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  • My Darling Clementine – Country Darkness Vol. 1

    My Darling Clementine ist bekanntlich das Duo, das der britische Songwriter Michael Weston King zusammen mit seiner Frau Lou Dalgleish gegründet hatten, nachdem beide zuvor – mit eher überschaubaren Resonanz – alleine durch die Gegend gezogen sind. Seither läuft die Sache für MDC. Besonders bei Freunden klassischer Country-Sounds kommen die sachte auf den Stand der…

  • Steep Canyon Rangers & Asheville Symphony – Be Still Moses

    Huch – was ist das denn? Als sich im letzten Jahr die Bluegrass-Band Steep Canyon Rangers aus North Carolina für einen Song mit dem Asheville Symphony-Orchester, eine Rockband-Besetzung UND den R’n’B-Veteranen von der Vokal-Band Boyz II Men zusammentaten, hätte man das Ganze noch für einen Irrtum halten können. Nun allerdings gibt es – in derselben…

  • Wood River – More Than I Can See

    Charlotte Greve gebührt die Ehre, mit ihrem Projekt Wood River ein Genre aus der Versenkung geholt zu haben, das dessen Erfinder (Miles Davis) daselbst dereinst als eingestandenen Irrweg dorthin befördert hatte: Den Fusion-Jazzrock nämlich. Freilich tut sie das auf eine sehr eigenständige, frische und spielerische Art und Weise. Denn anstatt nämlich einfach endlose Jazz-Soli mit…

  • Thick – 5 Years Behind

    Was für ein wundervolles Album. Wunderschön, wichtig, spannend. Und tatsächlich ein Debüt, was „5 Years Behind“ einfach noch mal beeindruckender macht. Gemacht haben es Sängerin und Gitarrist Nikki Sisti, Bassistin und Sängerin Kate Black und Drummerin und Sängerin Shari Page, die sich hier durch Pop, Punk, Poppunk, Garage und Indie spielen. Manchmal butterweich, dann wieder…

  • The Weight – In Control

    Auch auf dem zweiten Album pflegen der Wieder Tobias Jussel und seine Kumpel im verflixten siebten Jahr des gemeinsamen Werkelns wieder Tradition des „Heavy Rhythmn & Roll“. Das bedeutet im Wesentlichen, dass sich die Österreicher (übrigens anders als zur Zeit viele ihrer Landsleute) nicht für eigenständige musikalische Experimente interessieren, sondern stattdessen ganz auf den klassischen…

  • Silverstein – A Beautiful Place To Drown

    Nach Victory Records, Hopeless und zuletzt Rise Records haben Silverstein wieder mal das Label gewechselt und feiern ihren 20. Geburtstag nun bei UNFD (und damit als Labelmates von unter anderem While She Sleeps und Stray From The Path). Dafür haben sie sich reichlich prominente Gäste eingeladen – und ein ganz starkes, ein einfach aufregendes neuntes Studio-Album…

  • Sadler Vaden – Anybody Out There?

    Als Mitglied von Jason Isbells Live-Band The 400 Unit hat Sadler Vaden hinlänglich bewiesen, dass er etwas von der Rockmusik versteht. Auf diesem zweiten Solo-Album präsentiert sich Sadler nun als glühender Verehrer des 70er Jahre Schweine-Hardrock. Es ist unmöglich, sich den Mann mit geschlossenen Augen etwa nicht als Big-Hair-Old-School-Lederjacken-Rocker vorzustellen. Auch als Gitarrenheld macht Sadler…

  • Pears – Pears

    Sie waren sehr gut, sie sind sehr gut, sie bleiben es hoffentlich noch sehr, sehr lange. Pears, die Hardcore-Punks aus dem Fat Wreck-Stall, legen satte vier Jahre nach „Green Star“ endlich ein neues Album vor. Das heißt wie die Band selbst und das bedeutet ja häufig: Neustart! Hier allerdings heißt „Pears“: Pears. Pur, rein, direkt und wie…

  • Millionaire – Applz &#450%3B Applz

    Als ordentlicher Belgier hat es Tim Vanhamel natürlich nicht mit Stilen, Konventionen und Genres nicht so sehr. Immerhin hat der Mann mal für dEUS gearbeitet und macht schon seit 2001 sein eigenes Ding. Als Josh Homme von Queens Of The Stoneage zu einem Fan wurde und das zweite Millionaires-Album produzierte, blieb das natürlich nicht folgenlos…

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