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  • Andthewinneris – No Need To Worry, She’s Already Dead…

    „Sind Andthewinneris der Prototyp einer erfolgreichen deutschen Emo-Pop-Punk-Band“ fragt der der CD beiliegende Promo-Zettel. Die Antwort lautet eindeutig ja. Aber ob das nun positiv oder negativ zu bewerten ist, ist dagegen nicht ganz so klar. Und das hat mit der Qualität der Songs nicht wirklich viel zu tun.Auf ihrer zweiten EP können die Hannoveraner mit…

  • Compilation – Latination # Cuatro

    Progressive Latin Pop? Was es nicht alles gibt. Und was die Welt nicht alles braucht. Diesen Sampler zum Beispiel. Und das trotz eigentlich für Qualität stehende Namen wie Molotov, Karamelo Santo (siehe auch GL.de-Review zu Los Guachos) oder die großartigen Orishas. Diese Scheibe können selbst sie nicht so veredeln, dass man sie unbedingt haben muss.Natürlich,…

  • Mobilé – Nennen wir es den Tag

    Ist Tocotronic jetzt eine Stilrichtung? Wenn ja, dann ist das Debütalbum der Berliner Band Mobilé darunter einzuordnen. Hier wurden die wohl seit 1997 nicht beachteten Demos der vier Jungs endlich aufgenommen. Doch wir schreiben ja schon das Jahr 2003. Diese Tatsache verleidet mir das Album ein wenig, da mein Kopf da nicht stehengeblieben ist. Der…

  • Killing Joke – Killing Joke

    Platte der Woche KW 31/2003 Killing Joke sind so etwas wie die schwere Artillerie des Post-Punk. Und dementsprechend bedächtig zu Fuß, so scheints: Rund acht Jahre seit der letzten Platte (ohne Live & Compis) und sogar 23 Jahre ist es her, seit zum ersten Mal ein Album schlicht und ergreifend „Killing Joke“ geheißen hat. Also…

  • The Thrills – So Much For The City

    The Thrills sind anders. Cooler Name, coole Band, kommen aus Irland – und ist das nicht ein Banjo, das sich da in ca. der Hälfte der Songs breit macht? Doch, doch, ist es. Schon wieder also eine Band, die das Stigmata des „Next Big Thing“ tragen muss. Leichtfertig in die Ecke des „New Garage Rock“…

  • The Sleepy Jackson – Lovers

    The Sleepy Jackson sind in aller Munde. Mastermind Luke Steele und seine Handlanger präsentieren uns Australiens Antwort auf den britischen Hype. Vollkommen ohne Hemmungen mischt Luke „anything goes“ Steele alle Stile, die er irgendwo schon einmal gehört hat zu grandiosen, aufgebauschten, jubilierenden, triumphierenden Pop-Zuchtperlen der Extraklasse und blinzelt dabei unschuldig unter seinen silbernen Lidschatten hervor.…

  • Morcheeba – From Brixton To Beijing

    „Wir sind irgendwo in China, das ist alles, was ich weiß“, sagt Morcheeba-Sängerin Skye Edwards gleich am Anfang der Dokumentation über den Peking-Trip der Band. Morcheeba wirken immer herrlich planlos, wenn sie Interviews geben. Ob Paul Godfrey mit einem Straßenhändler feilscht und sich am Ende doch über den Tisch ziehen lässt, oder Bruder Ross stolz…

  • Jack Johnson – On And On

    Jack Johnson ist ein in den USA enorm erfolgreicher Songwriter („Brushfire Fairytales“), der in seinen Songs mit der Reggae-Ästhetik flirtet. Ein Wiederspruch? Aber gewiss, denn der Amerikaner als solches steht ja nicht so sehr auf Reggae. Aber erstens ist das mit dem Reggae auch eher so eine Ahnung, die Jacks swingenden, sonnigen Songs eher so…

  • Patty Hurst Shifter – Beestinger Lullabies

    Einmal abgesehen von der offensichtlichen Behinderung in Bezug auf die Namensgebung haben wir mit Patty Hurst Shifter endlich mal wieder eine lebendige, greifbare Rockband, deren Ziel über das bloße Hantieren mit Versatzstückchen hinauszugehen scheint. Dabei ist es gar nicht so einfach in Worte zu kleiden, warum PHS nun besser sein sollen als andere Gitarrenbands dieser…

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