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  • Laura Gibson – Traumlogik

    Als Laura Gibson ihr letztes Album, „Empire Builder“, präsentierte, war das das Spiegelbild einer Reise – sowohl vom heimatlichen Portland, Oregon, in die neue Zwischenstation New York City, wie auch einer Reise durch die wunderliche Seelenwelt der Laura Gibson. New York war freilich nur eine Zwischenstation auf dieser nach wie vor andauernden Reise. Zwischenzeitlich hielt…

  • Amber Rubarth – Eile mit Weile

    „Wildflowers In The Graveyard“ ist bereits das achte Solo-Album der US-Songwriterin Amber Rubarth – und dennoch gelingt es ihr auch hier (wie bei den vorangegangenen Werken und auch ihren beiden Band-Projekten Paper Raincoat und Applewood Road) den Eindruck zu erwecken, als mache sie hier etwas für sie vollkommen Neues. Und das, obwohl „Wildflowers“ ein klassisches…

  • Steiner & Madlaina – Die Bauarbeiterinnen

    Gäbe es sie nicht schon, man müsste sie zweifelsohne erfinden: Nora Steiner und Madlaina Pollina, zwei Freundinnen aus Zürich, die irgendwann ein Mal feststellten, dass sie schön zusammen singen können und daraufhin beschlossen, eine Band zu gründen und gemeinsam Musik zu machen. Ihr erstes Album heißt nun „Cheers“ – und das nicht nur, weil man…

  • Tamino – Kontraste

    Als der belgische Songwriter Tamino beim diesjährigen Reeperbahn-Festival als Kandidat für den Anchor-Award im Hamburger Imperial-Theater in den Ring stieg, um sich vor der Fachjury um Produzentenlegende Toni Visconti zu präsentieren, staunten nicht wenige über die fast schon demütige Manier, mit der der Mann sein Live-Programm ohne jeden Schnickschnack, ohne große Show und Gesten, ohne…

  • Emma Ruth Rundle – „Ich fühle mich, als hätte ich im Lotto gewonnen!“

    Kaum zwei Jahre ist es her, dass Emma Ruth Rundle auf ihrem phänomenalen Album „Marked For Death“ den LP-Titel mit elektrisierend intensiven Songs adäquat in niederschmetternde Töne verwandelte. Letztes Jahr stolperte sie dann praktisch über ihr Glück, und das kann man nun hören und sehen: Mit ihrem beeindruckenden neuen Album „On Dark Horses“ findet die…

  • Eut – Deutlich eutlich

    Der erste Eindruck, der sich dem geneigten Interessenten vermittelt, der unvorbereitet auf das Amsterdamer Musiker-Kollektiv mit dem seltsamen Namen Eut trifft, ist der einer bunt zusammengewürfelten Truppe, die in typischer BeNeLux-Manier alle möglichen Ideen in einen Topf wirft, um damit einen gutgelaunten, kunterbunten und hochenergischen Powerpop-Stilmix anzurühren. „Dieser Eindruck stimmt auch“, räumt Tessa Raadman, die…

  • Swearin‘ – Rückkehr ohne Regeln

    Swearin‘ selbst bezeichnen ihre dieser Tage erscheinende Comeback-LP „Fall Into The Sun“ als ihr „erwachsenes Album“, und allein die Existenz der Platte unterstreicht, dass die Amerikaner mit dieser Einordnung recht haben. 2015 nach der Trennung der beiden Frontleute Allison Crutchfield und Kyle Gilbride auseinandergegangen, hat das durch Drummer Jeff Bolt und Neu-Bassistin Amanda Bartley komplettierte…

  • The Posies – Aus Erfahrung gut

    Alte Liebe rostet nicht! Das dachten sich wohl auch Jon Auer und Ken Stringfellow, die beiden Masterminds von The Posies, und haben deshalb zum 30. Bandgeburtstag das Line-up wieder zusammengetrommelt, das vor einem Vierteljahrhundert die Meilenstein-LP „Frosting On The Beater“ aufgenommen hatte. Mit Dave Fox am Bass und Mike Musburger am Schlagzeug geht es jetzt…

  • Dawn Landes – Legendär

    Dass Dawn Landes – vier Jahre nach ihrem eher introspektiven Werk „Bluebird“ – nun mit „Meet Me At The River“ ein lupenreines, lebensbejahendes, gut gelauntes Old-School-Country-Album präsentiert, überrascht nicht so sehr. Denn dass die Frau, die ursprünglich aus Louisville, Kentucky, stammt, aber lange Zeit in Brooklyn lebte und arbeitete, immer wieder mit dem Genre, in…

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