Ihre Konzerte gehören schon lange zum Schönsten, was die Popmusik zu bieten hat. Jetzt kann man sich Heather Nova endlich…
Ihre Konzerte gehören schon lange zum Schönsten, was die Popmusik zu bieten hat. Jetzt kann man sich Heather Nova endlich auch im Heimkino anschauen. „Live At The Union Chapel“ heißt die erste Live-DVD der hübschen Sängerin und die ist ein zwiespältiges Unternehmen. Was sie zu bieten hat ist super. Doch leider gibt es davon nicht…
Die Band gibt es inzwischen so lange, dass vermutlich selbst die beiden Protagonisten John Linnel und John Flansburgh aufgehört haben dürften, Jahre und Platten zu zählen. Okay, die (gar nicht einmal wenigen) Hits des Duos, die auch heute noch jeder halbwegs gut orientierte Indiepop-Fan rückwärts mitsingen könnte, haben inzwischen fast allesamt 15 Jahre auf dem…
Michael Weston King hat ein Problem: Er ist kein Amerikaner. Und so kämpft der wackere Engländer seit jeher stets mit Erwartungshaltungen und deren Erfüllungen – in dem Sinne, dass die Musik, die sich der wackere Barde verschrieben hat – gediegene Americana -, eben nicht die ist, die man von jemand wie ihm erwartet. Dabei zeigt…
„Nur“ ein Reissue, aber eines, das es in sich hat. In Zeiten, in denen sperrig-tanzbare New-Wave-Klänge hip sind wie nur sonst was, dürften wohl dennoch lediglich die wenigsten diesem Werk – ursprünglich 1981 auf dem Factory-Label veröffentlicht – seinen Status als Genre-Klassiker absprechen wollen. In England hat man die Band unlängst als „The original punks…
Vielleicht liegt es am ausgesuchten Material, vielleicht an den besagten Friends, vielleicht an der relaxten Stimmung bei den Aufnahmen – jedenfalls ist diese Scheibe mit Cover-Versionen Eric Bibbs bislang interessanteste und kurzweiligste geworden. Dass der Mann eine voluminöse, beeindruckende Stimme hat und ein begnadeter Fingerpicker vor dem Herrn ist, war ja auch auf seinen bisherigen…
In der Ruhe liegt die Kraft und wer den gegenwärtig hektischen Alltag entfliehen will, muss sich entweder auf eine physische oder psychische Reise begeben. Eine Oase der Entspannung bietet die Gruppe Mist, die mit ihrem Album „We Should Have Been Stars“ einen Nährboden für schöne und besinnliche Musik geschaffen haben. Weg von ehemaligen Rockschoten beweisen…
Auf dem Rücken von Emilie krabbelt eine ganze Armee von Marienkäfern herum, die sich offensichtlich in ihrem Haar versammeln wollen. Alle Betonungszeichen ihres Namens befinden sich nicht auf, sondern unter den jeweiligen Buchstaben. Ihre Songs kommen mal in französisch, mal in englisch daher. Mittendrin in der ansonsten dominierenden Wunderwelt von zauberhaft zusammengebastelten, kammermusikalisch arrangierten Elektronik-Pop-Songs…
Die Maxi-EP erinnert irgendwie an die Sportfreunde Stiller. Das ärgert die Grätenkinder vielleicht, denn mit Ausverkauf und billigen Playback-TV-Übertragungen, womit die drei Münchener zur EM Vorlieb genommen haben, wollen sich die Braunschweiger bestimmt nicht rumschlagen. Dafür klingt ihr Gute-Laune-Pop-Punk einfach zu ehrlich. Andrerseits, das Ohrwurm-Potenzial lässt sich einfach nicht abstreiten. Da flimmert die Orgel massenhaft…
Das „II“ deutet es bereits an – hier bekommt man eine runderneuerte, zweite Auflage des ursprünglichen „Disclaimer“-Albums von Seether geboten. Warum es überhaupt zu dieser Neuauflage gekommen ist, schreiben wir mal der Einfachheit halber den gängigen Marketing-Strategien des Business‘ zu – schließlich wurde selbst die Single „Broken“ erneut aufgenommen, Evanescence-Sängerin Amy Lee als Gast-Sängerin eingeladen,…