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  • Ringo Starr – Ringo Rama

    Ein Ringo Starr Album wird es immer schwerer haben als eines der anderen drei Beatles (wer weiß, was da an Posthumitäten zu erwarten ist). Starr hat einfach kein Ansehen als Songwriter. Er wird als der lustige Drummer der Beatles in Erinnerung bleiben. Da half ihm seine Single „Photograph“, die auf seinem zweiten Album „Ringo“ zu…

  • Naked Raven – Live Girl

    Mit dieser CD sind die australischen Corrs nun bei dem Metier angelangt, das sie selbst als ihr ureigenes ansehen: Bei der Live-Darbietung, nämlich. Diese CD dokumentiert das Beste aus zwei Konzerten in der Berliner Kalkscheune. Auch wenn die Info das anders darstellt: Von Live-Atmosphäre ist aufgrund des andächtig lauschenden Publikums kaum etwas zu vernehmen. Auch…

  • Chimaira – The Impossibility Of Reason

    Chimaira kamen in diesem Kino schon mit dem Vorgänger „Pass Out Of Existence“ vor – und relativ gut an. Nun ist die Chimäre aus Pantera-Metal und Slayer-Thrash wieder am Start – und rockt heftiger als je zuvor. Obwohl Sänger Mark Hunters Gefauche und das Geshredder von Leadgitarrist Rob Arnold durchaus eigenständig sind, ist „The Impossibility…

  • The More I See – Don’t Look Now…I’m Living

    Ein Kampf im Tae Kwon-Do dauert maximal um die 15 bis 16 Minuten – mehr Zeit brauchen auch The More I See nicht, um einen aufzumischen. Nur dass nach dieser Tracht Prügel beide Seiten gewonnen haben: Die Band einen neuen (wiewohl ramponierten) Interessenten oder gar Fan, der Hörer ein paar nicht ganz alltägliche Eindrücke.The More…

  • The Art Of Illusion – Labyrinth Of Fate

    So könnten Mob Rules klingen, nachdem sie viel Héroes Del Silencio gehört und etliche gute Tüten geraucht haben. Oder, fernab gesuchter Vergleiche: Diese Süddeutschen verstehen es wunderbar, das oft statisch-vorhersagbar Power Metal-Genre mit folkigen Elementen (u.a. durch den spanischen Gesang von Vladimir Catalina auf „Buscando La Salvación“ und teilweise auf „Raise The Glass“) sowie einige…

  • Steve Hackett – To Watch The Storms

    Das vorzügliche Multimedia-Paket aus DoCD und DVD „Somewhere In South America“ hatte es schon angekündigt: Der seit knapp dreieinhalb Jahrzehnten aktive Steve Hackett schwebt derzeit auf einem künstlerischen Zwischenhoch, dessen Ergebnisse sich wohl noch am ehesten mit seinen späten Großtaten für Genesis, wie „A Trick Of The Tail“ oder mit seinen bislang besten, ersten Soloalben…

  • Rebecca Hancock – Somewhere To Land

    Wer zum Teufel ist Rebecca Hancock? Nun, da muss man schon die Liner Notes gewisser Scheiben genauer lesen: Besagte Rebecca tauchte auf diversen Scheiben ihrer Landsleute Louis Tillet und Ed Kuepper auf und hatte auch mal eine eigene Band – Watusi Now -, die indes hierzulande nicht recht bekannt sein dürfte. Nach einer gewissen Zeit…

  • Matthew Ryan – Concussion

    Es scheint die Zeit der unpassenden Tonträger-Titel zu sein. Eine Gehirnerschütterung setzt ja irgendeine ziemliche Erschütterung voraus – und zumindest musikalisch kann man das nicht so recht nachvollziehen. Es gibt nämlich vorwiegend sehr ruhige, akustisch orientierte Songs, zu denen Ryans hingehauchte, lamentöse Stimme passt, wie der Stöpsel in den Ausguss. Das Ganze hat aufgrund dieses…

  • Dance On Glass – Daydreaming

    Der Bandname wird vermutlich den wenigsten etwas sagen, doch dahinter verbirgt sich eine ganze Reihe alter Bekannter. Nach Nozzle ist Dance On Glass nämlich der zweite „Nebenjob“ von New-Model-Army-Gitarrist Dave Blomberg, der hier mit Steven Cooper (Whisky Priests) am Bass, Simon Rippin (Fields Of The Nephilim) am Schlagzeug sowie seiner Ehefrau Ania Blomberg (Batalion D’Amour)…

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