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  • Thomas Azier – Love, Disorderly

    Thomas Azier – Love, Disorderly

    Auf seinem dritten Album macht der niederländische Soundfrickler Thomas Azier deutlich, dass ihm der normale Pop-Song als solcher nicht mehr…

  • Ohmme – Der Geist zu Hause

    Ohmme – Der Geist zu Hause

    Auch wenn es in letzter Zeit sich nicht mehr so aufdrängte: Die Musikszene in Chicago bietet nach wie vor vielfältige…

  • Muzz – Muzz

    Muzz – Muzz

    Das ist doch mal eine angenehme Supergroup! Denn Paul Banks von Interpol, Matt Barrick von Jonathan Fire*eater und The Walkmen…

  • Sonic Boom – All Things Being Equal

    Sonic Boom – All Things Being Equal

    Ein Neuling ist Peter Kember ja nun wirklich nicht, denn unter seinem Nom de plume Sonic Boom veröffentlichte er bereits…

  • Hinds – The Prettiest Curse

    Hinds – The Prettiest Curse

    Langsam aber sicher entwickeln sich die vier Damen aus Madrid von der ursprünglich unbedarft dahinschrammelnden Chaotinnentruppe ihrer Anfangstage hin zu…

  • Mt. Joy – Rearrange Us

    Mt. Joy – Rearrange Us

    Eigentlich hatten es Matt Quinn und seine Mitstreiter von Mt. Joy gar nicht nötig, sich umzusortieren. Denn mit dem kollaborativen…

  • Chris Cacavas – Burn The Maps

    Chris Cacavas – Burn The Maps

    Bereits Ende letzten Jahres überraschte Altmeister Chris Cacavas mit der Entscheidung, sein musikalisches und songwriterisches Eremitendasein aufzugeben und veröffentlichte eine…

  • Discovery Zone – Remote Control

    Discovery Zone – Remote Control

    Bislang machte die New Yorkerin JJ Weihl als Bassistin und Sängerin der Berliner Band Fenster von sich reden und machte…

  • The Stroppies – Look Alive

    The Stroppies – Look Alive

    Auf diesem Mini-Album erheben die australischen Stroppies das Schrammelpop-Prinzip, das sie auf ihrem Debütalbum „Whoosh“ erfolgreich als Mittel der Wahl…

  • Thomas Azier – Love, Disorderly

    Auf seinem dritten Album macht der niederländische Soundfrickler Thomas Azier deutlich, dass ihm der normale Pop-Song als solcher nicht mehr reicht. Paradoxerweise wird dies besonders deutlich, indem er ausgerechnet den alten Euro-Trash-Pop-Song „Freed From Desire“ seinem recht speziellen, experimentellen Artpop-Treatment unterzieht, das auch die Basis für die restlichen sieben Songs des Albums ausmacht. Dabei verschließt…

  • Ohmme – Der Geist zu Hause

    Auch wenn es in letzter Zeit sich nicht mehr so aufdrängte: Die Musikszene in Chicago bietet nach wie vor vielfältige Möglichkeiten, sich musikalisch auszudrücken, auch wenn die Dominanz bestimmter Genres (wie zuvor Blues, House oder Postrock) heutzutage keine große Rolle mehr spielt. Sima Cunningham und Macie Stuart – die sich bereits auf der Highschool kennenlernten…

  • Muzz – Muzz

    Das ist doch mal eine angenehme Supergroup! Denn Paul Banks von Interpol, Matt Barrick von Jonathan Fire*eater und The Walkmen und Josh Kaufman von Bonny Light Horseman sind nicht etwa angetreten, die Größten, Besten, Lautesten und Energischsten zu sein, sondern in ihrem ganz eigenen, zwar vielschichtigen aber bemerkenswert gedämpften Sounduniversum ganz im Sinne der liebevoll…

  • Sonic Boom – All Things Being Equal

    Ein Neuling ist Peter Kember ja nun wirklich nicht, denn unter seinem Nom de plume Sonic Boom veröffentlichte er bereits 1990 eine Solo-Scheibe namens „Spectrum“ (und später als Spectrum dann auch weitere Alben). Vor allen Dingen aber ist Sonic Boom als Gründer der Band Spaceman 3 – die in den 80ern reüssierte, mit seinem Projekt…

  • Hinds – The Prettiest Curse

    Langsam aber sicher entwickeln sich die vier Damen aus Madrid von der ursprünglich unbedarft dahinschrammelnden Chaotinnentruppe ihrer Anfangstage hin zu einer respektablen Indie-Pop-Band. Diese Entwicklung war bereits auf dem letzten Album „I Don’t Run“ zu beobachten (wurde allerdings durch die anschließenden Live-Auftritte dann teilweise wieder relativiert). Auf dem neuen Album nun zeigen die Mädels, dass…

  • Mt. Joy – Rearrange Us

    Eigentlich hatten es Matt Quinn und seine Mitstreiter von Mt. Joy gar nicht nötig, sich umzusortieren. Denn mit dem kollaborativen Ansatz, mit dem Quinn & Co. ihre Songs nicht nur im Studio, sondern auch auf der Bühne mit großer Begeisterung und Spielfreude präsentieren, hatte die Band mit Roots in L.A. und Philadelphia von Anfang an…

  • Chris Cacavas – Burn The Maps

    Bereits Ende letzten Jahres überraschte Altmeister Chris Cacavas mit der Entscheidung, sein musikalisches und songwriterisches Eremitendasein aufzugeben und veröffentlichte eine Sammlung von selbst produzierten Oddities namens „Home Recordings #1“ auf Bandcamp. Heute, zum Bandcamp-Aktionstag, geht er sogar noch einen Schritt weiter und lässt mit „Burn The Maps“ das erste Album mit neuem Material seit seiner…

  • Discovery Zone – Remote Control

    Bislang machte die New Yorkerin JJ Weihl als Bassistin und Sängerin der Berliner Band Fenster von sich reden und machte dort eher in Sachen gutgelaunten, psychedelischen New Wave Pop. Das war dann zuweilen auch schon ganz schön abgefahren – erscheint aber im Vergleich zu dem, was JJ Weihl mit ihrem Solo-Projekt Discovery Zone nun veranstaltet,…

  • The Stroppies – Look Alive

    Auf diesem Mini-Album erheben die australischen Stroppies das Schrammelpop-Prinzip, das sie auf ihrem Debütalbum „Whoosh“ erfolgreich als Mittel der Wahl etabliert hatten – wohl auch unter dem Eindruck der inzwischen gemeinsam etablierten Live-Shows (u.a. auf dem letzten Reeperbahn Festival) zu einer regelrechten Wissenschaft. Tatsächlich schaffen es Gus Lord, Claudia Serafi und ihre Mannen nämlich, jedem…

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