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  • The Charlatans – Up At The Lake

    „Unser Traum ist, dass der Name Charlatans noch etwas bedeutet, wenn wir uns schon lange aufgelöst haben. In England haben wir das schon erreicht, aber solange die Leute in Amerika oder Deutschland bei der Nennung unseres Namens noch ‚bitte WER?‘ fragen, machen wir weiter!“ Das sagte Frontman Tim Burgess vor gut vier Jahren im Gespräch…

  • Schenker Pattison Summit – The Endless Jam

    Nicht schon wieder ein Cover-Album alter 70er Jahre Kämpen, möchte man ausrufen und täte diesem Album doch ein wenig unrecht. Stimmt: Viele der Songs auf „Endless Jam“ haben über 20-jährige Rockfans ohnehin schon in diversen Versionen im Regal stehen. Stimmt: Der ehemalige Großmeister in Sachen Phrasierung und Melodik bei Rock-E-Gitarrensoli Michael Schenker (in & out…

  • Pleasant Grove – The Art Of Leaving

    „Viel Geduld braucht man, und gründlich muss es sein“ schrieb Kollege Ullrich Maurer über das letzte Werk von Marcus Striplin, Bret Egner, Tony Hormillosa und Jeff Ryan aka Pleasant Grove. Und auch auf dem neuen Album „The Art Of Leaving“ spielen sie mit der Geduld – größtenteils leise arrangiert, der Sound darf sich in alle…

  • Ozomatli – Street Signs

    So hört sich Weltmusik aus den USA (genauer: Aus East L.A.) an: Wie Ricki Martin unter Drogen. Dass die 9-köpfige Truppe nun auf Peter Gabriels Realworld-Label reüssiert, macht durchaus Sinn, denn die Verbindung von Weltmusik und Pop wird dort natürlich GROSS geschrieben. Vorwiegend bedienen sich die Chicanos von Ozomatli der Versatzstücke aus Latin-orientierten Musikrichtungen wie…

  • No Snakes In Heaven – Fire Blue

    No Snakes In Heaven ist das Projekt der Songwriterin Micha Vogt, die hier – nach vier Veröffentlichungen mit der Band The Run und nach einer Auszeit von mehreren Jahren – ihr Solo Debüt vorlegt. Auf dieser CD verarbeitet sie ihre Erlebnisse einer Zeit der Wanderschaft: Zwei Jahre lang reiste die durch Australien, Neuseeland und Südostasien.…

  • John Mayall – The Godfather Of British Blues / The Turning Point

    Gleich zwei Dokumentationen über John Mayall gibt es auf vorliegender DVD anzusehen, beide wurden von Peter Gibson in Szene gesetzt. „The Turning Point“ stammt aus dem Jahr 1969, zeigt in einem schwarz/weiß Kurzfilm Mayall und die Bluesbreakers mit seiner „Laurel Canyon“-Besetzung, in dem Jahr, als es wirklich einen entscheidenen Punkt in der unglaublichen Karriere Mayalls…

  • Jim White – Drill A Hole In That Substrate And Tell Me What You See

    Seit seinem schräg-genialen 1997er Debüt „Wrong-Eyed Jesus“ sehen viele den „Southern Gentleman“ in einer Liga mit Will Oldham oder gar Tom Waits. Der kommerzielle Durchbruch blieb White zwar stets verwehrt, dass das aber nicht an der Qualität gelegen haben kann, beweist die Gästeliste seines neuen Albums: Joe Henry, Bill Frisell, Aimee Mann, M.Ward, Oh Susanna…

  • Hayseed Dixie – Let There Be Rockgrass

    Hinter dieser Scheibe steckt vor allen Dingen eine großartige Legende: Ein Fremder habe in Deer Lick Holler, einem kleinen Ort in den Appalachen sein Auto zu Schrott gefahren und im Kofferraum haben die Ureinwohner alte LPs von AC/DC, Kiss, Motörhead und Aerosmith gefunden, die sie mit dem ortsansässigen Grammophon auf 78 gehört haben und für…

  • Das Weeth Experience – The Accentric Sounds Of Das Weeth Experience

    Geradezu episch mutet das an, was uns das Hamburger Trio auf dem neuen Werk anbietet. Zunächst mal eine Anekdote am Rande: Genau wie die zeitgleich erscheinende Kante-CD, ist auch diese mit dem Produzenten Tobias Levin entstanden und hüben wie drüben gibt’s 10-Minuten-Stücke. Hm. Bei Das Weeth sind die natürlich ganz anderer Couleur als bei den…

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