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  • The Forresters – Skindeep

    Post aus Australien. Anthony Bautovich schickt uns sein neues Album. Den aufmerksamen Lesern dieser Seiten ist der Name vielleicht schon einmal begegnet, denn Anthony war als Sänger und Gitarrist an Darryl Mathers Orange Humble Band beteiligt. Während er dort beim Songwriting Mather und beim Leadgesang Ken Stringfellow den Vortritt lassen musste, ist er bei den…

  • Compilation – Mausoleum – The Official 20th Anniversary Concert Album

    Glückwunsch, Mausoleum! Das belgische Label hat sich selbst zum zwanzigjährigen (mit Unterbrechungen) Dienstjubiläum eine Torte gebacken, von der sich Fans in Form dieses Anniversary Albums eine Scheibe abmeisseln können. Um diese relativ dumpf klingenden Live-Aufnahmen aus dem Biebob-Club jedoch richtig genießen zu können, muss man wohl beinharter Fan von 80er Jahre orientiertem True Metal sein.Also…

  • Compilation – Beyond Inspiration – A Tribute To Uli Jon Roth

    Don’t try this at home: Dieses Album werden sich – vom Namen Uli Jon Roth gelockt, dem hier Tribut gezollt wird – wieder mal viele Nachwuchsgitarristen zulegen und davon vermutlich in Abgründe des Selbstzweifels gestürzt werden. Der für wenige, frühe (und die von Menschen ohne Dauerwellen wohl einzigen anhörbaren) Alben des deutschen Metalexports Scorpions die…

  • 16 Horsepower – Olden

    Das ist also die legendäre Sammlung angestaubter Schätzchen aus der Vorzeit, deretwegen das wackere Inbrunst-Trio den Industrie-Vertrag bekam! Es gibt insgesamt (mit selbsterklärenden Interviewschnipsel aller wichtigen beteiligten abgerundete) mehrere Teile – bestehend aus zwei Sessions von ’93 und ’94 sowie einem schnittigen Live-Mitschnitt von 1994. Wie erwartet, ist dies eine recht ruppige und rauhe Angelegenheit.…

  • In June – Only Because

    Etwas gezwungen, aber trotzdem nicht ganz schlecht. So lautet das Fazit der fünf In June-Stücke. Also kein Muss, aber eine nette Alternative für Freunde von, ja was wohl, der Name verrät es: Dem Stil mit den drei Buchstaben. Denn ist ein Monat im Name, ist natürlich Emo drin. Warum das so ist, weiß keiner, macht…

  • Spearmint – My Missing Days

    Platte der Woche KW 33/2003 Endlich gibt es jetzt also auch einmal ein musikalisches Äquivalent zu dem Film Memento! Nicht, dass wir das wirklich gebraucht hätten, aber „My Missing Days“, das neue Album der britischen Kapelle Spearmint, beginnt mit dem Track „A Happy Ending“ und erzählt dann quasi rückwärts eine Geschichte, die mit dem Stück…

  • Serafin – No Push Collide

    Es ist ja immer so eine Sache mit den Hypes aus UK. Entweder springt man darauf an, da man denkt, dass man im Zuge des musikalischen Fortschritts mithalten muss oder man lehnt jegliche Art von Medienhysterie ab. Im Falle Serafin ist das ganz einfach, denn endlich mal wird eine Band hochgelobt, die es auch wirklich…

  • Besser – Kaputt und glücklich

    „Kaputt und Glücklich“ heißt das zweite Album der Lüneburger Band Besser. Der Titel meint, wenn ich das richtig deute, den Zustand nach der ersten heißen Phase der Jugend. Kaputt vom Genießen und Feiern und glücklich, weil es so geil war. „Boah, fühl ich mich schlapp, aber irgendwie so easy 30up.“ aus „30up“. Bands wie Besser,…

  • Kashmir – Zitilites

    Vorsicht! Superstars aus Dänemark. Vielleicht hätte man das lieber geheim gehalten. Wer noch keinen Urlaub mit Kindern in den dortigen Dünen gemacht hat, hätte das nicht gewusst. So hört man die Platte immer mit einem Ohr auf der Suche nach der Genialität. Nun ist ein wirklicher Single-Hit nicht auszumachen, am ehesten noch „The Aftermath“, das…

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