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  • Sally Timms – In The World Of Him

    Mit „In The World Of Him“ legt Sally Timms mal wieder ein Soloalbum vor. Der Name ist Programm, denn das Album enthält ausschließlich Coverversionen von Songs männlicher Kollegen, die sich mit Krieg, Hochzeit, Ehe, Einsamkeit und der Unfähigkeit sich zu artikulieren befassen. Ryan Adams, Mark Eitzel, Kevin Coyne, Johnny Dowd, Jon Langford und Sean Garrison…

  • Enno Palucca – Na endlich… Rock!

    Na endlich, darauf haben wir echt gewartet, dass der Goldene Zitronen-Trommler ein Soloalbum auf den Markt bringt und dann noch mit dieser sensationellen Wiederentdeckung des Rock. Das kann natürlich nicht ohne jede Menge Witz und Ironie in Text und Musik vonstatten gehen und ist in diesem Sinne ein gelungenes Album.Die Platte ist sehr lofi-mäßig produziert…

  • Marilyn Manson – Lest We Forget – The Best Of

    Da ist es also, das obligatorische Best-Of-Album, sogar Marilyn Manson lässt sich zu solch einer eher profanen Sache herunter – schließlich folgten seine regulären Alben in der Regel einer gewissen Geschichte. Im Grunde ist also der musikalische Werdegang die Geschichte von „Lest We Forget“, könnte man sich jetzt einreden und Gefallen daran finden. Sicherlich wird…

  • Michel Van Dyke – Bossa Nova

    Dass Michel van Dyke einst Songs für die Teenie-Band Echt geschrieben hat und ihnen mit „Du trägst keine Liebe in Dir“ einen Hit bescherte, dürfte hinlänglich bekannt, aber trotzdem an dieser Stelle noch einmal erwähnt sein. Nur so als historischer Hintergrund. Ebenso sei erwähnt, dass er Songs zum Soundtrack von „Anatomie“ und „Crazy“ beigetragen hat.…

  • Toby Burke – Winsome Lonesome

    Wenn ein gebürtiger Australier sich der Americana Musik verschreibt, wie das Toby Burke mit seiner Band Horse Stories getan hat und der dann nach London umzieht, dann darf man Nuancen erwarten, auf die der Normalamerikaner so nicht kommt. Und genau diese Zwischentöne sind es auch, die bei dem nun vorliegenden Solo-Debüt aufhorchen lassen. Es gibt…

  • The Real Tuesday Weld – I, Lucifer

    Es ist alles halb so wild! Hier geht’s weder um Teufelsbeschwörungen noch um Wiedergeburt. Auf seinem zweiten Album perfektioniert Stephen Coates, der sich seinen von der gleichnamigen Schauspielerin inspirierten Künstlernamen The Real Tuesday Weld schlicht und ergreifend erträumte, lediglich einen Stil, den man als „Sample-Pop“ bezeichnen könnte. Tun sich die meisten Frickelkünstler ja schwer, aus…

  • The Gris Gris – The Gris Gris

    Obacht: Der Name der Band hat nix mit New Orleans zu tun. Die Band um Songwriter Greg Ashley stammt aus California und ist eine jener (nicht mehr so) jungen wilden Bands, die noch meinen, ihnen gehöre die Welt und die Zukunft. Ashley muss solo indes bereits seine Hörner abgestoßen haben – er wurde z.B. mit…

  • The Flaming Stars – Named And Shamed

    Eine Band, die inzwischen nicht nur in ihrer britischen Heimat zur Institution geworden ist. Ähnlich wie Billy Childish oder Holly Golightly haben sich The Flaming Stars bereits seit vielen Jahren dem Garagenrock mit 60s-Flair verschrieben – auch wenn sie von vielen erst im Fahrwasser von The White Stripes und Co. richtig wahrgenommen wurden. Immerhin spielte…

  • Malkovich – A Criminal Record

    Malen nach Zahlen war gestern. Hören nach Zahlen ist in. Und Songtitel sind eh unwichtig. Also nennen Malkovich ihre Stücke 017, 020 und 038. Die kann sich zwar auch niemand merken, aber solange die Musik so gefällt, hat das nicht zu stören. Und hier stört nichts. Malkovich machen Hardcore. Modernen, etwas anderen Hardcore, den manche…

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