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  • Heather Lynne Horton – Get Me To A Nunnery

    Heather Lynne Horton – Get Me To A Nunnery

    „Get Me To A Nunnery“ ist das dritte Solo-Album der aus Chicago stammenden Songwriterin und Geigerin Heather Lynne Horton, die…

  • Simple Minds – New Gold Dream – Live From Paisley Abbey

    Simple Minds – New Gold Dream – Live From Paisley Abbey

    Sicher, das sind alte Songs. Alle von einer alten Platte. Aber bereits 1982 veröffentlichten Simple Minds das Album „New Gold…

  • Marí – Making Peace With Uncertainty

    Marí – Making Peace With Uncertainty

    Nachdenkliche Selbstfindungssongs zu schreiben gehört ja zum Kerngeschäft so ziemlich aller Songrwiter(inn)en. Das gilt natürlich auch für die dänische Künstlerin…

  • Hope – Navel

    Hope – Navel

    Platte der Woche KW 43/2023 „Anstelle von Monumentalität ist Meditation getreten“ heißt es zurecht in der Bio zum erst zweiten…

  • The Kills – God Games

    The Kills – God Games

    Auf ihrem sechsten Album betreten Allison Mosshart und Jamie Hince a.k.a. The Kills in mehrerlei Hinsicht neue Gefilde. Während Songs…

  • Houndsteeth – Hold Your Horses

    Houndsteeth – Hold Your Horses

    Die Jugendfreundinnen Grace Ward und Jolee Gordon gründeten das Projekt Houndsteeth zu einer Zeit, in der sie auf dem New…

  • Duran Duran – Danse Macabre

    Duran Duran – Danse Macabre

    Was für crazy Album. Wenn man es überhaupt Album nennen sollte. „Danse Macabre“ nämlich würde auch gut als Mixtape durchgehen.…

  • Liz Metta – Introspection

    Liz Metta – Introspection

    Ein klassisches Pandemie-Thema – nämlich das Erforschen des Inneren im Verhältnis zum Äußeren – hat sich die Wahl-Wienerin Maria Elisabeth…

  • Jessie Monk – Continually

    Jessie Monk – Continually

    Als die australische Songwriterin (und Tänzerin) Jessie Monk 2020 nach Berlin zog, um dort ihre musikalische Laufbahn mit der selbst…

  • Heather Lynne Horton – Get Me To A Nunnery

    „Get Me To A Nunnery“ ist das dritte Solo-Album der aus Chicago stammenden Songwriterin und Geigerin Heather Lynne Horton, die sich mit diesem Werk endgültig in bemerkenswert eigenständiger Weise aus dem kreativen Schatten ihres Gatten Michael McDermott löst, für den Sie seit Jahren als Musikerin aus der zweiten Reihe tätig ist. Ihr erstes Solo-Album „Postcard…

  • Simple Minds – New Gold Dream – Live From Paisley Abbey

    Sicher, das sind alte Songs. Alle von einer alten Platte. Aber bereits 1982 veröffentlichten Simple Minds das Album „New Gold Dream“ und das ist so lange her, dass viele bis die meisten es sicher nicht mehr auswendig können. Außerdem wurden die Songs neu eingespielt und in anderer Reihenfolge als damals auf Platte gepresst. Also geht…

  • Marí – Making Peace With Uncertainty

    Nachdenkliche Selbstfindungssongs zu schreiben gehört ja zum Kerngeschäft so ziemlich aller Songrwiter(inn)en. Das gilt natürlich auch für die dänische Künstlerin Linda „Marí“ Josefsen, die dieses Konzept auf ihrem bemerkenswerten Debütalbum „Making Peace With Uncertainty“ aber in poetischer und philosophischer Hinsicht auf ambitionierte Art ausweitet. Es geht dabei um das sogenannte „Gesetz von Jante“ – ein…

  • Hope – Navel

    Platte der Woche KW 43/2023 „Anstelle von Monumentalität ist Meditation getreten“ heißt es zurecht in der Bio zum erst zweiten Album der Band Hope, die sich bereits 2009 beim Jazzstudium in Berlin zusammenfand, sich dann 2014 den Namen Hope verpasste, aber erst 2017 ihr erstes Album einspielte, das im Jahre 2018 dann entsprechend live präsentiert…

  • The Kills – God Games

    Auf ihrem sechsten Album betreten Allison Mosshart und Jamie Hince a.k.a. The Kills in mehrerlei Hinsicht neue Gefilde. Während Songs wie „New York“, „LA Hex“, „103“ oder „Kingdom Come“ verstörend dystopische Porträts der nachtschattigen Seiten großer Städte darstellen, bewegen sich The Kills musikalisch vom klassischen Gitarren-orientierten Rocksound ab, der ihre bisherigen Werke auszeichnete. Dabei schrieb…

  • Houndsteeth – Hold Your Horses

    Die Jugendfreundinnen Grace Ward und Jolee Gordon gründeten das Projekt Houndsteeth zu einer Zeit, in der sie auf dem New England Conservatory Jazz und Improvisation studierten. Damals war das Ganze als Zeitvertreib gedacht, um in der männlich dominierten Musikschule ein Mal unter sich sein zu können. Als das erste Houndsteeth-Album „Stain Your Tongue“ in die…

  • Duran Duran – Danse Macabre

    Was für crazy Album. Wenn man es überhaupt Album nennen sollte. „Danse Macabre“ nämlich würde auch gut als Mixtape durchgehen. Grusel als Motto, bunt gemischt der Inhalt. Die Synthie-Legende haut ein paar neue Tracks raus, covert aber auch ordentlich und spielt neue Versionen eigener alter Songs. Eine Band hatte Bock zu zocken. Sehr schön. Los…

  • Liz Metta – Introspection

    Ein klassisches Pandemie-Thema – nämlich das Erforschen des Inneren im Verhältnis zum Äußeren – hat sich die Wahl-Wienerin Maria Elisabeth Thornton a.k.a. Liz Metta für ihr Debüt-Album „Introspection“ ausgesucht. Freilich ist der inhaltliche Aspekt bei diesem Projekt gar nicht so ausschlaggebend – denn eine Botschaft möchte Liz Metta jenseits des offensichtlichen Selbstfindungsaspektes der deskriptiven Lyrics…

  • Jessie Monk – Continually

    Als die australische Songwriterin (und Tänzerin) Jessie Monk 2020 nach Berlin zog, um dort ihre musikalische Laufbahn mit der selbst aufgelegten EP „Here, Now“ anzustoßen, war das noch eine Art Bestandsaufnahme über das Ankommen in der neuen Metropole und die Aufnahme in der Berliner Folk-Szene, wo sie schnell eine Band zusammenstellen konnte. Auf dem nun…

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