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  • Tom Waits – Mule Variantions

    Tom Waits – Mule Variantions

    Wurde hier bei der Will Oldham Rezension noch an Tom Waits‘ Zurechnungsfähigkeit gezweifelt, so überrascht der Meister einen Monat später…

  • Naked Lunch – Love Junkies

    Naked Lunch – Love Junkies

    Nachdem die Klagenfurter Jungs mit ihrem letzten Album „Superstardom“ einen totalen kommerziellen Flop gelandet hatten – was man bis heute…

  • Mumble & Peg – This Ungodly Hour

    Mumble & Peg – This Ungodly Hour

    „Good Old Rock. Nothing Beats That.“, steht da noch im Booklet. Nun, so richtig rocken tun sie ja nicht, die…

  • Big Rude Jack – Big Rude Jake

    Big Rude Jack – Big Rude Jake

    Nicht eigentlich unsere Zielrichtung, aber dennoch unbedingt empfehlenswert. Big Rude Jake springt im Prinzip auf den gerade modischen Zug des…

  • Natural Born Hippies – Popshit

    Natural Born Hippies – Popshit

    Wenn es irgendsowas gibt wie eine „widerliche“ Platte, dann ist es die der Natural Born Hippies aus Schweden. Widerlich z.B.…

  • Mucca Macca – Mucca Macca

    Mucca Macca – Mucca Macca

    Denkt man an Italien, denkt man an Eros & Consorten, schlimmste Eurodisco-Mucke und Pasta – aber nicht unbedingt an interessante…

  • Cha Cha Cohen – Cha Cha Cohen

    Cha Cha Cohen – Cha Cha Cohen

    Die erste VÖ mit neuem Distrubutor: Chemikal Underground, das Hauslabel der Delgados, holt zur Großoffensive aus. Cha Cha Cohen sind…

  • Candlebox – Happy Pills

    Candlebox – Happy Pills

    Rock’n’Roll, das ist ihr Ding, und das präsentieren die Ami-Boys auf „Happy Pills“ sehr eindrucksvoll. Unterstützt vom neuen Drummer Dave…

  • Bonnie Prince Billy – I See A Darkness

    Bonnie Prince Billy – I See A Darkness

    Bonnie Prince Billy ist niemand anderes als Will Oldham, der Mann, der seinem ständig in Wandlung befindlichen musikalischen Projekt mit…

  • Tom Waits – Mule Variantions

    Wurde hier bei der Will Oldham Rezension noch an Tom Waits‘ Zurechnungsfähigkeit gezweifelt, so überrascht der Meister einen Monat später mit einer unglaublich homogenen und überzeugenden Platte. Auf „Mule Variantions“ schlägt Waits einen gigantischen Bogen durch sein gesamtes Schaffen und kehrt gleichermaßen zu seinen Wurzeln zurück wie er sich zudem weiter entwickelt. Der Titel des…

  • Naked Lunch – Love Junkies

    Nachdem die Klagenfurter Jungs mit ihrem letzten Album „Superstardom“ einen totalen kommerziellen Flop gelandet hatten – was man bis heute nicht verstehen kann -, wurde es verständlicherweise erstmal ruhig um die Band. Aber, jetzt sind wieder da, und darüber sollte man sich doch freuen, oder nicht?!? Über die Platte kann man sich auch freuen, denn…

  • Mumble & Peg – This Ungodly Hour

    „Good Old Rock. Nothing Beats That.“, steht da noch im Booklet. Nun, so richtig rocken tun sie ja nicht, die Drei aus Amerika. Oder vielleicht doch – nur anders, denn anstatt die E-Gitarre auszupacken, greift Sänger und Songschreiber Eric lieber zu A-Gitarre und singt sein Seelenleid. Sein Gesang ist mitunter etwas gewöhnungsbedürftig, da es den…

  • Big Rude Jack – Big Rude Jake

    Nicht eigentlich unsere Zielrichtung, aber dennoch unbedingt empfehlenswert. Big Rude Jake springt im Prinzip auf den gerade modischen Zug des Swing-Revivals auf. Aber wie! Das knallt und dröhnt richtig schön schmutzig und knackig aus den Boxen. Jake bewegt sich auf einem geschickten Taumelpfad zwischen Swing, Blues, Rock’n’Roll und sogar Punk. Das macht erstaunlich Spaß beim…

  • Natural Born Hippies – Popshit

    Wenn es irgendsowas gibt wie eine „widerliche“ Platte, dann ist es die der Natural Born Hippies aus Schweden. Widerlich z.B. die Art und Weise, wie der Kinks-Klassiker „Lola“ hier dekonstruiert wird. Widerlich die banalen Texte mit snobistischen Anspielungen aus dem Fäkalbereich. Widerlich die Art und Weise, wie mit Hilfe simpler Popmelodien, die sich – besonders…

  • Mucca Macca – Mucca Macca

    Denkt man an Italien, denkt man an Eros & Consorten, schlimmste Eurodisco-Mucke und Pasta – aber nicht unbedingt an interessante Trip-Hop-Musik. Mucca Macca aus Sardinien beweisen, daß es doch noch Leute mit gutem Geschmack in Italien gibt. Diese Musik kann man natürlich in die berühmte Bristol-Sound-Ecke stecken, aber dies wird dem ganzen nicht gerecht. Alleine…

  • Cha Cha Cohen – Cha Cha Cohen

    Die erste VÖ mit neuem Distrubutor: Chemikal Underground, das Hauslabel der Delgados, holt zur Großoffensive aus. Cha Cha Cohen sind cool. Sängerin Jacqui Dulany tobt sich – allerdings mehr sprechend als singend – über einem ungemein lebendigem, rhythmischen, tanzbaren Backdrop aus, der sich zuweilen fast bis zur Trance steigert. Zwar fehlt jedwedes melodische entgegenkommende, als…

  • Candlebox – Happy Pills

    Rock’n’Roll, das ist ihr Ding, und das präsentieren die Ami-Boys auf „Happy Pills“ sehr eindrucksvoll. Unterstützt vom neuen Drummer Dave Krusen (Ex-Pearl Jam) spielen sie sehr kraftvolle Rock-Nummern mit viel Sinn für schöne Melodien, nur leider funktioniert die Reihenfolge der Songs hier nicht. Nach Track Nummer Fünf verliert man irgendwie die Orientierung und vor allem…

  • Bonnie Prince Billy – I See A Darkness

    Bonnie Prince Billy ist niemand anderes als Will Oldham, der Mann, der seinem ständig in Wandlung befindlichen musikalischen Projekt mit jeder Veröffentlichung einen neuen Namen verpaßt. Am bekanntesten dabei noch seine „Palace – Brothers, und -Music“ Inkarnationen. „I See A Darkness“ kommt mit großer Selbstverständnis daher, ist – siehe Titel – düster und vereint letztlich…

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