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  • Jimmy Cliff – Black Magic

    Es gibt wenige Künstler in der Reggae-Historie, die den Begriff „Legende“ mehr verdienen als Jimmy Cliff. „Vietnam“, „The Harder They Come“, „Many Rivers To Cross“, „Hard Road To Travel“ oder „You Can Get It If You Really Want“ sind nur fünf seiner Hits, die auch mehr als 30 Jahre nach der Veröffentlichung noch jedes Kind…

  • Gibby Haynes & His Problem – Gibby Haynes & His Problem

    Der Butthole-Surfers-Frontman versucht sich solo und gibt sich dabei songorientierter, rockiger, weniger verspielt als bei den Werken seiner seltsam-genialen Band. Doch mag das ein eingefleischter Butthole-Surfers-Fan noch? Oder kann ein solch Altgedienter wie Haynes gar ein neues Publikum finden? Die Platte hat jedenfalls wirklich Qualität, denn die Songs sind größtenteils Klasse und würden noch dazu…

  • Gibby Haynes & His Problem – Gibby Haynes & His Problem

    Der Butthole-Surfers-Frontman versucht sich solo und gibt sich dabei songorientierter, rockiger, weniger verspielt als bei den Werken seiner seltsam-genialen Band. Doch mag das ein eingefleischter Butthole-Surfers-Fan noch? Oder kann ein solch Altgedienter wie Haynes gar ein neues Publikum finden? Die Platte hat jedenfalls wirklich Qualität, denn die Songs sind größtenteils Klasse und würden noch dazu…

  • Abydos – Abydos

    Im bescheidenen Untertitel heißt dieses Magnum Opus „The little boys‘ heavy mental shadow opera about the inhabitants of his diary“. Man merkt schon: Hier wird gewortspielt, auf klassische musikalische wie literarische Medien angespielt, das Neonzeichen „Anspruch“ leuchtet mehrfach kräftig auf – und da ist für ein solches Projekt natürlich ein Name wie Abydos gerade angemessen.…

  • Melvins / Lustmord – Pigs Of The Roman Empire

    Diese Platte ist eine bisweilen seltsame Kombination aus dem üblichen, zähen und meistens sehr langsamen Melvins-Wumms und programmierter Elektronik und Industrial-Klängen aus der Hölle. Seltsam deshalb, weil nicht besonders organisch, sondern eher aneinander geklebt und in die Länge gezogen wie beim 23-minütigen Titeltrack… Der Elektronik-Anteil besteht dabei im Wesentlichen aus langatmigem Gequietsche, Gefiepe und Gebohre,…

  • Klez.e – Leben daneben

    Platte der Woche KW 35/2004 „Leben daneben“ heißt die Debüt-CD der neuen Berliner Band Klez.e. Eine thematische Vorgabe des aufgewühlten Quintetts, das uns „teenage angst“ (es gibt kein besseres Wort im Deutschen) in seiner wahren Bedeutung, wie wir sie von The Who, frühen Punkbands oder auch Abwärts kennen (das ist kein musikalischer Vergleich!), spüren lässt.…

  • Soulwax – Any Minute Now

    Fünf Jahre – das ist die Spanne zwischen dem inzwischen mehr als nur beliebten Vorgänger-Album „Much Against Everyone’s Advice“ und dem neuen Soulwax-Werk „Any Minute Now“. Vielleicht eine zu lange Wartezeit? Ein Anstieg der Erwartungen in’s Unermessliche? Schließlich waren die Brüder Dewaele in den Jahren nicht untätig, um ihren Ruf als hervorragende Musiker, DJs und…

  • Compilation – Rock Against Bush 2

    Die Präsidentschafts-Wahlen in den USA rücken immer näher und auch wenn Chris Wollard von Hot Water Music im Gespräch mit Gaesteliste.de mit einem Sieg von John Kerry rechnet, macht die Punk-Gemeinde weiter mobil und veröffentlicht den zweiten „Rock Against Bush“-Sampler. Und der glänzt genau wie sein erfolgreicher Vorgänger mit der Créme de la Creme der…

  • Steve Earle – The Revolution Starts Now

    Es schien so, als sei Steve Earle über seine letzte CD, „Jerusalem“, selbst ein wenig überrascht gewesen. Jedenfalls erklärte er in Interviews damals noch eher vorsichtig seine Beweggründe und rechtfertigte sich teilweise gar für den politischen Aktivismus, den er mit „John Walker Blues“ und dem Titeltrack ziemlich offensichtlich ins Spiel brachte. „Jerusalem“ war auch nicht…

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