Langsam aber sicher entwickeln sich die vier Damen aus Madrid von der ursprünglich unbedarft dahinschrammelnden Chaotinnentruppe ihrer Anfangstage hin zu…
Langsam aber sicher entwickeln sich die vier Damen aus Madrid von der ursprünglich unbedarft dahinschrammelnden Chaotinnentruppe ihrer Anfangstage hin zu einer respektablen Indie-Pop-Band. Diese Entwicklung war bereits auf dem letzten Album „I Don’t Run“ zu beobachten (wurde allerdings durch die anschließenden Live-Auftritte dann teilweise wieder relativiert). Auf dem neuen Album nun zeigen die Mädels, dass…
Ganz ehrlich? Das geht hier gar nicht klar. Überhaupt nicht. Denn hey, ein Live-Album von Fuck Art, Let’s Dance!, in diesen Zeiten, mit dieser Stimmung, dieser musikalischen Euphorie. Verdammt, das macht das Ganze nicht leichter. Gleichzeitig macht es aber auch so glücklich, es weckt Erinnerungen, man genießt jeden Moment und freut sich auf… irgendwann.Aufgenommen wurde…
Eigentlich hatten es Matt Quinn und seine Mitstreiter von Mt. Joy gar nicht nötig, sich umzusortieren. Denn mit dem kollaborativen Ansatz, mit dem Quinn & Co. ihre Songs nicht nur im Studio, sondern auch auf der Bühne mit großer Begeisterung und Spielfreude präsentieren, hatte die Band mit Roots in L.A. und Philadelphia von Anfang an…
Bereits Ende letzten Jahres überraschte Altmeister Chris Cacavas mit der Entscheidung, sein musikalisches und songwriterisches Eremitendasein aufzugeben und veröffentlichte eine Sammlung von selbst produzierten Oddities namens „Home Recordings #1“ auf Bandcamp. Heute, zum Bandcamp-Aktionstag, geht er sogar noch einen Schritt weiter und lässt mit „Burn The Maps“ das erste Album mit neuem Material seit seiner…
Bislang machte die New Yorkerin JJ Weihl als Bassistin und Sängerin der Berliner Band Fenster von sich reden und machte dort eher in Sachen gutgelaunten, psychedelischen New Wave Pop. Das war dann zuweilen auch schon ganz schön abgefahren – erscheint aber im Vergleich zu dem, was JJ Weihl mit ihrem Solo-Projekt Discovery Zone nun veranstaltet,…
Auf diesem Mini-Album erheben die australischen Stroppies das Schrammelpop-Prinzip, das sie auf ihrem Debütalbum „Whoosh“ erfolgreich als Mittel der Wahl etabliert hatten – wohl auch unter dem Eindruck der inzwischen gemeinsam etablierten Live-Shows (u.a. auf dem letzten Reeperbahn Festival) zu einer regelrechten Wissenschaft. Tatsächlich schaffen es Gus Lord, Claudia Serafi und ihre Mannen nämlich, jedem…
Dieses ist kein normales Album. Es ist auch nicht nur das erste The Ghost Inside-Album seit sechs Jahren und nicht einfach ein ziemlich großartiges, sondern vor allem ist es das erste The Ghost Inside-Album seit dem heftigen Unfall der Band im November 2015. Der Fahrer ihres Tourbus starb bei einer Kollision, die Musiker wurden unterschiedlich…
Dieses ist kein normales Album. Es ist auch nicht nur das erste The Ghost Inside-Album seit sechs Jahren und nicht einfach ein ziemlich großartiges, sondern vor allem ist es das erste The Ghost Inside-Album seit dem heftigen Unfall der Band im November 2015. Der Fahrer ihres Tourbus starb bei einer Kollision, die Musiker wurden unterschiedlich…
Keine neuen Songs von Joyce Manor. Eher so das Gegenteil. „Songs From Northern Torrance“ kommt voller Raritäten, früher Musik, erster Musik. Von damals, als die Band noch als Duo unterwegs war, als man teilweise ohne Strom musizierte. Zehn Songs aus den Jahren 2008 bis 2010. Klingt chaotisch, ist es auch, aber trotzdem ganz schön oft…