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  • Julie Pavon – Born With Heartbreak

    Irgendwann kommt ja alles wieder, heißt es. Mode, (leider auch) Meinungen und zum Glück auch Musik. Weil es früher ja durchaus geilen Scheiß gab. Im ersten Reflex würde man den Eurodance der 1990er Jahre eher nicht dazu zählen, wenn man aber etwas stöbert, entdeckt man auch hier durchaus spannende und tatsächlich kreative Sounds und Songs.…

  • Donots – Schwert aus Holz

    Was sie machen, das machen sie richtig. Richtig gut, sehr, sehr gut, rundum klasse! Und dazu ganz schön spektakulär. Denn ein Unplugged-Album kann jeder machen. Auch in gut können das eine Menge Bands und KünstlerInnen. Doch die Donots setzen einen drauf. Denn nicht nur, dass die Lieder natürlich so gut sind, dass sie keine lauten…

  • Baxter Dury – Allbarone

    Platte der Woche KW 37/2025 Das Schöne an Baxter Dury ist ja, dass er vermutlich immer auf der Suche und auch immer ein wenig rastlos ist. Auf der Suche nach neuen Geschichten, meistens basierend auf dem Drumherum in und um London, auf der Suche nach neuen Ideen, neuen Wegen zur musikalischen und persönlichen Selbstverwirklichung. Auf…

  • Booze & Glory – Whiskey Tango Foxtrot

    Ok. Es haut nicht ganz genau hin, aber um den Sound und die Stimmung und dieses Ding, das man Attitüde nennt, dieser Band und dieser Platte zumindest ein wenig zu beschreiben, könnte man sich ein großes Kuddelmuddel auf einer riesigen Festival-Bühne irgendwo im Nirgendwo vorstellen. Es spielen sich durch ihre Diskografien: Social Distortion, Dropkick Murphys,…

  • Rantanplan – Blast off New York

    Herzlichen Glückwunsch! Und so viel Respekt! Rantanplan wird 30 Jahre alt. Diese Hamburger Skapunk-Institution, die einst aus …But Alive entstanden ist (unter anderen waren Marcus Wiebusch und Reimer Bustorff dabei), die so viele Klassiker verfasst hat und bis heute richtig, wichtig und relevant ist. Für ihr neues Album sind Rantanplan nach New York geflogen, um…

  • Josh Ritter – I Believe In You My Honeydew

    Für sein inzwischen 13. Album tat sich Josh Ritter erneut mit seinem bewährten Partner in Crime Sam Kassirer zusammen, mit dem er in der Vergangenheit schon öfter zusammengerabeitet hatte. Diese Kollaboration zahlt sich erneut aus, denn während sich Ritter als Songwriter darauf konzentrieren kann, seine Kunst auf immer wieder inspirierte Weise weiter zu verfeinern (und…

  • Robin Kester – Dark Sky Reserve

    Um da gleich mal mit der Tür ins Haus zu fallen: Die niederländische Songwriterin Robin Kester erschuf mit ihrem zweiten Album „Dark Sky Reserve“ die Dreampop-Scheibe des Jahres. Damit ist nicht so sehr das musikalische Genre gemeint (denn zwischen E-, New Wave-, Psychedelia-, Gainsbourg-Flair und Chamberpop geht da so einiges) sondern die Art, wie sie…

  • The Hidden Cameras – Bronto

    Mit „Gay Church Folk“ erfand Joel Gibb für seine Band The Hidden Cameras nicht nur ein ureigenes Genre, er brachte passend dazu auch Themen auf die Agenda, die in den Anfangstagen der Band vor zwei Jahrzehnten selbst in Indie-Zirkeln nicht unbedingt an der Tagesordnung waren. Mit dem inzwischen achten Album seines Projekts bricht der seit…

  • Jaimi Faulkner – Half Of It

    Wenn schon – denn schon! Das muss sich der australische Wahl-Düsseldorfer Jaimi Faulkner gedacht haben und machte aus seinem fünften Studioalbum eine Männerschmerz-Elegie allererster Güteklasse. Mit einer Reihe doch recht larmoyanter Akustik-Balladen, einigen instrumentalen Interlüden und einem einzigen, zweiteiligen Rocksong („Ain’t My Lover“) seziert der Meister sozusagen sein Seelenleben am offenen Herzen und chronologisiert dabei…

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