Wer zum Teufel ist Rebecca Hancock? Nun, da muss man schon die Liner Notes gewisser Scheiben genauer lesen: Besagte Rebecca…
Wer zum Teufel ist Rebecca Hancock? Nun, da muss man schon die Liner Notes gewisser Scheiben genauer lesen: Besagte Rebecca tauchte auf diversen Scheiben ihrer Landsleute Louis Tillet und Ed Kuepper auf und hatte auch mal eine eigene Band – Watusi Now -, die indes hierzulande nicht recht bekannt sein dürfte. Nach einer gewissen Zeit…
Es scheint die Zeit der unpassenden Tonträger-Titel zu sein. Eine Gehirnerschütterung setzt ja irgendeine ziemliche Erschütterung voraus – und zumindest musikalisch kann man das nicht so recht nachvollziehen. Es gibt nämlich vorwiegend sehr ruhige, akustisch orientierte Songs, zu denen Ryans hingehauchte, lamentöse Stimme passt, wie der Stöpsel in den Ausguss. Das Ganze hat aufgrund dieses…
Nach ihrem ausgezeichneten vierten Album „Estratexa“ und ihrem Abstecher in unsere Breiten vor wenigen Wochen gibt’s nun den Nachschlag: Eine EP, die alle Stärken der Spanier in komprimierter Form betont. Das repetierend-treibende „Take A Look“ – Tortoise meets Suicide – kommt hier noch viel besser zur Geltung als auf dem Album, „Demasiado Líquido“ dagegen schlägt…
Ein meisterliches Potpourri unterschiedlichster Stilarten springt uns hier an, basierend auf einem Gerüst aus komplexer, progressiver Intrumentierung und thrashigen Vocals. Das norwegische Quintett um die Gebrüder Espevoll, das schon mit zwei Langeisen und zwei Mini-CDs aufhorchen ließ, sattelt mit dem aktuellen Werk noch mal kräftig drauf, wie das witzige Cover schon erahnen lässt. Titel und…
Man könnte den Titel dieser Scheibe missverstehen, denn UNTER ANDEREM gibt es bei dem Projekt des Arrangeurs und Komponisten Herbert eben auch Swing. Was allerdings gemeint ist: Herbert entfernt sich mit dieser äußerst wagemutigen und experimentellen Scheibe deutlich von den einengenden Dogmen des klassischen Jazz. Die Big Band mit all ihren Möglichkeiten stellt hierbei lediglich…
Die Lieblingsvokalisten des Blazing Eternity-Sängers Peter Mesnickow sind deutsche Schlagersänger und King Diamond (Mercyful Fate) – noch Fragen, Kienzle? Auch wenn Peter ganz, ganz leicht beim Singen knödelt – so arg wie seine Faves das befürchten lassen, klingt der Stilmix des dänischen Quartetts aber dann doch nicht. „Gothic Melancholic Rock“ möchte das Label Prophecy dies‘…
Dieser Wuchtschinken von Album komplettiert die mit „Nordland I“ begonnene Saga und wird abermals allen Anhängern von Folk-beeinflusstem, edlen Black bzw. Viking Metal die Schuhe aufmachen. Oder anders ausgedrückt: Wer für „Twilight Of The Gods“ ein kleines Altärchen im Plattenschrank aufgebaut hat, der braucht auch „Nordland II“ leider wieder ganz dringend.Kühl von außen betrachtet kann…
Ist das nun selbstironisch gemeint? Denn das Problem des enthusiastischen Straßenmusikanten Alan Moorhouse, der nach Jahren des Herumtingelns auf dieser CD seine musikalischen Visionen auch einmal dokumentiert, ist seine Stimme. Wofür er ja nichts kann. Und vielleicht ist da ja auch im Mix einiges schiefgegangen, jedenfalls wirkt Alans Organ inmitten seiner Songs verloren und wenig…