegrass-Projekt Water Tower. Dass es letztlich bis heute dauerte, dass die Jungs ihr Debüt-Album einspielen konnte, lag daran, dass es Gründervater und Frontmann Kenny Feinstein weiland nicht schaffte, seine Kumpels von der Notwendigkeit zu überzeugen, das ursprünglich geplante Album mit dem Titel…

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