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  • Magnolia Electric Co. – What Comes After The Blues

    Eigentlich hätte die letzte Songs:Ohia-Scheibe schon unter dem Label Magnolia Electric Co. erscheinen müssen, denn was dort an Neuerungen zu verzeichnen war, unterscheidet die neue Band von Jason Molina von der alten. Die Tatsache, dass der Titel des letzten Werkes namensgebend für die neue Formation ist, reflektiert den fliegenden Wechsel, der hier vollzogen wurde. Die…

  • Superbutt – The Unbeatable Eleven

    Drei Dinge sind es, die sofort auffallen: Der Nagel in der CD-Hülle, die Tatsache, dass Ignite-Sänger Zoli Teglas das Album produziert hat und der selten dämliche Name der Band.Sie kommen aus Ungarn, scheinen in ihrer Heimat schon recht erfolgreich zu sein und machen sich nun auf, Deutschland zu erobern. Der erste Schritt ist mit diesem,…

  • Sine Star Project – Blue Born Earth Boy

    Peter J Croissant hat nicht nur einen interessanten Namen, (aus dessen Buchstaben er den Projektnamen zusammenwürfelte), sondern auch eine ebensolche Stimme. In ihrer oktavumspannend leichtfertigen Art klingt diese ein wenig so wie jene des legendären Van Der Graaf Generator-Sängers Peter Hamill (nur nicht so kräftig – Croissant intoniert eher zerbrechlich). Und VDGG sind dabei zufälligerweise…

  • Presto Ballet – Peace Among The Ruins

    Das Setzkastendiorama-Cover könnte ja noch lustig gemeint sein, die Musik ist es leider wohl nicht. Die neue Band um Metal Church-Gitarrist Kurdt Vanderhoff will mit ihrem Debütalbum Geist und Flair der Siebziger-Größen wie „Kansas, Yes, Genesis“ heraufbeschwören. Tatsächlich wurde wie schon bei Vanderhoofs lahmarschigem Soloalbum „A Blur In Time“ eher der Flaschengeist des AOR beschworen.…

  • Paal Flaata – Rain

    Auch wegen dieser Scheibe hätte man nicht unbedingt Midnight Choir auflösen müssen. Es steht aber natürlich zu vermuten, dass die norwegische Band nicht unbedingt aus musikalischen Gründen zerfallen ist. Und so bleibt sich Paal Flaata, die MC-Stimme, auch auf seiner zweiten Solo-CD insofern treu, als dass alle Qualitäten, die sich bislang in seiner Musik finden,…

  • Motion City Soundtrack – Commit This To Memory

    War ihr Debüt nur ein gelungener Ausrutscher? Denn wie schon auf der Split-Scheibe mit Matchbook Romance klingen Motion City Soundtrack auch auf ihrem neuen Silberling ungemein glatt und austauschbar und lassen jegliche Aufregung vermissen.Auf dieser Platte stimmt irgendwie alles und genau das ist es, was sie so unspektakulär macht. Die Band weiß, was catchy Pop-Punk…

  • Kana – Entre Frères…

    Der Franzose an sich liebt ja die Widersprüche. Zwar stimmt er herzhaft gegen die europäische Verfassung, umarmt aber auf der anderen Seite Musikstile, die sein ganzes ehemaliges Kolonialreich umfassen. (Die Betonung liegt da wohl auf „sein“.) Nachdem sich Philippe Ripoll, Arthur Romijn und Mathias Dessange nach einem Mauritius-Urlaub mit dem Reggae-Virus identifiziert hatten, feiern sie…

  • Imperial Crowns – Preachin‘ The Blues Live

    Die zweitbeste Sache nach selbst dabeigewesen zu sein: „Preachin‘ The Blues live! Chapter 1, Verse 3“ konserviert für die Nachwelt den Auftritt der Imperial Crowns in der Bonner Harmonie, aufgezeichnet u.a. für Veranstalter Crossroads / Rockpalast / WDR und in Anwesenheit von u.a. dem Chef (Thomas Ruf) sowie der Pressefee (Katrin Haase) des wohl wichtigsten…

  • Dave Weiner – Shove The Sun Aside

    Der Gitarrist an der Seite von Gitarrengott Steve Vai im aktuellen Line-Up war an den Posten als Gehilfe von Vais Manager geraten, was ihm u.a. gestattete, nun dieses in den USA bereits im vergangenen Jahr erhältliche Solo-Album zu veröffentlichen. „Andonova“ lockt den Hörer über gewaltig nach Keyboards klingende Dickflorteppiche in einen Song, der von Weiners…

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