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  • Jeb Loy Nichols – Just What Time It Is

    Überraschend taucht der Ex-Fellow-Traveller Jeb Loy Nichols mit einem neuen Album auf. Dabei war es diesmal umgekehrt: In den USA veröffentlichte der Mann zwischenzeitlich einige ziemlich erfolgreiche Scheiben, die die Mutter-Company hier nicht herausbrachte. Egal: Mit „Time“ präsentiert sich Nichols von seiner souligen Seite. Das ist aber eher so eine Art „Lambchop“ oder „Josh Rouse“-Soul.…

  • Wilt – Bastinado

    Wilt sind drei Typen aus Irland und sie haben hier ein Album abgeliefert, das seinesgleichen sucht. Ein absolut großes Pop-Rock-Album, das einem mit beiden Händern an die Lauscher packt und durchschüttelt. Beim ersten Hinhören scheinen die Songs durchgehend gutgelaunte und fröhliche Nummern zu sein, aber beim genauen Hinhören und vor allem beim Durchlesen der Texte…

  • Walter Ruttmann – Weekend Remix

    Viele Hörfunk-Fans und Medienkünstler wird der Name Walter Ruttmann ein Begriff sein – es wurde nämlich 1930 eine 11 Minuten 10 Sekunden lange Kollage von ihm im Radio gesendet, und in diesem Stück verarbeitete er ein akustisches Bild einer Berliner Wochenend-Stadtlandschaft. Das war damals natürlich etwas völlig neues, und da die Original-Tapes vor kurzem erst…

  • Tocotronic – K.O.O.K. Variationen

    Rock und Elektro? Hm, wenn man es gut anstellt, kommen dabei fantastische Ergebnisse heraus. Tocotronic hat nun einige Songs der letzten Albums „KOOK“ von so Leuten wie DJ DSL, Fishmob, Funkstörung und Console variieren lassen, und das Ergebnis klingt sehr gut. Eine reine Remix-Angelegenheit ist dieses Album absolut nicht, denn die Songs wurden nicht einfach…

  • Move D / Thomas Meinecke – Tomboy / Freud’s Baby

    Im CD-Booklet steht: „In Tomboy stellen Thomas Meinecke und David Moufang, jenseits aller Biologismen, die Frage nach den kulturellen Bedingungen der Konstruktion sexueller Identität. Die verwendeten fragmentarischen Texte drehen sich dabei um die skandalöse gesellschaftliche Situation der Frau, um Strategien weiblicher Männlichkeit sowie männlicher Weiblichkeit, um den politischen Diskurs über das Unbehagen der Geschlechter. Als…

  • Hobotalk – Beauty In Madness

    Diese Scheibe ist ein wenig irreführend angelegt. Alles scheint darauf hinzudeuten, daß es sich hier um eine solide Blues- oder Folk-Scheibe handelt: Der Name der Band, die wunderschönen Landschaftsaufnahmen auf dem Cover, das Booklet, welches besagt, daß Frontman Mark Pilley die Songs auf einem Harmonium aus den 30er Jahren geschrieben hatte und die ersten Takte…

  • Blue Whale – A Wind Runs Through It

    „The Blue Whale“ ist ein Japaner namens Mars, der keinen Respekt vor gar nix hat. Und so kommt das Produkt „Blue Whale“ denn auch daher wie eine Wundertüte. Was drin ist, weiß man erst, wenn man sie ganz geleert hat. Es gibt so ziemlich alles zwischen Psychedelia und Dream-Pop – auch ein bißchen Dancefloor und…

  • Mojave 3 – Excuses For Travelers

    Anläßlich des letzten Mojave 3 Albums überschlugen sich die Kritiken. Insofern unverständlich, als daß Neil Halstead und Rachel Goswell auf ihrem Zweitling lediglich die Produktion aufgemotzt hatten, jedoch keineswegs das musikalische Potential ausschöpften, über das sie in Interviews immer wieder sprachen und daß sie live immer wieder andeuteten. (Z.B. die immer wieder angesprochene Verehrung Neil…

  • David Poe – David Poe

    David Poe ist so eine Art graue „Musicians Musician Eminenz“. Er machte z.B. als Produzent kleinerer Obskuritäten (z.B. eine CD von Melissa Sheehan, auf der Giant Sand und Chris Whitley mitspielten) auf sich aufmerksam. Jetzt legt er sein Solo-Debut vor. Dieses ist ein wenig bastardig geworden. Es finden sich so zum Beispiel „Elliot Smith“-Momente ebenso…

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