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  • Desperate Journalist – Maximum Sorrow

    Desperate Journalist – Maximum Sorrow

    Der Titel des vierten Albums der Londoner Dark-Alt-Indie-Rock-Band Desperate Journalist ist gar kein Indiz dafür, dass Jo Bevan & Co.…

  • Anika – Change

    Anika – Change

    Platte der Woche KW 29/2021 Tatsächlich ist „Change“ das erste Solo-Album der inzwischen in Berlin ansässigen multidisziplinär agierenden Künstlerin An(n)ika…

  • Mega Bog – Life, And Another

    Mega Bog – Life, And Another

    Bereits seit 2009 geistert Erin Birgy unter ihrem Künstlernamen Mega Bog mit ihrem eklektischen Avantgarde-Pop-Konzept durch die Indie-Szene. Spätestens seit…

  • Descendents – 9th & Walnut

    Descendents – 9th & Walnut

    Vor über 40 Jahren wurden diese Songs von den Descendents geschrieben. Vor rund 20 Jahren eingespielt, vor einem eingesungen. Jetzt…

  • Jackson Browne – Downhill From Everywhere

    Jackson Browne – Downhill From Everywhere

    Nach sieben Jahren veröffentlichungstechnischer Funkstille (wobei anderthalb davon der Pandemie geschuldet sind) gibt es mit „Downhill From Everywhere“ wieder mal…

  • David Crosby – For Free

    David Crosby – For Free

    Bob Dylan und Neil Young haben ihre Musikrechte verkauft, um mit dem Erlös noch mal so richtig abzusahnen. David Crosby…

  • Alasdair Roberts og Völvur – The Old Fabled River

    Alasdair Roberts og Völvur – The Old Fabled River

    Es ist schon ein wenig verwunderlich, dass ausgerechnet ein Künstler wie Alasdair Roberts, der sich ja von Beginn seiner Karriere…

  • Shitney Beers – Welcome To Miami

    Shitney Beers – Welcome To Miami

    Zuweilen gibt es selbst aus dem Lager der traurigen Indie-Mädchen regelrecht amüsante Projekte. Denn wenn eine junge Songwriterin aus Mannheim,…

  • Rodney Crowell – Triage

    Rodney Crowell – Triage

    „Triage“ ist nun auch schon wieder das 18. Solo-Album von Rodney Crowell. Nach 40 Jahren im Business kann es ja…

  • Desperate Journalist – Maximum Sorrow

    Der Titel des vierten Albums der Londoner Dark-Alt-Indie-Rock-Band Desperate Journalist ist gar kein Indiz dafür, dass Jo Bevan & Co. unter der Last der gegenwärtigen Situation zusammengebrochen sind und nun ihr maximales Leid in ihrem Pandemie-Projekt zum Ausdruck bringen möchten. Auf den Begriff gestoßen war Jo durch ein Projekt des von ihr verehrten Web-Künstlers Kevin…

  • Anika – Change

    Platte der Woche KW 29/2021 Tatsächlich ist „Change“ das erste Solo-Album der inzwischen in Berlin ansässigen multidisziplinär agierenden Künstlerin An(n)ika Henderson seit ihrem Debüt von 2010 (das weiland von Geoff Barrow von Portishead) produziert wurde. Das fällt insofern aber kaum ins Gewicht, da Anika niemals so richtig weg vom Fenster war. Indem sie mit so…

  • Mega Bog – Life, And Another

    Bereits seit 2009 geistert Erin Birgy unter ihrem Künstlernamen Mega Bog mit ihrem eklektischen Avantgarde-Pop-Konzept durch die Indie-Szene. Spätestens seit sie sich 2017 für ihr Album „Happy Together“ mit James Krivchenia (u.a. Drummer bei Big Thief) zusammen tat, agiert sie dabei mit einem festen Stamm an Gleichgesinnten, der gelegentlich von Projekt zu Projekt noch erweitert…

  • Descendents – 9th & Walnut

    Vor über 40 Jahren wurden diese Songs von den Descendents geschrieben. Vor rund 20 Jahren eingespielt, vor einem eingesungen. Jetzt erscheint „9th & Walnut“. Made by Originalbesetzung: Tony Lombardo (Bass), Bill Stevenson (Schlagzeug), Frank Navetta (Gitarrist, verstorben 2008) und Milo Aukerman (Gesang). Wobei Aukerman damals tatsächlich erst etwas später zur Bands stieß… Aber sei’s drum,…

  • Jackson Browne – Downhill From Everywhere

    Nach sieben Jahren veröffentlichungstechnischer Funkstille (wobei anderthalb davon der Pandemie geschuldet sind) gibt es mit „Downhill From Everywhere“ wieder mal ein neues Lebenszeichen von Jackson Browne. Wenn man nach den Lyrics des neuen Werkes geht, hat Browne die lange Pause seit seinem 2014er Werk „Standing In The Breach“ aber nicht ungenutzt verstreichen lassen, sondern eifrig…

  • David Crosby – For Free

    Bob Dylan und Neil Young haben ihre Musikrechte verkauft, um mit dem Erlös noch mal so richtig abzusahnen. David Crosby tat dies neulich auch – allerdings notgedrungen, wie er sagte, um seine Familie über die Runden zu bekommen und seine Hypotheken abbezahlen zu können. Nun ja: Der pflegeleichteste und erfolgsorientierteste Charakter war der Mann ja…

  • Alasdair Roberts og Völvur – The Old Fabled River

    Es ist schon ein wenig verwunderlich, dass ausgerechnet ein Künstler wie Alasdair Roberts, der sich ja von Beginn seiner Karriere an der Pflege traditioneller musikalischer Kulturgüter und Musikformen verschrieben hat, immer wieder für Überraschungen gut ist. Nachdem er sich auf seiner letzten Veröffentlichung etwa mit dem Elektronik-Spezialisten Amble Skuse zusammentat, geht es auf dem neuen…

  • Shitney Beers – Welcome To Miami

    Zuweilen gibt es selbst aus dem Lager der traurigen Indie-Mädchen regelrecht amüsante Projekte. Denn wenn eine junge Songwriterin aus Mannheim, die eigentlich Maxi Haug heißt, sich den Künstlernamen Shitney Beers gibt und dann eine Sammlung durchaus heftiger Selbstfindungs- und -bestimmungs-Songs im ernsthaften Indie-Queen-Folksetting zusammenstellt, die sie ironisch „Welcome To Miami“ nennt, auf der sich Songs…

  • Rodney Crowell – Triage

    „Triage“ ist nun auch schon wieder das 18. Solo-Album von Rodney Crowell. Nach 40 Jahren im Business kann es ja eigentlich nicht mehr darum gehen zwischen Leben und Tod zu entscheiden. Vielleicht ist der Titel des neuen Albums aber auch so zu verstehen, dass Rodney einfach die richtigen Songs für sein Projekt auswählen wollte? In…

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