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  • White Lies – As I Try Not To Fall Apart

    Es gab nicht nur liebe Worte zum letzten White Lies-Album und es wird auch nicht nur liebe Worte für „As I Try Not To Fall Apart“ geben. Zu poppig, zu sehr Stadion, zu viel Hymne, zu wenig Hymne, zu viel Synthies und zu wenig. Meine Meinung aber ist: Das ist ein extrem gutes Album! Aber…

  • Shout Out Louds – House

    Dass das neue Album der schwedischen Melancholia-Popper Shout Our Louds „House“ heißt, ist eigentlich irreführend, denn wie sie mit dem zuvor als Single veröffentlichten Opener „As Far Away As Possible“ und im Folgenden mit Songtiteln wie „High As A Kite“ oder „Sometimes Sometimes“ deutlich machen, geht es Adam Olenius und seinen Musikanten eher um Eskapismus…

  • Shybits – Body Lotion

    Wer Liam Bradbury, Meghan Wright und Piero Pecchi a.k.a. Shybits schon mal live erlebt hat – was gar nicht so unwahrscheinlich ist, denn die international besetzte Berliner Combo war im gesamten Pandemiezeitraum unermüdlich diesbezüglich tätig -, der dürfte dem Eindruck erlegen sein, dass es dem Trio gar nicht schnell genug gehen kann. Das deswegen, weil…

  • Gregor Barnett – Don’t Go Throwing Roses In My Grave

    Gregor Barnett ist der von den Menzingers. Und das hört man auch. Das muss so sein, das ist genau richtig so. Hier wie dort: Die typische Schönheit, diese Deepness, Melancholie, Reife, die ganz großen Gefühle. Herrlich. Was aber nicht heißt, dass Gregor Barnett hier ohne die Menzingers eine neue Menzingers-Platte gemacht hat. Hat er nicht.…

  • Norna – Star Is Way Way Is Eye

    Alter. Ist das anstrengend. Mühsam, schmerzhaft. Beeindruckend? Sehr. Schon. Aber schön? Na ja. Nein, das nicht. Aber diese Art Postmetal, wie ihn Norna spielen, muss das auch nicht sein. Er ist doomig, stoisch, kalt, schwer, böse, bedrohlich. Anstrengend. Und in seiner Konsequenz auch beeindruckend. Das reicht dann auch. „Star Is Way Way Is Eye“ ist…

  • Michael Lane – Take It Slow

    Wenn der deutsch-amerikanische Songwriter Michael Lane seine neue LP „Take It Slow“ nennt, so heißt das nicht unbedingt, dass es sich dabei um eine reine Balladensammlung handelt, sondern nur, dass er sich dieses Mal ein wenig zurücknimmt und die Dinge ein wenig aus der Distanz betrachtet. Und im Vergleich zu seinen letzten beiden Alben „Linger…

  • Meat Cheese – Fromage En Extase

    Humor und so. Wer sich und sein erstes Album so nennt, muss einfach Humor haben. Viel. Dazu heißen ihre Songs dann auch noch „Opus Meat“, „Cheese Blues“ oder „Cheaper Better Harder“. Oha. Und eine Gitarre haben sie auch nicht! Skandal und weg damit? Nein. „Fromage En Extase“ ist ein tolles Album geworden! Hinter (oder in?)…

  • Matt Pike – Pike Vs The Automaton

    Matt Pike kennt man als Gitarrist der doomig-steinigen Sleep und als Fronter der Metal- und Grammy-Band High On Fire. Jetzt hat er sein erstes Solo-Album gemacht. Das er selbst gar nicht so sehr als Solo-Album sieht. „Pike Vs The Automaton“ ist nämlich mit Jon Reid entstanden, einst Drummer von von Lord Dying sowie in der…

  • Lunar Noon – Symbolic Creature

    Einfach deswegen, weil es Musik wie diese nun wirklich schon lange nicht mehr gegeben hat, verdient das Debüt-Album von Michelle Zhangs Projekt Lunar Noon die Aufmerksamkeit aller Freunde von vintage Art- und Prog-Pop Acts. Denn die Songwriterin aus San Francisco wählte sich ein musikalisches Setting, das in Bezug auf die Strukturierung des Materials, die Harmonie-…

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