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  • Cara Dillon – Sweet Liberty

    Cara Dillon – Sweet Liberty

    Es gibt Scheiben, denen das Kalkül gleich eines Fahnenträgers voranschreitet. Und dann gibt es solche wie diese, bei denen ganz…

  • Alice Cooper – The Eyes Of Alice Cooper

    Alice Cooper – The Eyes Of Alice Cooper

    „What Do You Want From Me?“ hat sich der golfspielende Gruselaltmeister Alice Cooper im Opener seines neuen Albums wohl auch…

  • 17 Hippies – Sexy Ambient Hippies

    17 Hippies – Sexy Ambient Hippies

    Vielleicht weiß man es ja: Die 17 Hippies sind eine Art musikalischer Anarchistencombo aus Berlin, die eine Art Augsburger Puppenkisten-Musik…

  • Muff Potter – Heute wird gewonnen, bitte.

    Muff Potter – Heute wird gewonnen, bitte.

    Platte der Woche KW 38/2003 Drei lange Jahre liegen zwischen der letzten Muff Potter-Veröffentlichung, „Bordsteinkantengeschichten“, und dem Nachfolger „Heute wird…

  • Peaches – Fatherfucker

    Peaches – Fatherfucker

    Auch auf ihrer neuen Scheibe macht es die Elektronik-Anarchistin Peaches dem Zuhörer nicht leicht. D.h.: Eigentlich macht sie es doch…

  • Tim Burgess – I Believe

    Tim Burgess – I Believe

    Wer in den letzten Jahren die B-Seiten der Charlatans aufmerksam gehört hat, konnte zwei Dinge feststellen: Erstens, dass die Single-Bonustracks…

  • Zoot Woman – Zoot Woman

    Zoot Woman – Zoot Woman

    Vor zwei Jahren überraschten Zoot Woman mit „Living In A Magazine“, und dort speziell mit „It’s Automatic“, und ließen vielerorts…

  • Hillside – You And Me, Baby

    Hillside – You And Me, Baby

    Hillside sind zurück. Schön wie immer. Nur besser. Noch besser. Und ein wenig anders. Ihre Songs bewegen sich noch immer…

  • Iron Maiden – Dance Of Death

    Iron Maiden – Dance Of Death

    Am Totentanz der Altjungfern gibt es wirklich rein gar nichts auszusetzen: Sämtliche Trademarks – vielleicht mit Ausnahme von atemlosen Highspeed-Nummern…

  • Cara Dillon – Sweet Liberty

    Es gibt Scheiben, denen das Kalkül gleich eines Fahnenträgers voranschreitet. Und dann gibt es solche wie diese, bei denen ganz zwanglos das Eine zum anderen kommt und die Summe etwas Größeres als die einzelnen Teile bildet – auch ganz ohne Kante. Mit jeder Menge Understatement – aber mindestens genausoviel musikalischer Integrität und vollkommen untrendy –…

  • Alice Cooper – The Eyes Of Alice Cooper

    „What Do You Want From Me?“ hat sich der golfspielende Gruselaltmeister Alice Cooper im Opener seines neuen Albums wohl auch selbst gefragt – und die Antwort gleich mitgeliefert: Den selben zwar simpel gestrickten, aber engagiert gespielten und recht melodischen Sound, der Cooper seit etlichen Jahrzehnten zu einer Institution amerikanischer Rockmusik gemacht hat.Das aktuelle Line-Up besteht…

  • 17 Hippies – Sexy Ambient Hippies

    Vielleicht weiß man es ja: Die 17 Hippies sind eine Art musikalischer Anarchistencombo aus Berlin, die eine Art Augsburger Puppenkisten-Musik auf Ton Steine Scherben-Niveau machen und damit besonders in Frankreich enorm erfolgreich sind. Dies ist nun ein quasi experimenteller Ableger, auf dem die Hippies dem psychedelisch-esoterischen Konzeptgedanken frönen. So abwegig wie das klingt, ist das…

  • Muff Potter – Heute wird gewonnen, bitte.

    Platte der Woche KW 38/2003 Drei lange Jahre liegen zwischen der letzten Muff Potter-Veröffentlichung, „Bordsteinkantengeschichten“, und dem Nachfolger „Heute wird gewonnen, bitte.“ Drei lange Jahre, um sich entweder musikalisch selbst zu kopieren oder weiterzuentwickeln. Um sich nicht selbst zu kopieren, haben sich Muff Potter diesmal in den Proberaum eingeschlossen und sich viele Gedanken über die…

  • Peaches – Fatherfucker

    Auch auf ihrer neuen Scheibe macht es die Elektronik-Anarchistin Peaches dem Zuhörer nicht leicht. D.h.: Eigentlich macht sie es doch leicht! Denn die Meisterin der plakativen Provokation versucht gar nicht erst durch subtile Zwischentöne und sublime Botschaften zu gefallen, sondern grölt ihre expliziten Parolen einfach so lange heraus, bis sie wirklich jeder gehört und verstanden…

  • Tim Burgess – I Believe

    Wer in den letzten Jahren die B-Seiten der Charlatans aufmerksam gehört hat, konnte zwei Dinge feststellen: Erstens, dass die Single-Bonustracks der Band aus Manchester ebenso gut waren wie die A-Seiten und zweitens, dass der inzwischen in Los Angeles heimisch gewordene Sänger Tim Burgess den Platz auf den Singles immer mehr für seine eigenen Experimente abseits…

  • Zoot Woman – Zoot Woman

    Vor zwei Jahren überraschten Zoot Woman mit „Living In A Magazine“, und dort speziell mit „It’s Automatic“, und ließen vielerorts verwirrte Geister zurück. „Meinen die das wirklich ernst?“, werden sich viele Menschen gedacht haben, denn Zoot Woman zeigten sich in weißen Anzügen auf dem CD-Cover, dazu spielten sie 80s-Pop mit allem Pipapo und einem hohen…

  • Hillside – You And Me, Baby

    Hillside sind zurück. Schön wie immer. Nur besser. Noch besser. Und ein wenig anders. Ihre Songs bewegen sich noch immer in der überaus bunten Grauzone zwischen Indie-Rock, Emo und Pop. Doch waren es bisher eher Jimmy Eat World und Samiam, die man als Vergleiche nennen konnte, scheinen diesmal auch immer mal wieder die Foo Fighters…

  • Iron Maiden – Dance Of Death

    Am Totentanz der Altjungfern gibt es wirklich rein gar nichts auszusetzen: Sämtliche Trademarks – vielleicht mit Ausnahme von atemlosen Highspeed-Nummern – sind enthalten und werden auf hohem Niveau auf „Dance Of Death“ abgearbeitet: Die zarten Bass-Intros von Meister Harris, die abwechselnd satt einrastenden Soli der Gitarrendrillinge, das eindringliche Polizeisirenengeheul von „The Bruce“, Nicko McBrains entfesseltes…

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